Anima TierweltDie Anima Tierwelt, ein paar Hintergrund Informationen, Stand Ende 2018

Im Nordschwarzwald tut sich was... am 13. Mai 2017 wurde der Grundstein für das neue Besucherzentrum Nationalpark Schwarzwald gelegt. Ein ähnliches Projekt, das für den Tourismus und den Nationalpark Schwarzwald von großer Bedeutung werden kann, ist die Anima Tierwelt deren Grundsteinlegung am 22 September 2018 erfolgte.

Die Anima Tierwelt hat sich vorgenommen den Menschen die Natur und die Tiere wieder näher zu bringen, wer kann da widersprechen.... der passende Ort für dieses Projekt wurde auch gefunden, die ehemalige Kurklinik beim Breitenbrunnen in Sasbachwalden. Aber wer sind die Menschen, die an diesem Projekt arbeiten, wer sind die Initiatoren die mit ihrem Geld, das privat finanzierte Projekt betreiben möchten und was soll da entstehen im Nordschwarzwald in unmittelbarer Nähe des Nationalpark Schwarzwald?

Es liegt wirklich in der Nähe des Nationalparks, etwas abseits der Schwarzwaldhochstraße zwischen Unterstmatt und Mummelsee gibt es etwa 3,3 Kilometern nach Unterstmatt eine Abzweigung auf die L86, in Richtung Sasbachwalden, die nach weiteren 1,3 Kilometern zur ehemaligen Kurklinik/Sanatorium nun Anima Tierwelt führt.

Kurklinik/Sanatorium am BreitenbrunnenDie Geschichte der ehemaligen Kurklinik/Sanatorium am Breitenbrunnen

Das ehemalige Sanatorium am Breitenbrunnen liegt auf 800 Metern Höhe im Gebiet der Gemeinde Sasbachwalden. Es sind aber wohl nicht die heute baufällig gewordenen Gebäude der Kurklinik, die für die Betreiberinnen der Anima Tierwelt ausschlaggebend ware. Der ganze Bereich liegt ähnlich wie die in der Nähe befindliche Kurklinik Bühlerhöhe auf einer Fläche von 54 Hektar mitten im Nordschwarzwald. Die Kurklinik Bühlerhöhe war von 1986 bis 1999 in Besitz des Industriellen Max Grundig und die Familie Grundig hat eine ganz besondere Beziehung zur Anima Tierwelt, so ist seine Tochter Maria-Alexandra, die aus seiner dritten Ehe 1981 mit der Elsässerin Chantal stammt, eine der beiden Gründerinnen der Anima Tierwelt.

Die ehemalige Kurklinik am Breitenbrunnen wurde im Jahr 1888 errichtet, das Ende des Klinikbetriebes erfolgte sogar noch vor der Blüm'schen Gesundheitsreform 1989, die den Niedergang der Kurorte und Heilbäder in Deutschland brachte. Schon im März 1983, musste die Schwarzwald-Sanatorien GmbH Konkurs anmelden.
Bis 1996 wechseln Nutzung und Eigentümer mehrmals.
Im Dezember 1984 wird die Klinik erstmals zwangsversteigert. Die Volksbank Achern erhält den Zuschlag und vermietet sie an die »Europäische Gesellschaft zur Erforschung und Behandlung von chronischen Schmerzen«.
Schon im Juni 1985 eröffnet die Europäische Schmerzklinik, aber schon im September 1986 ist klar, das Konzept funktioniert nicht, Bund und Krankenkassen ziehen nicht mit.

Ruinen Sanatorium am BreitenbrunnenIm Januar 1989 erfolgt ein erneuter Besitzerwechsel, das Ehepaar Elke und Klaus Aleff übernimmt den Gebäudekomplex am Breitenbrunnen für einen Kaufpreis von 2,5 Millionen DM. Ein Ayurveda-Gesundheitszentrum wird eingerichtet, Schlagzeilen über angebliche Aidspatienten und sektenähnlicher Behandlungen machen die Runde, sogar der Bildzeitung ist das im März 1989 eine Schlagzeile wert.

Trotz allem hält die Ayurveda-Klinik den Betrieb bis zum November 1996 aufrecht, dann muss auch sie Konkurs anmelden.
Ab Juli 1997 erfolgt die erste Zwangsversteigerung der seit langem leerstehenden Immobilie.
Versuche der Gemeinde Sasbachwalden auf dem Breitenbrunnengelände eine Skihalle zu bauen scheiterten 2004 am Veto aus Stuttgart.

