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HohlohturmAussichtstürme im Schwarzwald

Die Aussichtstürme im Schwarzwald sind beliebtes Ziel zahlreicher Wanderer und Mountainbiker und die meisten Türme bieten einen wunderbaren Rundumblick in die nähere und weitere Umgebung des Schwarzwald. Was viele Besucher nicht wissen, die meisten dieser Aussichtstürme im Schwarzwald wurden entweder vom Schwarzwaldverein erbaut oder werden heute von den vielen Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins betreut und in gutem Zustand gehalten.

Schon im Jahr 1874 werden die ersten Aussichtstürme des Badischen Schwarzwaldvereins errichtet, anfangs waren es einfache Bauwerke aus Holz, die bewährten sich nicht, und so entstand eine Reihe von Bauwerken aus Sandstein. Versuche einen Aussichtsturm aus Stampfbeton zu errichten, wie den 1895 errichteten Brandeckturm bei Offenburg scheiterten an der fehlenden Witterungsbeständigkeit des Materials.
Der schon 1883 bei Freiburg errichtete Roßkopfturm, auch als Friedrichsturm bekannt und der Büchenbronner Aussichtsturm, wie auch der im Jahr 1902 errichtete Carl-Netter-Aussichtsturm bei Bühl dagegen wurden aus Stahlverstrebungen gefertigt.

Auch heute entsteht fast jedes Jahr noch einer der beliebten Türme für Wanderer, erst im Mai 2015 wurde der Buchkopfturm in der Nähe der Zuflucht im Nordschwarzwald errichtet, die zumeist große Aussichtstürme sind heute oft aus einer Kombination aus verzinktem Stahl und Holz gefertigt.

Wir unterscheiden die Aussichtstürme im Nordschwarzwald, im Mittleren Schwarzwald und im Südschwarzwald, die von uns bereits besuchten Türme sind mit einem Link zur Artikelseite mit mehr Informationen und Bildern unterlegt.

Aussichtstürme im Nordschwarzwald

Bismarckturm - Bismarcksäule in Ettlingen - 48°56'34.2"N 8°25'17.2"E
Die Bismarcksäule in Ettlingen besser unter Bismarckturm bekannt liegt unweit der Ettlinger Innenstadt. Der Turm, der heute unter Denkmalschutz steht, befindet sich etwa auf halber Höhe des Robberghang am Berg Wattkopf. Der 17 Meter hohe Turm aus roten Sandsteinblöcken gehört zu einer ganzen Reihe von zu Ehren des 1890 entlassenen ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck errichteten Bismarck-Denkmälern.

Büchenbronner Aussichtsturm in der Nähe von Pforzheim  - 48°50'35.9"N 8°38'30.2"E
Der Büchenbronner Aussichtsturm auf dem Eichberg wurde bereits im Jahr 1883 erbaut, Er ist somit möglicherweise der älteste Stahlfachwerkturm der Welt. Der Turm ist circa 25 Meter hoch, die Aussichtsplattform ist über 125 Stufen auf einer Wendeltreppe zu erreichen.

Schwanner WarteAussichtsturm Schwanner Warte - 48°50'21.4"N 8°32'57.5"E
Die Schwanner Warte liegt bei der Gemeinde Straubenhardt an der Pforte zum nördlichen Schwarzwald. Neben dem Aussichtsturm findet sich drei Restaurants und Cafés, ein Bratwurststand bei der Linde, Wander- und Spaziermöglichkeiten sowie ein Segelflugplatz. Der Aussichtsturm des Schwarzwaldvereins zeigt sich mit grün gestrichener Holzverkleidung und begrüßt an einem Schild die Wanderer des Westweg.


Mahlbergturm auf der Gemarkung Völkersbach - 48°50'08.8"N 8°22'37.5"E
Der aus Stahlbeton bestehende 30 Meter hohe Aussichtsturm ist nicht der erste Turm der an dieser Stelle stand. Schon im Jahr 1896 wurde von der Karlsruher Sektion des Badischen Schwarzwaldvereins ein ein Aussichtsturm, damals aus Buntsandstein errichtet, der aber nur wenige Tage vor Kriegsende am 10 April 1945 durch Artillerie-Beschuss zerstört wurde.

Hohe Wart Aussichtsturm bei Pforzheim - 48°49'31.3"N 8°43'25.5"E
Mit einer Gesamthöhe von 40 Metern ist er der höchste Aussichtsturm im Nordschwarzwald, er wurde Im Jahr 2002 aus einer Kombination aus Lärchenholz und Stahl errichtet.

Wasserturm DobelWasserturm in Dobel - 48°47'40.3"N 8°29'25.6"E
Der Wasserturm liegt am höchsten Punkt der Gemeinde Dobel in nur wenigen 100 Meter Entfernung des Kurhaus Dobel mit dem Sonnentor an dem die 2. Etappe des Westweg beginnt. Am besten Richtung Kurpark gehen, vom Kurpark ist der Aussichtsturm am Ende einer riesigen gut gepflegten Grasfläche nicht zu übersehen. Der Turm vom 1. Mai bis 31. Oktober von 8 bis 17 Uhr geöffnet, von November bis April geschlossen.


