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Bermersbacher Wandererlebnis

Eine malerische Landschaft rund um Forbach und Bermersbach bietet dieser weniger bekannte Rundwanderweg.
Vier Pavillons geben uns unterwegs Platz zum Ausruhen und herrliche Blick auf die Landschaft.

Wir beginnen unseren Rundweg beim Bahnhof in Forbach, gehen die Stadtbrücke über die Murg und stehen auf der rechten Seite vor einem Schilderwald der allen Wanderwilligen den richtigen Weg weisen soll. Unser Weg wird überwiegend durch eine gelbe Raute bestimmt und führt zuerst in Richtung „Giersteine“.
Schon mal vorab, die Treppe am gegenüber liegenden Kriegsdenkmal wird uns unsere Wanderung nach cirka 5 Stunden wieder an diese Stelle führen.

Aber zurück, wir gehen der Murg entlang rechts neben der breiten Autostraße  in die Eulenfelsenstraße  (Sackgasse) in Richtung Sportplatz. Bis zum Ende der Häuserreihe und vorbei am Wasserwerk am Wendeplatz (Schild „zum Eulenfelsen Stadion“) geht es auf einem schmalen geteerten Weg weiter, nach drei Laternenmasten links beginnt ein schmaler Fußpfad, der Birket-Kirren-Rundweg.

Der Birket-Kirren-Rundweg  windet sich als schmaler steiler Pfad im Zick-Zack steil aufwärts und führt  an beeindruckenden Felsformationen vorbei, der Pfad endet nach wenigen hundert Metern am 1. Pavillon  beim Eulenfelsen. Wer will kann hier schon eine erste Ruhepause einlegen oder zumindest einen wunderbaren ersten Höhenblick auf Forbach genießen.

Wenige Meter nach dem Pavillon stößt man auf einen breiteren Waldweg. Hier geht es nach links weiter, an der nächsten Gabelung bei einer Sitzbank Bergabwärts oder nach (fast ) 180 Grad rechts Bergaufwärts. Eine Beschilderung gibt es hier nicht, beide Wege sind möglich. Wir entscheiden uns für den er aufwärts führenden Feldweg, er führt an einem Trafo Häuschen vorbei, entlang  zahlreicher Obstwiesen mit zwischenzeitlichen Aussichtspunkten bis zu einer Gabelung, an der nach rechts abgebogen werden muss. Am Wegrand kommt man an einem Kreuz vorbei, weiter geht es an liebevoll angelegten Gemüsegärten und urigen Trockenmauern  zum  Ortseingang Bermersbach.

Bermersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Forbach, der auf einem Bergrücken idyllisch gelegene Ort ist umgeben von viel Grün, Wald und Wiesen. Auffällig für Besucher ist sofort der saubere und mit gepflegte Eindruck den der ganze Ort ausstrahlt.

Am Ortseingang Bermersbach fällt uns das große Wegkreuz ins Auge, scharf rechts herum(fast 180 Grad Kurve) kommt man zum ersten großen Highlight unserer Wanderung, dem Naturdenkmal Giersteine, eine Dahlienallee, die leider erst  im Spätsommer bis Herbst in voller Blüte erstrahlt und bei unserer Wanderung im Frühling kommt führt zum flächenhaften Naturdenkmal Giersteinen mit wunderbaren Blick auf das Murgtal.

Die wenigen Meter muss man wieder zurück zum Wegkreuz, um dann in den Ort Bermersbach auf der Kirchstraße mit der gelben Raute weiterzugehen. Rechts an der Straße ist das Murgtäler Dorfmuseum und die St. Antonius Kirche. An der Kreuzung am Rathaus wird die Straße überquert. Am Standort „Bermersbach“ führt die gelbe Raute in Richtung „Oberrain“. Der Standort „Oberrain“ befindet sich am Ende der Luisenstraße  hinter einer Kurve der L79. Links nach oben in Richtung „Rote Lache“ führt der weitere Weg vorbei am Ziegenstall, der im Herbst 2003 von den Bermersbacher Ziegenfreunden angelegte Ziegenpfad führt durch die Ziegenweiden. Nach dessen Ende es nach weiteren etwa 150 Metern links auf einem schmalen von Heidelbeersträuchern gesäumten Serpentinenpfad, auf dem Panoramaweg bergwärts weiter geht. Ein Waldweg muss überquert werden und dem Wegweiser mit der gelben Raute  in Richtung „Höfelskopf“ folgend. Am Standort Höfelskopf“ ist der 2. Pavillon wenige Meter links unten erreicht. Der Ausblick den uns der Standort auf Bermersbach und Murgtal bietet ist unvergleichlich und zeigt uns warum der Abstecher zu diesem Pavillon unbedingt mit eingeplant werden sollte.

