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Augustaplatz Baden-BadenAugustaplatz Baden-Baden         Google Maps

Der Augustaplatz in Baden Baden, benannt nach der Kaiserin Augusta zeigt erst seit den 1970er Jahren sein heutiges Aussehen. Zentraler Punkt des Platzes ist ein See, der von einer großen bei Dunkelheit beleuchteten Fontaine gespeist wird, es ist Quellwasser das hier im Quellbezirk der Thermen aus dem Berg schießt.

Lichtentaler AlleeDirekt beim Augustaplatz steht die Evangelische Stadtkirche die 1855 bis 1864 erbaut wurde, zu dieser Zeit war das Gebiet rund um den Platz noch von Kanälen der Oos durchzogen und von Mühlen und Gewerbebetrieben bebaut. Nach einer Nutzungsänderung entstand zuerst ein "grüner Bereich", der als Garten für das Hotel Stephanie sowie dem Palais Stourdza und Gagarin diente. Die grüne Oase diente um 1880 auch der damaligen Fürstenresidenz "Goldenes Kreuz" als Zugang zur Lichtentaler Allee oder dem Kurviertel.

In den 1930 und 1960er Jahren wurde das Hotel Stephanie und die Palais Stourdza und Gagarin abgerissen.

Erhalten geblieben ist nur das als "Palais Gagarin" bezeichnete Gebäude, in dem sich heute ein Restaurant und das Standesamt sowie das Büro der Turgenjew-Gesellschaft befindet. An der Stelle des Hotels befindet sich heute das in den 1960er Jahren gebaute Kongreßhaus.

Augustaplatz Baden-BadenDurch den Abriss der Gebäude erhielt der Augustaplatz den notwendigen Raum, den er im heutigen Stadtbild einnimmt. Der Bereich des Sees wird von Pflanzen, auch großen Palmen in Kübeln verschönert, große abgerundete Steine laden neben Bänken zum verweilen ein. Direkt am Augustaplatz befindet sich eine Bushaltestelle und eine der großen Baden-Badener Tiefgaragen.

Vom Augustaplatz in die Lichtentaler Allee

Vom Augustaplatz geht es direkt in die Lichtentaler Allee und die bietet den Besuchern der Kurstadt ein unvergleichliches Erlebnis, wohl nur wenige Städte der Welt bieten eine grüne Flanierstraße mit so vielen herrschaftlichen Villen und Hotels des 19. Jahrhunderts.

Die Allee ist eine von zum Teil sehr alten Bäumen gesäumte Straße entlang der Oos, die betrachtet man Lichtentaler und Kaiserallee als eine lange Baumstraße vom ehemaligen Franziskanerkloster (Hindenburgplatz) bis zum Lichtentaler Zisterzienserinnenkloster führt.

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