Merkur bei Baden BadenAussichtsturm auf dem Merkur oberhalb Baden Baden - 48°45'53.2"N 8°16'48.0"E
Auf dem höchsten Punkt des Baden-Badener Hausberges befindet sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts der Merkurturm. Der Merkurturm dient seit den 1950 Jahren dem Südwestrundfunk. Der Ausichtsturm bietet einen Rundblick über Baden-Baden, die Berge des Nordschwarzwaldes und die Oberrheinebene bis hin zu den Vogesen. Die Besteigung des Aussichtsturmes ist nur zu bestimmten Öffnungszeiten möglich.


Fremersbergturm bei Sinzheim/Baden Baden - 48°45'09.6"N 8°12'10.2"E
Der große Aussichtsturm aus Stahlbeton liegt auf dem Berg Fremersberg, er begrenzt den Talkessel von Baden-Baden auf der dem Merkurberg gegenüberliegenden Seite. Der Aussichtsbalkon in Rundfunkturm gibt einen herrlichen Rheintalblick. Eine Gaststätte befindet sich unmittelbar unterhalb des Fremersbergturm, so kann er auch mit dem Auto angefahren werden, eine enge in Serpentinen verlaufende Straße führt zu Turm und Gaststätte.

Der Baumwipfelpfad auf dem Sommerberg von Bad Wildbad  48°45'00.6"N 8°32'09.9"E
Mit dem Bau des Baumwipfelpfads und seinem 40 Meter hohen Aussichtsturm in Bad Wildbad wurde am 30. Mai 2014 begonnenn. Die offizielle Einweihung auf dem Bad Wildbad Hausberg, dem Sommerberg fand am 18. September 2014 statt. Offiziel für Besucher wurde der Baumwipfelpfad mit seinem  dann eine Woche später freigegeben.

TeufelsmühleTeufelsmühle in Loffenau - 48°45'12.1"N 8°24'30.4"E
Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der württembergische & badische Schwarzwaldverein an dieser Stelle eine einfache Schutzhütte mit Feuerstelle errichtet. Diese brannte im Jahr 1909 ab und man baute daraufhin im Jahr 1910 einen massiven Aussichtsturm mit Unterkunft. Der Aussichtsturm auch Teufelsmühle genannt, ist aus Buntsandstein und entstand mit einer Anfangshöhe von 10 Metern. 1952 wurde er dann auf 16,20 Meter erhöht.


Carl-Netter-Aussichtsturm bei Bühl - 48°42'16.2"N 8°09'00.4"E
Der rund 10 Meter hohe Carl-Netter-Aussichtsturm gehört zu den weniger bekannten Aussichtstürmen des Schwarzwaldvereins, er liegt zwischen Bühl-Altschweier und Bühl-Eisental. Wer die alte B3 ab Steinbach L84 nach Bühl fährt, kann den Turm etwa an der Höhe der Affentaler Winzergenossenschaft auf dem Berghang sehen. Der Turm steht inmitten einer von Streuobstwiesen umgebenen Kulturlandschaft, unser Tipp daher während der Blüte eine kleine Wanderung auf dem Bühl-Altschweierer Obstlehrpfad zum Turm unternehmen.

HohlohturmHohlohturm auf dem Kaltenbronn - 48°42'28.5"N 8°24'59.0"E
Der auf dem Kaltenbronn 984 m.ü.NN gelegenen Kaiser-Wilhelm-Turm, besser bekannt als Hohlohturm wurde vom Schwarzwaldverein im Jahre 1897 erbaut, jedoch unterliegt der Turm im Laufe seiner Geschichte Veränderungen. 1856 aus Holz und 15 Meter hoch wurde der Hohlohturm im Jahre 1887 erneut und mit einer Höhe von 20 Metern aus Stein gebaut. Die höher gewachsenen Bäume sorgen 1968 für eine Aufstockung, heute misst der Hohlohturm 28,6 Meter.


Badener Höhe TurmFriedrichsturm auf der Badener Höhe - 48°40'07.8"N 8°16'30.9"E
Die Badener Höhe als höchster Punkt auf der Gemarkung Baden-Baden ist der nördlichste Gipfel des Schwarzwalds mit 1002,5 m ü. NN und liegt nicht weit entfernt von der Schwarzenbachtalsperre oberhalb des Forbacher Ortsteils Herrenwies. Die Grundsteinlegung für den Friedrichsturm erfolgte am 8. Juni 1890 durch Großherzog Friedrich I. von Baden der den 34 m hohen Turm aus Buntsandstein am 5. Oktober 1891 einweihte, daher auch der Name „Großherzog Friedrich-Thurm“.


