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Auf Schneeschuhen zur Darmstätter Hütte

Am Nationalparkzentrum Ruhestein an der Schwarzwaldhochstraße zogen wir unsere Schneeschuhe an um zu einer Schneeschuhwanderung rund um den Seekopf bei zunächst anhaltendem Schneefall mit unseren Schneeschuhen aufzubrechen. Zunächst  wandern wir rechts vom Skihang auf recht unebenem verschneitem Pfad in den Wald hinein. Bergwärts erreichen wir einen breiten zugeschneiten und noch nicht bewanderten Forstweg,

http://www.schwarzwald-informationen.de/bilder/wintersport/ruhestein-winter-k.jpg     http://www.schwarzwald-informationen.de/bilder/wintersport/schneeschuhwanderung-k.jpg

http://www.schwarzwald-informationen.de/bilder/wintersport/schneeschuhwandern-naturschutzgebiet-wildsee-k.jpgdem wir dann folgen und so wieder zum Skihang Ruhestein gelangen und dann vorsichtig aufsteigen um die Alpinskifahrer nicht zu stören.

Etwas unterhalb der Bergstation des Skilifts Ruhestein folgen wir einem Pfad weiter hinein in den Wald bis wir wieder auf den Westweg.stoßen, dessen Verlauf uns an der Grabstätte des Julius Euting vorbeiführt, von deren Standort man bei klarem Wetter einen hervorragenden Ausblick auf den unten liegenden Wildsee hat. Auf unserer Schneeschuhwanderung durch diese traumhaft verschneite Hochebene, begegneten uns einige Langläufer, die sich hier oben ihre eigene Spur zogen. Wenige Meter nach dem Eutinggrab machte der Weg eine Linkskurve und kurz darauf nach rechts bergab Richtung Darmstätter Hütte.

Winterbild Naturschutzgebiet Wildsee

Hier oben klarte der Himmel auf und sogar die Sonne schaute zeitweise hervor. Ein kurzes Stück des Weges begleitet uns hier auf unseren Schneeschuhen die 9 km lange Kombiloipe für Langläufer und Skater der Geiskopfspur, deren Start- und Zielpunkt am Seibelseckle ist, vorbei an der Darmstätter Hütte. Die Darmstätter Hütte ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet  Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit für so manchen müden Wanderer, Schneeschuhwanderer oder Skilangläufer.

Ein Tip für Wanderer: Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel bietet sich auf dem Weg über den Altsteigerkopf zurück zum Seibeleseckle eine grandiose Aussicht bis hin zu den Vogesen. Winter- und Schneeschuhwanderer sollten jedoch Rücksicht üben und die mühevoll präparierten Langlaufspuren  meiden. Es ist auch zu beachten, dass nicht alle Gebiete des Bannwaldes zu jeder Jahreszeit betreten werden dürfen. Aus Schutz des Auerwildes dürfen ausgeschilderte Flächen in der Zeit vom 1. November bis 15. Juli des Folgejahres nicht betreten werden.

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Wir wenden uns auf unseren Schneeschuhen in Richtung Ruhestein und wandern auf dem Forstweg ein Stück abwärts um dann links auf einem Pfad zurück auf tiefverschneitem und naturbelassenem Gebiet um zu unserem Ausgangspunkt beim Alpinskihang am Naturschutzzentrum Ruhestein zu gelangen.

Das Naturschutzzentrum Ruhestein im Nordschwarzwald möchte seinen Besuchern die Natur nahebringen und dem Menschen die Verantwortung gegenüber der Lebensräume der Tiere und Pflanzen ins Bewusstsein bringen, indem es ganzjährig Veranstaltungen anbietet. Hierin wird den Kindern und Erwachsenen auf spielerischer und auch wissenschaftlicher Grundlage die ökologischen Zusammenhänge und Gefahren für die Landschaft mit den Tieren und Pflanzen nahe gebracht.

Auf tief verschneiten Pfaden macht das Wandern auf Schneeschuhen den größten Spaß, denn hier wird einem der eigentliche Sinn der Schneeschuhe so richtig bewusst.

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