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Bühler RebenDie große Kreisstadt Bühl

Lage & Geografie

Die große Kreisstadt Bühl liegt im Westen von Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Rastatt. Die Stadt und deren Gemeindegebiet erstreckt sich über drei Landschaftszonen: Einerseits liegt sie in der fruchtbaren Rheinebe mit ihren ausgedehnten Ackerflächen, andererseits überzieht sie auch Teile der hügeligen Vorgebirgszone, die sich besonders gut für den Wein- und Obstanbau eignen und zuletzt umfasst sie auch Waldgebiete des Schwarzwaldes, die forstwirtschaftlich genutzt werden.

Nachbargemeinden

Beginnend im Norden, grenzt Bühl an die folgenden Ortschaften: Baden-Baden, Forbach, Lauf, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim. Das Nachbarland Frankreich liegt nur wenige Kilometer entfernt.

Eingemeindungen

Die erste Eingemeindung erfolgte 1934 mit Kappelwindeck. Neusatz und Oberweier folgten 1971, Balzhofen, Eisental und Oberbruch 1972 und im daraufolgenden Jahr (1973) Altschweier, Moos, Vimbuch und Weitenung.

Städtepartnerschaften

Bühl unterhält rege Kontakte mit Partnerstädten in Frankreich (Villefranche-sur-Saone), in Spanien (Vilafranca del Penedés), in Moldawien (Kalarasch) und in Sachsen (Schkeuditz).

Wirtschaft und Infrastruktur

Aufgrund ihrer klimatisch begünstigten Lage in der Rheinebene und am Fuße des Schwarzwaldes eignet sich die Region besonders gut für den Wein- und Obstanbau. Die „Bühler Zwetschge“, eine besonders früh reifende Obstsorte, wird hier bereits seit 1840 kultiviert und ist das Wahrzeichen des Städtchens; sie ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und wird überregional vermarktet. Im umliegenden Rebland mit seinem milden Klima werden aber auch international prämierte Spitzenweine bester Güte erzeugt.

Bühl LukNeben der Landwirtschaft, die bis heute ein bedeutender Wirtschaftszweig der Gemeinde ist, sind hier auch international tätige Unternehmen der Fahrzeug-Zulieferindustrie ansässig: die bekanntesten sind die Robert Bosch GmbH und die zur Schaeffler Gruppe gehörende LuK GmbH. Auch die für seine Klebstoffe bekannte Firma UHU hat hier ihren Hauptsitz.

Geschichte

Die Stadt Bühl kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Wie Funde aus der Stein- und Bronzezeit bestätigen, haben sich hier schon vor sehr langer Zeit die ersten Siedler niedergelassen.

1149 – in diesem Jahr wird Bühl das erste Mal in einer Urkunde erwähnt.

Um das Jahr 1200 wird die Burg Windeck gebaut

1283 - Der Ortsname Bühl wird zum ersten Mal schriftlich erwähnt, als Edelknecht Burkhard von Crutenbach „in banno Buhel“ dem Abt und Konvent des Klosters Schwarzach seine Güter übergibt.

1370/71 - Bei Auseinandersetzungen zwischen Reinhard von Windeck und der Stadt Straßburg wird die Stadt Bühl und die umliegenden Ortschaften geplündert und zerstört.

1403 - Ritter Reinhard von Windeck erhält von König Ruprecht von der Pfalz das Marktrecht

1514 – 1524 erfolgt der Bau der Bühler Pfarrkirche St. Peter und Paul, in der sich seit 1880 das Rathaus befindet.

1582 - Die Ansiedlung von Juden in Bühl wird erstmals schriftlich dokumentiert.

Bühl Burg Windeck

1561 - Nach dem Verfall der Burg Alt-Windeck zu einer Ruine bewohnen die Herren von Windeck den Schlosshof in Bühl, der heute das Gasthaus „Badischer Hof“ beherbergt.