MehliskopfturmMehliskopfturm oberhalb von Hundseck - 48°38'56.1"N 8°14'11.2"E
Der Mehliskopf-Turm ist am Besten über die Schwarzwaldhochstraße zu erreichen, er liegt auf 1.010 m ü. NN an der Bergstation des nördlichen Hundseck-Liftes ist somit nur zu Fuß erreichbar. Im Jahr 1880 wurde der Mehliskopf-Turm, einer der vielen Aussichtstürme des Schwarzwaldvereins, erbaut. Der Mehliskopf-Turm ist einer der ältesten noch bestehende steinerne Aussichtsturm im Nordschwarzwald.

hoherochsenkopfHoher Ochsenkopf Turm auf der Gemarkung der Gemeinde Forbach - 48°38'32.7"N 8°16'07.5"E
Auf dem Hohen Ochsenkopf findet man heute noch die Trümmerreste des Turmes, der 1971 durch das THW nach einem Blitzeinschlag gesprengt wurde. Zurvor stand auf dem Kulimationspunkt ab 1902 ein sieben Meter hoher Aussichtsturm aus Holz. Der Holzturm wurde 1927 durch den 12 m hohen Turm aus Stein ersetzt, bis er dann 1971 gesprengt wurde.

HornisgrindeturmHornisgrinde-Aussichtsturm und Bismarckturm  - 48°36'20.6"N 8°12'07.1"E
Die Hornisgrinde mit 1164 Meter ü. NN ist der höchste Berg im Nordschwarzwald. Der Bergrücken der Hornisgrinde erstreckt sich über eine Länge von rund zwei Kilometern mit einer etwaigen Ausrichtung in Nord-Süd. Am 30. Oktober 1910 fand die Einweihungsfeier des Hornisgrinde-Turmes statt. Anlass für den Bau eines Aussichturmes die Fertigstellung des über 200 Kilometer langen Westweg von Pforzheim nach Basel.


Aussichtsturm Liebelsberg
Zur Sicherstellung der Druckverhältnisse in den Versorgungszonen wurde im Jahre 1963 der Wasserturm in Liebelsberg gebaut. Von der ca. 30 m hoch eingebauten Wasserkammer kann man von einer Plattform aus das gesamte Umland bis hin zur Schwäbischen Alb überschauen.

Aussichtstürme im mittleren Schwarzwald

Der Weißtannenturm in Kehl - 48°33'55.8"N 7°48'35.6"E
Der 44 Meter hohe Weißtannenturm wurde im Jahr 2003 für die 2004 stattfindende Landesgartenschau errichtet. Er befindet sich innerhalb des Garten der zwei Ufer. Der Aussichtsturm besteht aus drei Stämmen, die aus einem Forst in Nordrach stammen und von einem filigranen Stahlnetz stabilisiert werden. An der Außenseite dieses Netzes führt der Treppenaufgang zu den beiden Aussichtsplattformen in 30 und 35 Meter Höhe.

Rinkenturm in Baiersbronn    - 48°30'53.7"N 8°21'56.7"E
Der Aussichtsturm, der als Wahrzeichen Baiersbronn bekannt ist, wurde 1914 vom württembergischen Schwarzwaldverein auf dem 759,6 m üNN hoch gelegenen Rinkenkopf bei Baiersbronn erbaut. Benannt wurde der Turm nach dem damaligen württembergischen König Wilhelm II.. Unter diesem Namen kennen den Turm nur noch wenige, heute ist der Aussichtsturm besser als Rinkenturm bekannt.

Geigerskopfturm in Oberkirch - 48°30'20.6"N 8°03'22.8"E
Aufgrund seines farbigen Anstrich auch Regenbogenturm genannt, der 20 Meter hohe Aussichtsturm liegt in der Ortenau, vom Geigerskopfturm bietet sich Besuchern ein herrlicher Blick ins Rheintal und zu den gegenüberliegenden Vogesen.

Rinkenkopfturm bei Baiersbronn - 48°29'40.2"N 8°22'06.6"E
Der 100 Jahre alte Rinkenkopfturm, auch König-Wilhelm-Turm genannt, aus Natursteinen liegt auf dem 759 m üNN Rinkenkopf bei Baiersbronn und bietet, da er bestiegen werden kann eine hervorragende Sicht auf Baiersbronn. Die Aussichtsplattform trägt den Namen König Wilhelm. Ein daneben stehender Stahlmast wird als Funksender genutzt In der Schutzhütte neben dem Turm befindet sich eine Tafel mit Erklärungen zum rätselhaften Ringwall auf dem Rinkenkopf.

Aussichtsturm Königskanzel Dornstetten
Die Königskanzel zwischen Dornstetten und dem Ortsteil Hallwangen gelegenen ist kein klassischer Aussichtsturm, der 1911 anlässlich der silbernen Hochzeit des württembergischen Königspaares erbaute Turm ist lediglich 4,6 Meter hoch. Der Zugang erfolgt durch eine seitlich angebaute Treppe.

