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Naturschutzgebiet FeldbergNaturschutzgebiet Feldberg

Der Schutzstatus des Feldberg wurde bereits im Jahr 1939 ausgewiesen (erweitert 1991) somit ist der Feldberg das älteste Naturschutz-Gebiet in Baden-Württemberg, zudem auch das höchste Naturschutz-Gebiet im Schwarzwald. Auch wenn der mit 1493 m ü NHN höchste Berg im Schwarzwald vorwiegend durch seinen Wintertourismus bekannt ist, das 4227 Hektar große Schutzgebiet hat auch so einiges zu bieten. Den größten Teil des Naturschutzgebietes nehmen Fichtenwälder ein, es gibt aber auch Baumfreie Bereiche in denen seltene alpine Pflanzenarten wachsen. Der eiszeitliche Feldsee, der aufgrund seiner Höhenlage im Winter komplett zugefroren ist, ist eines der Highlights auf dem Feldberg, Eis und Schnee auf dem See können bis in den Mai überdauern.

FeldbergEntstehung

Die Entstehung des Feldbergs reicht fast bis ins eine Milliarde Jahre alte Erdaltertum zurück,. In dieser Zeit entstehen die Granite und Gneise, die das Grundgebirge des höchsten Bergs Deutschlands außerhalb der Alpen bilden. Im Laufe der Erdgeschichte wird das Grundgebirge im Bereich des Feldbergs mehrere Male emporgehoben und wieder abgetragen. Durch das Anheben der riesigen Gesteinsmasse zerbricht diese. Im Zeitalter des Tertiär, das vor etwa 65 Millionen Jahren beginnt, wird das Grundgebirge erneut angehoben, der heutige Feldberg entstand.

Da das Emporheben des Bergmassiv am Westrand stärker auftritt als im Osten, erscheint der östliche Schwarzwald auf den Höhen des Feldbergs vergleichsweise sanft geneigt. Nach Westen gibt es einen steilen Abfall, hier dominieren bewaldete Hänge den Feldberg und den daneben liegenden 1414 m ü. NHN Belchen, was die Berge von der Oberrheinebene aus hoch aufragend erscheinen lässt.

In den Eiszeiten der Erdgeschichte war das Feldbergmassiv immer von Eis und Schnee bedeckt, so auch in der letzten Eiszeit, die vor etwa 12.500 bis 10.000 Jahren endete. Auf dem Gipfel des Bergmassivs lagen dicke Eiskappen, die ihre Gletscher in umliegende Täler führten. Gletscher sind auch bedeutende Landschaftsformer so prägten die Gletscher am Feldberg die heutige Landschaft. Ein besonders schönes Beispiel hierbei der Feldsee-Kar mit dem fast kreisrunden Feldsee.

FeldberggipfelKlima

Das Klima auf dem Feldberg ist äußerst rau. Im Vergleich zu Freiburg im Breisgau, eine der wärmsten Großstädte Deutschlands mit einer mittleren Durchschnittstemperatur von 11,4 °C liegt die Lufttemperatur auf dem Feldberg bei rund 3,9 °C. Das ist ausgesprochen kalt, im Winter bleibt die Lufttemperatur oft Monate lang unter dem Gefrierpunkt. Im langjährigen Mittel gibt es auf dem Feldberg an 157 Tagen im Jahr eine geschlossene Schneedecke. Auch kann es zu allen Jahreszeiten zu orkanartigen Winden kommen. Vor Hitze geplagte Tage, die es im Tal immer häufiger gibt, sind auf dem Feldberg nicht zu erwarten, selbst im Sommer steigt die Temperatur nicht über 27 °C.

Die im Winter auftretenden heftigen Stürme, die oftmals mit Eiskristallen versetzt sind, sorgen bei den Bäumen insbesondere bei den häufig vorkommenden Fichten oftmals für bizarres Wachstum. So wachsen Äste nur auf der vom Wind abgewanden Seite, aber auch die sonstige Pflanzenwelt muss sich dem Klima unterordnen. So wachsen auf dem Feldberg viele Pflanzenarten, die sonst nur in den Hochlagen der Alpen vorkommen.