Insgesamt fünfmal wurden das Gelände und Gebäude erfolglos zwangsversteigert, bei der sechsten Zwangsversteigerung im Jahr 2004 wurde es für 185 000 Euro von der Gemeinde selbst erworben, jedoch nur um es an einen Investor abzutreten. Doch der sprang wohl im letzten Moment ab, die Gemeinde fand einen neuen Investor aus Hamburg, der auf dem Gelände ein Wellness-Hotel eröffnen wollte. Doch auch das schlug fehl und irgendwann tauchte der Investor ab und das Areal wurde Ende 2011 erneut versteigert.

Die Versteigerung im September 2012 ist nun hoffentlich Letzte, Maria Wruck und Davina Schmitz haben den Breitenbrunnen über einen Finanzinvestor für 320 000 Euro ersteigert. Im November 2013 dann wurde bekanntgegeben, dass auf dem Breitenbrunnen eine »Anima Tierwelt« entstehen soll.

Anima-StiftungDie Anima-Stiftung mit Sitz in Baden-Baden

Zwei Frauen, Maria Wruck, geborene Grundig und Davina Schmitz sind die beiden Anima-Geschäftsführerinnen, die laut Handelsregister auf dem Gebiet der Gemeinde Sasbachwalden den Betrieb eines Natur-, Wild- und Tiergartens als Zweckbetrieb im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung betreiben möchten. Ziel der Gesellschaft ist die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder und des Umweltschutzes; des Tierschutzes; der Tierzucht, Pflanzenzucht und Arterhaltung; der Gesundheit im Allgemeinen und der psychischen und seelischen Gesundheit von Menschen im Besonderen; von Wissenschaft und Forschung; der Erziehung, Volks- und Berufsbildung. Das soll verwirklicht werden durch artgerechte Haltung, Zucht und Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt; Erhaltungsprogramme für bedrohte Wild- und Haustierrassen; Aufnahme und Wiederauswilderung bzw. Vermittlung von Tiernotfällen; Angebote von tiergestützten Therapieverfahren; Begegnungen zwischen Mensch und Tier zu therapeutischen Zwecken; Bildungs- und Schulungsangebote, insbesondere über die heimische Tierwelt und den artgerechten Umgang mit Tieren; Forschung auf dem Gebiet tiergestützter Therapieverfahren; Unterhaltung eines Bildungs- und Therapiezentrums auf dem Gelände; wissenschaftliche Veranstaltungen und Vergabe von Stipendien, Preisen, Beihilfen und ähnlichen Zuwendungen zu den oben genannten Zwecken. (Quelle: Verkürzter Text aus dem Handelsregister)

Tierpark am BreitenbrunnenIn das Projekt sollen rund 20 Millionen Euro investiert werden, das Geld stammt wohl vorwiegend aus dem Erbteil der Stiftungsgründerin Maria Wruck, Tochter des 1989 in Baden-Baden verstorbenen Max Grundig. Bis alle notwendigen Genehmigungen dafür erteilt wurden, weil das Wildtiergehege juristisch als Zoo eingestuft wird, mussten mehr als 30 Gesetze, Verordnungen und Richtlinien beachtet werden. So dauerte es fünf Jahre, bis zum April 2018, dann hält die Anima Tierwelt eine Zoo-Genehmigung für den Betrieb eines Tierparks am Breitenbrunnen in Händen.

Der umgebende Wald der als Gehege für den Zoo genutzt werden soll gehört der Gemeinde Sasbachwalden, die Genehmigung vom Regierungspräsidium hierfür kommt im Juni 2018.

Für die Genehmigungen wurden Ausgleichsmaßnahmen von der Anima-Tierwelt im Wert von rund 1,8 Millionen Ökopunkten verlangt. So sollen auf der Hornisgrinde Biotope optimiert werden und nachhaltige Lebensräume etwa für das Auerhuhn geschaffen werden. Weiterhin verpflichteten sich die Geschäftsführer den Bau neuer Forstwege außerhalb des künftigen Parks mit zu finanzieren, die künftige Anima Tierwelt muss von einem neuen Zaun umgeben sein, dafür müssen Waldwege verlegt werden.

Die Kosten der Verlegung der Forstwege werden mit bis zu 90 000 Euro veranschlagt. Zudem müssen 56 Hektar Gemeindewald gekalkt werden, die Kosten für die Kalkung werden von der Anima Tierwelt übernommen. Weitere 20 000 Euro Ertragsausfall für die Waldnutzung sind der Gemeinde zu bezahlen.