Brandeckturm bei Zell-Weierbach oberhalb und östlich von Offenburg - 48°28'02.5"N 8°01'34.3"E
Der Brandeckturm steht auf dem gleichnamigen Berg und rund 1900 ha großem Landschaftsschutzgebiet Brandeck, das liegt im mittleren Schwarzwald im Ortsteil Zell-Weierbach oberhalb und östlich von Offenburg. Der Brandeck ist mit 686 m ü. NN die höchste Erhebung auf der Gemarkung Offenburg. Erbaut wurde der Aussichtsturm schon vor 120 Jahren.

Herzog Friedrich Turm FtreudenstadtHerzog Friedrich Turm in Freudenstadt - 48°27'11.0"N 8°24'38.1"E
Der Herzog Friedrichsturm liegt oberhalb von Freudenstadt auf dem Kienberg / Friedrichshöhe 799 Meter üNN. Der 25 Meter hohe Herzog Friedrich Turm gehört zu einer ganzen Reihe von Aussichtstürmen des Schwarzwaldvereins. Der Schwarzwaldverein hat Großherzog Friedrich I. mehr als einen Aussichtsturm gewidmet, darunter den in ähnlicher Bauweise errichteten und 1890 einweihten Turm auf der Badener Höhe.

Aussichtsturm Hohes Horn bei Offenburg - 48°27'10.3"N 7°59'44.7"E
Der Berg "Hohe Horn" ist Offenburgs Hausberg, hier liegt der 20 Meter hohe Hohe-Horn-Turm, Der frei zugängliche Aussichtsturm bietet einen herrlichen Rundblick ins Kinzigtal mitsamt seinen Seitentälern, über die Rheinebene und den den Vogesen.

Moosturm auf dem Mooskopf - 48°27'10.0"N 8°05'36.7"E
Der Berg ist der Hausberg von Gengenbach und Oppenau. Der Moosturm wurde im Jahr 1890 vom Schwarzwaldverein erbaut. Der Sturm "Lothar" (Weihnachten 1999) sorgte auf der mit hohen Bäumen bestandene Kuppe für gute Sichtbarkeit des Turmes. Am Geißschleifsattel zwischen Moos- und Siedigkopf treffen sich die Wanderwege Kandelhöhenweg, Querweg Gengenbach–Schapbach–Alpirsbach und Renchtalsteig.

Schütteturm in Horb - 48°26'44.1"N 8°40'54.2"E
Er ist kein Turm für Wanderer, der Mittelalterliche Aussichtsturm diente einst als Wachturm. Neben dem Bauwerk steht seit 1431 eine Ottilienkapelle, die eine viel besuchten Wallfahrtsstätte Augenleidender war. Vom Schütteturm aus bietet sich ein toller Ausblick Richtung Schwäbischer Alb.

Haberer Turm bei Bad Griesbach - 48°26'51.7"N 8°14'38.1"E
Der aus Buntsandstein bestehende Aussichtsturm wurde 1899 zu Ehren Prof. Dr. Haberer, dem Förderer der Renchtalbäder, erbaut. Rund 80 Stufen führen auf die Plattform des mit 16 Metern hohen Turms. Der anspruchsvolle weil recht steile Fußweg vorbei an der Mattensprungschanze zum Turm ist ausgeschildert. Der Haberer Turm ist frei zugänglich.

Vogteiturm bei LoßburgVogteiturm bei Loßburg im Landkreis Freudenstadt - 48°25'15.5"N 8°26'15.9"E
Nordwestlich des Ortes Loßburg im Landkreis Freudenstadt finden Besucher auf der Rodter Höhe 739 m.ü.M. einen hohen Aussichtsturm, der auf den ersten Blick so gar nicht zu einem idyllischen Schwarzwalddorf passt. Der insgesamt 35 Meter hohe Vogteiturm gehört zu einer ganzen Reihe von Aussichtstürmen des Schwarzwaldvereins. Errichtet wurde der Turm erst im Jahr 2002 anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Schwarzwaldvereins Ortsverein Lossburg.

Aussichtsturm in Dürrenmettstetten - 48°23'10.9"N 8°34'25.3"E
Der Bau des 24 Meter hohen Mettstetter Aussichtsturms geht zurück auf eine Idee von Alfred Haller, dem langjährigen Vorsitzenden der "Natur- und Wanderfreunde". Das Vermögen des Vereins und eine Spendenaktion erbrachten die notwendigen Mittel zum Bau des Turmes. Der ganze Turm wurde in Eigenleistung der Vereinsmitglieder errichtet und mit einem großen Fest Anfang Mai 1998 eingeweiht. Der Zugang zum Turm (auf eigene Gefahr) ist immer offen und kostenlos.

Brandenkopf SchwarzwaldBrandenkopfturm in Oberharmersbach - 48°20'20.7"N 8°09'14.6"E
Der Name des Brandenkopf hat seinen Ursprung im Jahr 1730, als ein großer Waldbrand wütete. Zuvor hieß der Berg Varnlehenskopf. Auf dem Gipfel des Brandenkopf steht der 90 m hohe Brandenkopfturm, ein im Jahr 1929 erbauter Aussichtsturm aus Buntsandstein. Zuvor gab es an dieser Stelle berreits Aussichtstürme aus Holz. Bei guter Sicht ist es möglich bis in die Rheinebene, die Vorgesen, zum Pfälzer Bergland, selbst zum Jugendland von Neckar und Donau und der dahinterliegenden Schwäbischen Alb zu blicken. Manchmal ist es sogar möglich im Süden auf die schneebedeckten Alpen von der Zugspitze bis zum Mont Blanc zu schauen.