Ein schmaler Wiesenpfad unterbrochen mit Treppenstufen führt abwärts zurück ins Dorf Bermersbach. Bei den ersten Häusern wird die Straße überquert und auf einem schmalen Weg zwischen den Häusern nach unten zur Haulerstraße gewandert, nach links abbiegend stoßen wir wieder auf die Luisenstraße. Der gelben Raute folgend wird der Standort „Bermersbach“ erneut erreicht. Dem Wegweiser in Richtung „Alter Sportplatz“ und „Jugendherberge“ folgend wandert man auf dem Mühlweg rechts nach unten um zum Jahrtausendplatz zu gelangen vorbei an der Mühle mit dem Backhäusel des Heimatvereins. An der kommenden Gabelung geht’s nach rechts in Richtung „Stifterhain, Wildgehege“. Wenige Meter weiter sieht man die Kugelmauer des Künstlers Rüdiger Seidt mit dem Stifterhain.  Weiter bergauf bis zur Aussichtskanzel auf der rechten Seite bei der scharf nach links der Beschilderung TVB-Heim gefolgt wird.  Der 3. Pavillon wird bald bei der Beschilderung für diesen links auf einem Pfad erreicht.

Es geht dann aber wieder zurück zu dieser Gabelung. In Richtung links muss eine Ziegenweide durchquert werden deren Anfang und Ende mit einem Weidetor verschlossen werden muss. Weiter geht es dann durch ein Waldstück an dessen Ende das TVB-Heim kurze Zeit später erreicht ist. Links abwärts, nach einigen Metern über einen Parkplatz, hier geht es nach links nach unten bis zu einer Kurve in der ein Wiesenpad nach rechts abzweigt (die Ausschilderung ist hier kaum zu sehen) Der Wiesenpfad führt in Richtung „Jugendherberge“ am Antonius-Bildstöckel vorbei. Ohne abzubiegen   wird dem Weg geradeaus wenn er breiter wird gefolgt bis die nächste große Kreuzung erreicht wird.

Auf dem Gehretweg in Richtung Forbach der gelben Raute folgend, wenn dieser in einen geteerten Weg übergeht erreicht man nach einem kurzen Wegstück eine Bank bei der ein Pfad , der „Büsbergweg“ abzweigt. Es geht in Richtung Armenweg. Der Waldpfad ist an heißen Tagen ein optimaler Schattenspender, der dann im weiteren Verlauf breiter wird. Am Standort „Büsbergweg“ geht es nach rechts bis der 4. Pavillon nach wenigen Metern auf der rechten Seite zu sehen ist.  Das Stückchen muss bis zum Standort „Büsbergweg“ zurückgegangen werden. Auf dem Rebbergweg wird in Richtung Bahnhof gewandert. Es ist ein schmaler Wald- und Wiesenpfad immer geradeaus nach unten bis bei einem Wegkreuz der Ortseingang Forbach erreicht ist. Geradeaus auf der Forststraße, vorbei am Forstamt, beim Friedhof nach links bis zur Kirche. Unterhalb der Kirche erneut nach links und bei der Schule rechts durch den Schulhof und die Treppen nach unten zum Kriegerdenkmal welches am Anfang der Runde bereits zu sehen war. Die Straße beim Zebrastreifen überquert ist der Standort „Stadtbrücke“ erreicht und der Bahnhof auf der anderen Murgseite zu sehen.

Hier können Sie weitere Bilder unserer Wanderung sehen!

Informationen zum Urheberecht

Die in diesem Artikel eingestellten Bilder, Ausnahme Karten und Höhenprofil dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden.  

 

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