Einweihung Breitenbrunnen SasbachwaldenDie Gemeinde Sasbachwalden

„Das Projekt wurde auch für mich zur Herzensangelegenheit“, sagte Bürgermeisterin Sonja Schuchter, auch die Gemeinde steht hinter dem Projekt Anima Tierwelt, soll der Ort, der besonders vom Fremdenverkehr lebt auch von der Anima Tierwelt profitieren. So übernimmt sie nun den Bau einer Wasserleitung zum Breitenbrunnen, da dort noch kein aufbereitetes Wasser zur Verfügung steht. Dazu kommt das Waldgebiet, das für die Gehege gedacht ist und der Gemeinde gehört.
Welche Gebäude sind für die Anima Tierwelt geplant

Für die geplante Anima Tierwelt müssen umfangreiche Arbeiten durchgeführt werden, die meisten der jetzigen heruntergekommenen Gebäude werden abgerissen. Das große Hauptgebäude aus Sandstein bleibt erhalten, es wird durch einen Anbau, einen zweistöckigen Querriegel, der für den Eingangsbereich dient, ergänzt. Hier ist Sitz der zukünftigen Tierparkleitung und der Geschäftsführung. Geplant ist zudem ein Shop, ein Bistro mit Terrasse sowie Veranstaltungsräume.

Erhalten bleibt zudem das längliche zweistöckige Haus das früher für Personalwohnungen, Werkstatt und Garage genutzt wurde, es steht am Ende der heutigen Bebauung. Es soll auch als künftiges tiergestützte Therapiegebäude dienen. Ein Wirtschafts- und Technikgebäude soll als Neubau neu errichtet werden, dieser soll zudem als Auffangstation für Tiere dienen.

Eckhard Wiesenthal Wie soll die Tierwelt aussehen

Vom "höchstgelegenen Zoo Europas" spricht Planer Eckhard Wiesenthal. Der erfahrene Biologe gilt als Experte für Wildtiere, so wurde er erst vor kurzem zum ersten Wolfsberater im Kreis Göttingen ernannt. Sein Betrieb "Tiergartengestaltung Wiesenthal" betreibt er zusammen mit seinem Bruder Christian Wiesenthal. Die Wiesenthals planen die Einrichtungen für Tiere und Besucher, die Planung der Gebäude übernimmt Architekt Peter Kruse von Kruse Architekten in Baden-Baden.
Als Expertenbüro umfasst der Aufgabenbereich insbesondere die Planung von Tiergehegen in Land - und Forstwirtschaft sowie von Wild - , Tierparks und Zoos . Dies beinhaltet die Entwicklung von Leitbildern und Masterplänen sowie die Planung, Beantragung und Errichtung von Tiergärten. (Quelle: Tiergartengestaltung Wiesenthal)

Grundsteinlegung Anima TierweltFür Besucher soll die Anima Tierwelt ein völlig neues Tiererlebnis werden. Weitläufige Gehege sollen ihnen ermöglichen, heute und ehemals vorkommende Wildtierarten des Schwarzwalds in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Das sind Bär, Wolf und Luchs, aber auch Hirsch, Wildschweine und Dachse, Biber und viele mehr. Die Tiere sollen zum Teil von anderen Zoos und Wildgehegen übernommen werden. So soll alleine das Wolfsgehege etwa 10 000 Quadratmeter groß sein.
Ein Schaubauernhof soll sich alten Haus- und Nutztierrassen darunter Pferde, Rinder, Ziegen und Geflügel widmen, dabei sollen nach aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine artgerechte Haltung durchgeführt werden. Barrieren zwischen Tier und Mensch werden zugunsten eines unmittelbaren Kontaktes minimiert.

Als weitere Besonderheit dürfen die Gäste "mit den Wölfen speisen" zumindest die, die in der an das Wolfsgehege angrenzenden Gastronomie speisen. Durch die erhöhte Lage der Gastronomie erhalten die Gäste hier einen einzigartigen Einblicke in das Gehege der Wölfe, Futterneid sollte dabei aber nicht aufkommen...


Mehr Infos gibt es bei https://www.tiergartengestaltung.de/

Ani.motion – Institut für Tiergestützte Therapie

In der Anima Tierwelt wird es das erste und bislang einzige Zentrum geben, das sich ausschließlich auf die tiergestützte Psychotherapie konzentriert.