Teisenkopfturm bei Schenkenzell - 48°19'04.7"N 8°20'06.3"E
Aauf dem 764 m ü NN hohen Teisenkopf  wurde im Jahr 1911 ein rund 7,5 Meter hoher recht bescheidener Aussichtsturm aus Holz errichtet. Der Turm ist von Bäumen umgeben, zwischen den Bäumen gibt es große Lücken, die einen schönen Blick über die Westalb, große Teile des Schwarzwalds bis zum Feldberg und in die Schweizer Alpen ermöglichen.

Aussichtsturm Urenkopf    - 48°16'19.7"N 8°06'45.2"E
Der höchste Punkt des Haslacher Hausbergs Urenkopf befindet sich auf 554 Meter über dem Meeresspiegel, er ist nicht mit dem Auto erreichbar und eine Wanderung auf den Urenkopf ist durchaus als steil zu bezeichnen. Die Anstrengung lohnt jedoch, an dieser Stelle wurde im November 2014 der Urenkopfturm der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Turm gehört somit zu den jüngeren Aussichtstürmen im Schwarzwald.

Fohrenbühlturm westlich von Lauterbach - 48°14'27.7"N 8°18'04.9"E
Der 24 Meter hohe Fohrenbühlturm ist der Nachfolger des 1905 errichteten Mooswaldkopf-Aussichtsturms, er wurde aber auch schon 1924 errichtet. Neben dem Turm befindet sich das bewirtete Wanderheim des Schwarzwaldvereins Gedächtnishaus Fohrenbühl. Von seiner Aussichtsplattform reicht der Blick über den Mittleren Schwarzwald, die Schwäbische Alb, die Rheinebene und die Vogesen. Die Öffnungszeiten des Aussichtsturm sind identisch mit denen des Wanderheims.

Hünersedelturm auf dem Hünersedel - 48°12'16.1"N 7°58'19.1"E
Der 744 m hohen Hünersedel ist der Hausberg von Freiamt, der 29 m hohe Hünersedelturm mit einer Douglasienholz und Stahl Konstruktion steht seit Ende 2004. Auf dem Aussichtsturm gibt es einen herrlichen Blick auf die Rheinebene, die Vogesen und den Schwarzwald. Die Benutzung des Aussichtsturm ist jederzeit möglich.

Aussichtsturm Schindlenbühl bei Ettenheim - 48°08'03.2"N 7°51'48.0"E
Der auf dem 486 Meter hohen Berg Schindlenbühl gelegene Aussichtsturm steht oberhalb von Münchweier und Wallburg bei Ettenheim, er ist rund 29 Meter hoch. In der Nähe des Turmes befindet sich mehrere Windräder. Vom Aussichtsturm gibt es einen schönen Ausblick über die Rheinebene, die südliche Ortenau, den nördlichen Breisgau, bei guter Fernsicht auch bis zu den Vogesen.

Eichbergturm bei Emmendingen - Deutschlands höchster Aussichtsturm - 48°08'00.3"N 7°51'56.8"E
Er gilt als der höchste Aussichtsturm in Deutschlands, der Turm gehört zu der neueren Generation von Aussichtstürmen, wurde er doch erst am 17. September 2005 eingeweiht. Da der Turm bei Wind etwas schwankt, sollte man, sofern der Aussichtsturm bestiegen wird, schon etwas Schwindelfrei sein. Von der Aussichtsplattform gibt es einen Blick in die Freiburger Bucht mit ihrer Bergumrahmung (Kandel, Feldberg, Schauinsland, Belchen, Blauen), die Oberrheinische Tiefebene, den Kaiserstuhl und die Vogesen.

Aussichtstürme im Südschwarzwald

Der Eichelspitzturm in Eichstetten am Kaiserstuhl - 48°05'32.9"N 7°41'45.3"E
Der Eichelspitzturm in Eichstetten wurde im Juli 2006 eingeweiht. Er befindet sich auf dem zweithöchsten Gipfel des Kaiserstuhls, der Eichelspitze. Der Aussichtsturm hat eine Gesamthöhe von etwas über 40 Meter, er besteht aus verzinktem Stahl. Genau 127 Stufen führen über 15 Zwischenpodeste auf die Aussichtsplattform in 28 Metern Höhe. Der Eichelspitzturm bietet einen großartigen Blick über den Kaiserstuhl, die Breisgauer Bucht, den Schwarzwald und die Vogesen.