Artenvielfalt des Naturschutz-Gebietes Feldberg

Flora FeldbergFeldbergflora

Das Naturschutz-Gebiet Feldberg besitzt eine außergewöhnliche Pflanzenwelt. Das raue Klima mit den häufig vorkommenden Stürme lässt nur robuste Pflanzen zu. Deshalb wachsen auf dem Feldberg Pflanzen, die weder im übrigen Schwarzwald, in einem anderen Mittelgebirge, noch in den Alpen vorkommen. Neben Pflanzenarten der oberen Bergstufe gibt es viele Pflanzen, die sonst nur in den Hochlagen der Alpen zu finden sind. Als "Wahrzeichen" der Feldbergpflanzen gilt die Alpen-Troddelblume, die Pflanze wächst in den baumfreien Bereichen und Hanglagen.

An den exponiertesten Stellen, die im Winter von den heftigsten Stürmen betroffen sind, wachsen nur die widerstandsfähigsten Flechten und Moose. In den baumfreien Lagen, den Weidfeldern am Höchsten, am Baldenweger Buck und am Seebuck wachsen weitere etwas anspruchsvollere Arten. Die Weidfelder wurden schon vor etwa 1000 Jahren von Bäumen befreit und in Weiden umgewandelt, das alles um im kurzen Sommer das Vieh auf die Weideflächen treiben zu können. Subalpine Borstgasrasen werden im Sommer von Zwergsträuchern wie der Heidelbeere und dem Heidekraut unterbrochen. Es wachsen Schweizer Löwenzahn, Scheuchzers Glockenblume, Alpen Mutter - und Bärwurz. Daneben findet sich Gold-Fingerkraut, Arnika und der Gelbe Enzian.  

Eine Etage darunter, unterhalb von 1200 m ü. NHN finden sich auf den Magerweiden die Flügel-Ginster. Wo das Vieh länger verweilt, haben ihre Extremente die Magerweiden in Fettweiden verwandelt. Hier gibt es neben reichlich Futter für die Rinder den Stickstoff liebenden Alpenampfer.

Pflanzen FeldbergIn den Quellen und Feuchtgebieten auf dem Feldberg, die aufgrund der hohen Niederschläge übrigens sehr zahlreich sind, gibt es neben Moosteppichen, Bitteres Schaumkraut, die Eis-Segge und die Alpen-Troddelblume. In den Niedermooren findet sich gewöhnliches Fettkraut, Blauer Sumpfstern und Traunsteiner Knabenkraut. Den Bereich der Flora auf dem Feldberg noch genauer zu behandeln würde diese Seite wohl sprengen, daher erstmal genug...

Tierarten auf dem Feldberg

Auf dem Feldberg leben vergleichsweise wenige Tierarten, an Vögeln z.B. der Dreizehenspecht und Schwarzspecht, der Neuntöter, Berg- und Wiesenpieper, Ringdrossel und Zitronenzeisig. Auf den Weiden finden sich Heuschrecken, darunter die Alpenschrecke und den Gebirgs-Grashüpfer. In dem kalten Wasser, das in Quellen und Rinnsalen verbreitet ist leben zahlreiche Insekten und Wassertiere, darunter viele Amphibien, Libellen und Schmetterlinge die nur in den kalten Gebieten Nordeuropas zu finden sind.
In den Wäldern im Naturschutzgebiet, die Baumart Fichte dominiert hier besonders, finden sich Rotwild und Auerhahn, an den von Felsen durchsetzten Hängen des Feldbergs gibt es Gämsen.