Die "Tiergestützte" Therapie in der Anima Tierwelt, die unter anderem mit Hunden und Eseln durchgeführt wird, verantwortet Dr. Rainer Wohlfarth. Er ist Diplom - Psychologe, Psychotherapeut, Klinischer Hypnosetherapeut und Neuropsychologe. Dr. Wohlfarth besitzt langjährige Erfahrungen in der Rehabilitation von Menschen mit psychischen und körperlichen Störungen.
Wer achtsam mit sich und Tieren in Beziehung tritt, stellt fest, dass sein Empfinden von Glück und Lebensfreude nicht von äußeren Bedingungen abhängig ist. Er entwickelt einen klaren, stabilen Geist, der es ihm erlaubt, auch in schwierigen Lebenszeiten und Situationen mit der Kraft seiner inneren Ressourcen verbunden zu sein. (Quelle Ani.motion)
Tiergestützte Therapieverfahren sind heute anerkannte alternativmedizinische Behandlungsverfahren, die der Heilung oder zumindest der Linderung der Symptome von zahlreichen Krankheiten eingesetzt werden. Das können psychiatrische, psychisch/neurotische und neurologischen Erkrankungen oder seelische und/oder geistige Behinderungen sein.
Im August 2018 waren dann auch die ersten Tiere da. Die Esel Pepe, Samu, Paco und Leo, die im Moment noch auf einem großen Wiesengrundstück in Sasbachwalden leben, werden zu Therapieeseln ausgebildet, sie sollen später in der tiergestützten Therapie bei der Anima Tierwelt eingesetzt werden.

Mehr Infos gibt es bei https://www.animotion-anima.de/

Anima Tierwelt SchwarzwaldNationalpark Schwarzwald und Anima Tierwelt

Der Nationalpark Schwarzwald sieht in der Anima Tierwelt eine gute Ergänzung zum eigenen Angebot der Wildnisbildung die auch im Nationalpark vermittelt wird. Eine Kooperationsvereinbarung, die für beide Seiten einen großen Mehrwert darstellen soll, wird die künftig angestrebte Zusammenarbeit von Nationalpark und Anima Tierwelt festigen. Gemeint sind damit beispielsweise gegenseitige Schulungen der Mitarbeiter, Fachvorträge für Besucher und eine Erweiterung der jeweiligen Präsentationsmöglichkeiten.

Jetzt kommen eigene Gedanken: Für den Nationalpark ist es sicher eine begrüßungswerte Sache, die Anima Tierwelt wird Besucher anziehen, die letztlich nicht überall zugleich sein können. Sprich wer in der Anima Tierwelt ist, der wird dem Nationalpark in der "Fläche" fernbleiben. Ziel des Nationalparks ist der Schutz von natürlichen Prozessen auf einer großen Fläche und die Entwicklung von Wildnis, das geht nicht, wenn der Park von Besuchern überschwemmt wird.... Auch wenn es ungern zugegeben wird, ist es für den Nationalpark wichtig, Besucher am Rande oder noch besser in Richtung anderer Attraktionen zu leiten.

Die Eröffnung ist für Ostern 2020 geplant

Man strebe eine Eröffnung an Ostern 2020 an, so die Planer der Tierwelt. Eine möglichst schnelle Realisierung ist aber zweitranig, wichtiger sei den Investorinnen jedoch ein sensibler Umgang mit der Natur und den Tieren. „Sie sind immer noch mit Spaß und Freude dabei. Das ist zu bewundern“, sagte Wiesenthal über die Geldgeberinnen.
Auch sollen alle Sasbachwaldener mit Erstwohnsitz kostenfreien Eintritt in den Tiergarten am Fuße der „Grinde“ erhalten. Drücken wir die Daumen, dass es klappt....

Mehr Informationen gibt es unter https://anima-tierwelt.de/

Informationen zum Urheberecht

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Quellen alle 12.2018 nachgeschaut:
https://anima-tierwelt.de/
https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/breitenbrunnen-abrissarbeiten-ende-des-jahres
https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/gebraucht-wird-eine-gute-idee-oder-sehr-viel-geld
https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/anima-tierwelt-will-erlebniswelt-am-breitenbrunnen-schaffen
https://www.northdata.de/Anima+Stiftung+gGmbH,+Baden-Baden/Amtsgericht+Mannheim+HRB+719639
https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/neue-waldwege-sind-noetig-wegen-der-anima-tierwelt
https://www.stadtanzeiger-ortenau.de/sasbachwalden/c-lokales/tierwelt-soll-wald-schoener-und-neu-erlebbar-machen_a9921
https://www.regiotrends.de/media/2014/04/1396539070.5833.pdf
https://www.tiergartengestaltung.de/
https://www.animotion-anima.de/
https://www.nationalpark-schwarzwald.de/nc/aktuelles-news/details/anima-tierwelt-neuer-kooperationspartner/

 

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