Stöcklewaldturm zwischen Furtwangen und Triberg - 48°05'29.9"N 8°15'16.2"E
Der rund 25 Meter hohe Stöcklewaldturm wurde im Jahr 1894 von der Ortsgruppe Triberg des Schwarzwaldvereins als Rundturm auf Gemarkung von Furtwangen errichtet und im Mai 1895 eingeweiht. Die Plattform kann über 127 Treppenstufen bestiegen werden, von der Aussichtsplattform blickt man über den mittleren Schwarzwald bis zum Feldberg und darüber hinaus auf das Panorama der Schwäbischen Alb sowie der Alpen von Zugspitze bis Montblanc.

Der Neunlindenturm in Ihringen am Kaiserstuhl - 48°04'51.2"N 7°40'21.1"E
Der Neunlindenturm wurde bereits im Jahre 1900 von der Sektion Kaiserstuhl des Badischen Schwarzwaldvereins erbaut, der 14 Meter hohe Steinturm liegt auf dem Totenkopf, dem Wahrzeichen des Kaiserstuhls. In der Zeit der zwei Weltkriege wurde der Turm als Beobachtungsstand genutzt. Auf der Aussichtsplattform bietet sich ein Ausblick in den Breisgau, auf den Tuniberg und den östlichen Bereich des Kaiserstuhls. Die Aussicht nach Westen ist leider etwas durch Bäume und Sendeturm eingeschränkt. Der Turm ist nur zu Fuß zu erreichen.

aussichtsturm-brend auf westwegAussichtsturm Brend bei Furtwangen - 48°04'43.8"N 8°09'27.5"E - google maps anschauen
Der im Jahr 1905 erbaute Turm ist 17 Meter hoch, er gehört zu einer ganzen Reihe von Aussichtstürmen, die der Schwarzwaldverein entlang des Westwegs erbaut hat. Der massive runde Turm aus Granitsteinen wird im unteren Teil über eine schmale Außen-Wendeltreppe, im oberen Teil über eine innen liegende Treppe bestiegen. Die Plattform auf dem Aussichtsturm Brend bietet bei guter Sicht einen schönen Rundblick auf Hochfirst, Feldberg, Belchen, Schauinsland und Kandel. Er bietet gute Sicht auf die Rheinebene und die Vogesen, für uns aus dem nördlichen Schwarzwald kommenden Wanderer die erste klare Sicht auf die Schweizer Alpenkette.



Der Seeparkturm bei Freiburg-Mooswald - 48°00'48.3"N 7°48'57.4"E
Beim Seeparkturm handelt es sich um einen rund 15 Meter hohen Aussichtsturm im Freiburger Seepark. Der Turm steht auf einer Erhebung am Nordufer des Sees. Der Aussichtsturm ist bereits der zweite Turm an gleicher Stelle, im Jahr 1986 anlässlich einer Landesgartenschau in Holzbauweise errichtet, brennt der Turm bereits am 19. Juni 2003 infolge von Brandstiftung ab, im Jahr 2004 wird er fast originalgetreu wiederaufgebaut.

Aussichtsturm auf der Wanne bei Villingen-Schwenningen
Der 30 Meter hohe Turm mit seinen drei Plattformen ist einer der ältesten Stahlfachwerktürme der Welt. Er wurde bereits im Jahr 1888 von der Aussichtsturm-Genossenschaft auf dem 778 Meter hohen Berg Wanne östlich von Villingen errichtet. Der Aussichtsturm bietet eine hervorragende Rundumsicht, die reicht nordöstlich vom Hohenzollern über die Schwäbische Alb bis zum Lupfen und vom Feldberg bis zum Brendturm bei Furtwangen.

Roßkopfturm - Friedrichsturm bei Freiburg
Der 34,4 Meter hohe Roßkopfturm ist auch als Friedrichsturm bekannt, er wurde nach dem Großherzog Friedrich I. von Baden benannt. Der Aussichtsturm ist in Stahlfachwerkbauweise erbaut, der Aussichtsturm wurde vom Schwarzwaldverein in Auftrag gegeben und finanziert und im Jahr 1889 errichtet. Somit gehört der Turm zu den ältesten Stahlfachwerktürmen in Deutschland. Seine Aussichtsplattform einen Rundum-Panoramablick über Schwarzwald und Rheintal, bei guter Fernsicht Richtung bis zu den Alpen, zum Kaiserstuhl und den Vogesen.

Schlossbergturm - "Salzbüchsle" bei Freiburg - 47°59'42.2"N 7°51'43.3"E
Die 35 m hohe Holz-Stahlkonstruktion wird von 6 Douglasienstämmen getragen, dabei führen 153 Stufen zu drei Plattformen. Der Schlossbergturm besteht aus einer Holz- und Stahlkonstruktion, die wurde 2002 auf den Trümmern eines ehemaligen Geschützturms der zerstörten Festungsanlage errichtet. Der Schlossbergturm mit seinen Plattformen bietet seinen Besuchern einen Blick auf ganz Freiburg und Umgebung.