Feldbergranger

Auf dem Feldberg werden jährlich über eine Million Besucher gezählt. Um die Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu gewährleisten ist seit 1989 ein hauptamtlichen Naturschutzwart bestellt. In den Sommermonaten wird der Feldbergranger durch ehrenamtliche Naturschutzwarte von Schwarzwaldverein und Bergwacht sowie von Studenten unterstützt.

Kleine Auswahl an Sehenswürdigkeiten auf dem Feldberg

Haus der NaturHaus der Natur

Das Haus der Natur beherbergt neben der Geschäftsstelle des Naturparks Südschwarzwald auch das Naturschutzzentrum Südschwarzwald. Diese bieten gemeinsame Veranstaltungsprogramme. Aus unterschiedlichen Themenbereichen werden für Besucher unterschiedlicher Altersgruppen, Führungen, Naturerlebnistage, Vorträge und Seminare angeboten.

Bismarckdenkmal auf dem SeebuckBismarckdenkmal auf dem Seebuck

Das dem ersten Reichskanzler des Deutschen Reiches gewidmete Denkmal auf dem Seebuck wurde am 4. Dezember 1896 eingeweiht, es ist das erste Bismarckdenkmal Badens, dem sollten noch eine Reihe weiterer Denkmäler folgen. Infolge starker Erosionsschäden, hervorgerufen durch seine exponierte Lage auf dem Feldberg musste das Bismarckdenkmal auf dem Seebuck 1956 nach dessen Einsturz wieder aufgebaut werden. Mittlerweile gehört das Denkmal zu den Wahrzeichen des Feldbergs.

FeldbergturmFeldbergturm

Auf dem Feldberg, dem Seebuck, befindet sich mit dem Feldbergturm ein weiteres Wahrzeichen. Der Feldbergturm ist ein ehemaliger Funkturm des Südwestrundfunks. Der Feldbergturm ist heute im Besitz der Gemeinde Feldberg, seit 2003 dient er als Aussichtsturm. Seit dem Jahr 2013 befindet sich im höchst gelegenen Aussichtsturm im Schwarzwald ein Schinkenmuseum. In den Sommermonaten ist es möglich im höchstgelegenen Trauzimmer Baden-Württembergs zu heiraten. Den Feldbergturm erreicht man nicht mit dem Auto, erreichbar ist er mit der Feldbergbahn oder ab Haus der Natur zu Fuß in ca. 40 Minuten Gehzeit.

FeldseeFeldsee

Der Feldsee, er wird auch Feldbergsee genannt, liegt unterhalb des Seebuck am Fuße des Feldbergs auf 1110 m. ü. M. Ein Rundweg um den See zeigt interessierten Wanderern alle Seiten des als dunkles Auge bezeichneten Karsees. Der Feldsee ist ein klassischer Karsee und Relikt der vergangenen Eiszeiten. Jahrtausende mit Gesteinsverwitterung durch Frostsprengung sind für die Entstehung der Karwände und der dadurch erfolgten Bildung des Sees verantwortlich.

Kletterwald FeldbergKletterwald Feldberg

Der Kletterwald Feldberg liegt direkt hinter dem Hotel Feldberger Hof. Die Benutzung der abwechslungsreichen Parcours im Abenteuerzentrum ist schon für Kinder ab 4 Jahren möglich. Ein geschultes Team im Kletterwald Feldberg gibt aber auch sportlichen Jugendlichen- und Erwachsenen die notwendige Unterstützung beim bewältigen der Parcours von Baum zu Baum.


FeldbergbahnFeldbergbahn

Die Feldbergbahn ist eine Kabinenbahn die jeweils bis zu 8 Personen Platz bietet. So kann der Seebuck auf demFeldberg bequem und schnell in wenigen Minuten erreicht werden. Die Bergstation der Feldbergbahn befindet sich auf 1.450 m ü NHN, also wenige Höhenmeter unterhalb des Feldberggipfels. Da es keinen direkten Fußweg gibt, ist der Seebuck aber 30 bis 40 Gehminuten entfernt.



Naturschutzgebiet FeldbergWandern und Sport im Naturschutzgebiet Feldberg

Der Feldberg bietet gerade in den Sommermonaten viel für Wanderer. Dabei bieten die Wanderwege im Feldberggebiet mit ihren unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden Wandertouren für Familien mit Kindern aber auch Touren für anspruchsvolle Profis. Geboten werden Streckenwanderungen, Rundwanderungen, Hüttenwanderungen auch Wanderungen die speziell für Kinder ausgelegt sind.

Feldbergsteig

Er gilt als einer der schönsten Wanderwege im Feldberggebiet: Der 12 Kilometer lange Feldbergsteig bietet eine abwechslungsreiche Tageswanderung, Einkehrmöglichkeiten sind vorhanden. Auf dem Feldbergsteig wandert man durch das unberührte Naturschutzgebiet am Feldberg, vorbei am Feldsee.

Feldberg WandernWandern mit Kindern

Mit Kindern wandern im Feldberggebiet, z.B. auf dem Wichtelpfad, der Wichtelweg im Auerhahnwald. Die Idee zum Wichtelpfad kam von Feldberg-Ranger Achim Laber. Er schrieb und zeichnete auch die Geschichte. Auf die Kinder bei dieser familienfreundlichen Wandertour warten nicht nur die liebevoll gestalteten Wichtelhäuser und ihre Bewohner....

Winterwandern und Schneeschuhwanderungen am Feldberg

Wenn nicht auf dem höchsten Berg im Schwarzwald, wo dann? Die tief verschneite Winterlandschaft auf dem Feldberg ist faszinierend schön. Einige wenige Regeln beachten und schon ist die Wintersportart für Familienmitglieder ab ca. 8 Jahren geeignet. Jedoch sind einige der im Sommer geöffneten Wanderwege im Winter als Ruhezone für Wildtiere gesperrt.

Schneeschuhwanderungen

Es gibt zwei Schneeschuhtouren auf dem Feldberg, den 3 Kilometer langen Seebucktrail und den 8 Kilometer langen Gipfeltrail. Das Haus der Natur am Feldberg bietet geführte Schneeschuhtouren an. Dabei geben Führer des Naturschutzzentrums Wissenswertes über Natur und Landschaft weiter. Der Rundweg dieser ausgewählten Schneeschuhwanderung geht über ein Länge von 8 Kilometer um den Feldberg, bitte rechnen Sie incl. der Einkehr ca. 5 Stunden Dauer ein.

Geführte Schneeschuhwanderungen des Haus der Natur gibt es an jedem Sonntag zwischen Weihnachten und Ende März jeweils um 12.00 Uhr.
Eine frühzeitige telefonische Anmeldung unter 07676 / 9336-30 ist dringend erforderlich.

Skitourengehen und Variantenfahren

Beide Wintersportarten bevorzugen Gelände abseits der Pisten und Loipen, auf dem Feldberg ist dies abseits der bewaldeten Hochlagen möglich. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Schneehöhe. Zu beachten sind Rückzugsgebiete der Wildtiere und Lawinengefahr. Das Ausüben der Sportart erfolgt auf eigene Gefahr.

Skilanglaufen

Es gibt ausreichend Langlaufmöglichkeiten für Klassikläufer oder Skater. Neben einfachen Rundloipen finden sich auf dem Feldberg für erfahrene Läufer anspruchsvolle Trainings- und Wettkampfloipen. Wer es ausdauernder mag, zwei Skifernwanderwege durchqueren das Feldberggebiet.

Skiabfahrten auf dem Feldberg

Es gibt im Feldberggebiet 14 Liftanlagen und 16 Abfahrten mit allen Schwierigkeitsstufen für Ski-und Snowboard, das reicht von der einfachen Familienabfahrt bis zur anspruchsvollen FIS-Weltcup-Strecke.
Die längste Abfahrtmöglichkeit in diesem Schwarzwaldgebiet ist die Rothausabfahrt mit ca. 3 km Länge. Die am besten präparierten Pisten auf dem Feldberg gibt es auf einer Höhe zwischen 950 und 1.400 m üN.