Hildaturm auf dem Freiburger Lorettoberg - 47°58'46.0"N 7°50'16.6"E
Der 20 Meter hohe Hildaturm auf dem Lorettoberg bei Freiburg wurde 1885/86 mit Hilfe von Spenden aus der Bürgerschaft errichtet. Der Turm ist im Stil eines mittelalterlichen Bergfrieds errichtet und soll an den Tag erinnern, an dem Hilda von Nassau, die letzte Großherzogin von Baden, nach ihrer Heirat mit dem badischen Erbgroßherzog Friedrich II. in Freiburg einzog. Von seiner Aussichtsplattform bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf Freiburg und Umgebung. Der Hildaturm ist leider nur noch zu äußerst begrenzten Zeiten zugänglich.

Eugen-Keidel-Turm - Schauinsland - 47°54'43.1"N 7°53'55.5"E
Der Turm ist auch als auch Schauinslandturm bekannt, der 31 Meter hohe Aussichtsturm steht auf dem Gipfel des Schauinslands. Der Turm zeichnet sich durch seine ungewöhnliche dreieckige Form aus: Die Plattform wird getragen von drei im Freiburger Stadtwald am Schauinsland geschlagenen Douglasien, zwischen denen ein offener stählerner Treppenaufgang über 85 Stufen nach oben auf eine etwa 22 Meter hoch gelegene überdachte Plattform führt. Die bietet seinen Besuchern einen herrlichen Rundblick in die südliche Oberrheinebene, den Hochschwarzwald und bei guter Fernsicht bis in die Vogesen und die Schweizer Alpen.

Friedrich-Luise-Turm auf dem Feldberg
Er steht auf dem Höchsten Berg des Schwarzwaldes, der 23 Meter hohe Steinturm wurde im Jahr 1859 in Anwesenheit von rund 4000 Personen feierlich eingeweiht, Blitz und das raue Wetter machten schon im Jahr 1877 eine gründliche Erneuerung notwendig, 1912 wurde einen Neubau der vom Schwarzwaldverein übernommen wurde notwendig. Heute wird der Turm vom Wetterdienst genutzt und ist somit für Besucher nicht zugänglich

Hochfirstturm Titisee-NeustadtHochfirstturm oberhalb Titisee-Neustadt - 47°54'04.5"N 8°11'06.3"E
Der Hochfirstturm ist 25 Meter hoch und steht auf einem Natursteinsockel, der Sockel diente schon dem ersten 1888 erbauten Turm als Standplatz. Seit Orkan Lothar wird die Eisengitterkonstruktion des Hochfirstturm acht Stahlseile abgespannt. Insgesamt 123 Stufen führen über eine Wendeltreppe auf die Aussichtsplattform. Der beliebte Aussichtsturm auf dem Hochfirst bietet einen wunderbarer Rundumblick auf den Schwarzwald, den Feldberg, den Titisee und die Alpen am Horizont. Wer nicht auf den Turm steigen möchte geht einfach ein paar Meter weiter was mit einem spektakulären Blick auf den Titisee belohnt wird.


RiesenbühlturmRiesenbühlturm über dem Schluchsee - 47°49'44.0"N 8°10'44.6"E
Der ca. 30 Meter viereckige Turm besteht aus einer perfekten Symbiose von Holz und Stahl, dabei steht der Turm auf einem für Besucher nicht sichtbarem Stahlbetonfundament. Vier mächtige Douglasienstämme, verbunden durch Quer verlaufende Stämme und "dünne" Stahldiagonalen, bilden die Außensäulen. Die in einer Höhe von 20 Metern ausfächernden Stützen tragen auf 25 Metern Höhe die große überdachte Aussichtsplattform aus Douglasienholz. Auf den Schluchsee und die umgebenden Orte bietet der auf 1096 ÜNN befindliche Riesenbühlturm eine beeindruckende Aussicht. Bei guter Fernsicht gelingt der Blick sogar bis in die Alpen.

Hochkopfturm zwischen Todtmoos und Todtnau - 47°46'01.6"N 7°59'14.1"E
Der Aussichtsturm auf dem Hochkopf ist eines der Wahrzeichen des Kurortes Todtmoos. Er wurde erstmals 1925 errichtet, er zählt zu den Aussichtstürmen, die einen tiefen Einblick in den Hochschwarzwald geben. Der Hochkopfturm mit seiner eigenwilligen Form bietet eine herrliche Aussicht über die umliegenden Täler und Berge, bei guter Fernsicht zeigt sich ein herrliches Alpenpanorama.

Lehenkopfturm zwischen Dachsberg und St. Blasien
Der Aussichtsturm bei St. Blasien steht auf dem Berg Lehenkopf. Die Aussichtsplattform des Lehenkopfturm gibt einen phantastischen Rundumblick über die Domstadt St. Blasien und den Hotzenwald. Der Fernwanderweg Schluchtensteig führt in seiner fünften Etappe am Lehenkopfturm vorbei.