Wanderungen auf dem FeldbergRundwanderungen auf dem Feldberg, Ausgangspunkt Haus der Natur

Seebuckrundweg

Der Seebuckrundweg ist 4,5 Kilometer lang, eher ein Spazierweg über eine Stunde,. Der Seebuckrundweg beginnt am Haus der Natur und führt zum 1450 m hohen Seebuck. Der Anstieg ist mittelschwer, der Abstieg leicht. Die leichte Wandertour führt vom Haus der Natur zum Bismarckdenkmal und zum alten Fernsehturm mit Aussichtsplattform. Weiter geht es in den Grüblesattel hinunter. Über die Gipfelstraße führt der Weg hinunter zurück zum Haus der Natur.

GipfelrundwegGipfelrundweg

Die Wanderung auf dem 9 Kilometer langen Gipfelrundweg dauert rund 3 Stunden. Auch diese Wanderung führt vom Haus der Natur zum Feldberggipfel. Der ist Anstieg mittelschwer, der Abstieg leicht, zu sehen gibt es aber einiges.
Auch hier führt der Wanderweg zuerst zum Bismarckdenkmal und zum Feldbergturm mit Aussichtsplattform. Über den Höhenrücken des Feldberg geht es zum Feldberggipfel, dann zur höchstgelegenen Almhütte des Schwarzwaldes, der St. Wilhelmer Hütte. Weiter zur Todtnauer Hütte, mit wenig Steigung geht es den Panoramaweg zurück zum Haus der Natur.

FeldseerundwegFeldseerundweg

Wandern auf dem 4,5 Kilometer langen Feldseerundweg bietet die schnellste Möglichkeit zum Feldsee zu gelangen. Der Abstieg bei dieser Wandertour auf zum Teil alpinen Pfaden ist eher was für geübte Wanderer, für Kinderwagen ist der Feldseerundweg nicht geeignet. Ein etwas längerer, östlicher verlaufender Auf- und Abstieg über Forstwege ist weniger steil und daher eher für Kinderwagen geeignet.

Der Weg beginnt am Haus der Natur, hinunter zum Raimartihof mit Einkehrmöglichkeit. Von dort in etwa 10 Minuten wandern zum Feldsee und um den Feldsee wieder hinauf zum Feldberger Hof.

FeldbergsteigFeldbergsteig

Die als mittelschwer eingestufte 12 Kilometer lange Feldbergsteig Wanderroute führt wie der Gipfelrundweg vom Haus der Natur zum Bismarckdenkmal und Feldbergturm mit Aussichtsplattform. Über den Höhenrücken des Feldbergs geht es weiter zum Feldberggipfel. Dann führt die Wanderung zur St. Wilhelmer Hütte, der höchstgelegenen Almhütte im Schwarzwald. Ein Pfad führt zur Zastler Hütte, ein kurzer Aufstieg zur Baldenweger Hütte. Über schmale Pfade und kleine Hängebrücken geht es zu einem der ältesten Höfe im Hochschwarzwaldes dem Raimartihof, hier gibt es eine Einkehrmöglichkeit. Von dort in ca. 10 Minuten zum Feldsee, im Bannwaldgebiet über den Karl-Egon-Weg zurück zum Haus der Natur.

Felsenwegwanderung

Die ca. 6,5 Kilometer lange Wandertour führt vom Haus der Natur über den Feldberg-Pass zum Bismarckdenkmal  und Feldbergturm mit Aussichtsplattform. Weiter den Grüblesattel hinab, von hier aus, den Schildern folgend Richtung Hinterzarten zum Feldsee. Nach ca. 1,5 km rechts ab, über den alpin anmutenden Felsenweg zurück zum Haus der Natur.

Informationen zum Urheberecht

Die in diesem Artikel eingestellten Bilder dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden.









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