Hasenhornturm Aussichtsturm bei Todtnau
Der Aussichtsturm auf dem  Berg Hasenhorn wurde 2009 erbaut. Der Aussichtsturm besteht aus 120 Jahre alten Douglasienrundstämmen die im Todtnauer Stadtwald geschlagen wurden. Die Aussichtsplattform des 21 Meter hohen Turmes liegt auf einer Höhe von über 15 Metern. Von der Aussichtsplattform gibt es bei gutem Wetter neben Ausblick in die nahe Umgebung auch Sicht auf die Schwarzwaldberge, die Vogesen, das Schweizer Jura und die Alpen.

Rothaus-Zäpfle-Turm Höchenschwand - 47°44'15.8"N 8°09'41.1"E
Der über 50 Meter hohe Aussichtsturm beim Natursportzentrum am Nordwestrand der Gemeinde Höchenschwand ist benannt nach einem Bier der Rothaus-Brauerei.Der mit quadratischem Grundriss besteht aus Sichtbeton, die Kanzel mit der Aussichtsplattform aus Stahl. Eine Innentreppe mit 249 Stufen führt zur Besucherplattform. Am Turm sind zei Kletterwände angebracht, es handelt sich dabei um die derzeit sowohl höchste als auch höchstgelegene Turmkletterwand in Deutschland.

Hohe-Möhr-Turm nahe Schopf bei Zell im Wiesental - 47°41'34.0"N 7°52'28.1"E
Der erste Hohe-Möhr-Turm schon 1894 errichtet, wurde fast 30 Jahre später durch Blitzeinschlag zerstört. Im Jahr 1932 wurde der Turm wieder aufgebaut. Der runde steinerne Turm mit einer Gesamthöhe von 30 Metern besitzt auf etwa 25 Metern eine Aussichtsplattform. Von dort gibt es Aussicht auf  die Schwarzwaldberge, nach Wiesental, das Rheintal und Wehratal, sowie den Hotzenwald, bei guter Fernsicht bis zu den Schweizer Alpen, dem Jura und den Vogesen.

Vitibuckturm bei Waldshut-Tiengen- 47°38'23.3"N 8°16'37.6"E
Der erste 20 Meter hohe Aussichtsturm wurde im Jahr 1936 erbaut, um 1979 brannte der Turm ab. Bereits im selben Jahr wird ein neuer Vitibuckturm errichtet. Der ist nun sogar 37 Meter hoch und besteht aus einer Holzkonstruktion, mit überdachter Aussichtsplattform. Die gibt einen wunderbaren Blick über den Ort Tiengen das untere Wutachtal bis zur Küssaburg und den Hochrhein bei Waldshut, bei klarer Fernsicht über die Küssaburg bis zur Alpenkette.

Hohe Flum Aussichtsturm zwischen Wiechs und Nordschwaben - 47°37'36.8"N 7°48'41.3"E
Der knapp 14 Meter hohe Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt des Dinkelberg wurde im Jahr 1874 erbaute. Das im Stil eines mittelalterlichn Turm erbaute Gebäude aus Sandstein besitzt eine Quadratische Form, 62 Treppenstufen führen auf die Aussichtsfläche, die bietet einen herrlichen Blick ins Wiesental. In der Umgebung erspäht der Besucher die Umgebung, Zeller Blauen, den Belchen, die Hohe Möhr und das Schweizer Jura. Wer die 12. Westweg Etappe wandert kommt auch an dem Aussichtsturm Hohe Flum vorbei.

Gugelturm, das Wahrzeichen des Hotzenwaldes
Erbaut wurde der Gugelturm früher auch Hotzenturm genannt wie viele andere Aussichtstürme für Wanderer vom Schwarzwaldverein. Der alte, erste Gugelturm wurde erst im Jahr 1970 abgebrochen, er erhielt aber schon 1971–74 einen Nachfolger. Der Turm wurde mit Hilfe britischer und deutscher Militär- und Grenzschutzeinheiten erbaut. Der Turm besitzt eine Gesamthöhe von 30 Meter mit einer Aussichtsplattform auf 16 Meter Höhe.

Eigenturm Rheinfelden im Ortsteil Herten
Er ist wie so oft schon der zweite Aussichtsturm an dieser Stelle, der heutige Eigenturm am südwestlichen Rand des Dinkelbergs wurde im Jahr 2006 eingeweiht, er steht auf der höchsten Erhebung der Gemarkung Rheinfelden in rund 523 Metern Höhe. Am Fuße des Turms lädt eine Grillstelle dazu ein, mitgebrachte Köstlichkeiten zu grillen. Von Eigenturm gibt es bei guter Sicht eine tolle Aussicht von der Schweizer Jurakette bis zum Hotzenwald, je nach Wetter gibt es sogar Alpensicht. Der Aussichtsturm ist frei zugänglich.

Schlaichturm in Weil am Rhein
Der filigrane Schlaichturm ist ein 24 Meter hoher Treppen- und Aussichtsturm, der Turm wurde anlässlich der Landesgartenschau Grün 99 errichtet und 1999 fertiggestellt. Er überwindet einen 16 Meter hohen Geländesprung zwischen dem Park und der Weiler Wohnsiedlung Leopoldshöhe.

 

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