1592 - Das Rittergeschlecht von Windeck endet mit dem Tod von Junker Jakob von Windeck

1622 - Kroatische Truppen fallen im Dreißigjährigen Krieg in Bühl ein und brandschatzen und plündern die Stadt

1632-34 und 1643 - Bühl wird von schwedischen Truppen besetzt

1689 - Der Pfälzische Erbfolgekrieg führt ein weiteres Mal zur fast völligen Zerstörung Bühls


1703-1707
– Bühl und Umgebung werden beim Spanischen Erbfolgekrieg erneut zum Kriegsschauplatz. Die „Bühl-Stollhofener-Linie“ kann sich unter dem Oberbefehl des als „Türkenlouis“ bekannten Markgrafen Ludwig Wilhem von Baden durchsetzen.

1788 - Der Sitz des Amtes Steinbach (vormals Yberg) wechselt nach Bühl

1822/23 - Die Synagoge, auch als „neue Judenschule“ bezeichnet, wird gebaut.

1831 - Bühl bekommt die erste badische Stadtverwaltung mit einem direkt gewählten Gemeinderat, welcher aus 8 Mitgliedern besteht.

1835 - Der Flecken Bühl bekommt von Großherzog Leopold von Baden das Stadtrecht verliehen

1840 - Die „Bühler Frühzwetschge“, eine sehr früh reifende und robuste Zwetschensorte wird in Kappelwindeck entdeckt und kultiviert. Ihre wirtschaftliche Bedeutung nimmt vor allem nach dem harten Winter 1879/80 zu.

1846 - Bühl wird an die neu eröffnete Eisenbahnlinie zwischen Oos und Offenburg angeschlossen

1848/49 – Wegen revolutionärer Umtriebe flieht Obervogt Josef Häfelin, der oberste Beamte der Stadtverwaltung, nach Baden-Baden. Es kommt zu Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung.

1856 - In einem ehemaligen Brauhaus wird die erste eigenständige Kirche der evangelischen Gemeinde gegründet. Das Gebäude zwischen der Krempengasse und Büllot wird 1969 abgerissen.

1873-1876 - Die Bauarbeiten für die neue katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul beginnen.

1879-1880 - Die alte Pfarrkirche wird zum Rathaus umgebaut

1902 – Bühl erhält eine zentrale Wasserversorgung

1919 - Die Obstabsatzgenossenschaft (OAG) wird gegründet

1920 - Zum ersten mal gibt es elektrisches Licht

1926-1934 - Die Kanalisation wird gebaut

1927 – Am 6.-8. August, feiert Bühl sein erstes Zwetschgenfest

1928 - Das erste Lichtspielhaus in Bühl wird eröffnet

1933 - Der Bühler Gemeinderat wird im Zuge der nationalsozialistischen Gesetzgebung gleichgeschaltet

1934 - Kappelwindeck wird eingemeindet.

1938 - In der Reichspogromnacht am 10. November wird die Bühler Synagoge zerstört; dabei kommt es zu Ausschreitungen gegen jüdische Mitbürger

1940 - 26 jüdische Bürger aus Bühl werden am 22. Oktober in das Lager Gurs in den französischen Pyrenäen deportiert, nur wenige überleben.

1945 - Die französischen Truppen marschieren am 14. April in Bühl ein.

1946 – die ersten freien Gemeinderatswahlen seit 1933 finden am 15. September statt

1971 - Neusatz und Oberweier werden eingemeindet

1972 - Balzhofen, Eisental und Oberbruch werden eingemeindet

1973 - Altschweier, Moos, Vimbuch und Weitenung werden eingemeindet.

Bühl Kirchen

Kultur und wiederkehrende Veranstaltungen

Alljährlich am zweiten Septemberwochenende wird in Bühl das Zwetschgenfest veranstaltet. Dem Besucher wird ein buntes und abwechslungsreiches Programm angeboten. Neben einer Vielzahl von kulturellen Veranstaltungen gibt es auch ein breit gefächertes kulinarisches Angebot – dabei steht natürlich die Bühler Zwetsche im Mittelpunkt.

Bühl ist eine Hochburg des Karnevals. Der bekannteste Karnevalsverein sind die „Bühler Hexen“. Zur Faschingszeit finden jedes Jahr Straßenumzüge und Tanzveranstaltungen statt.

Alle zwei Jahre veranstaltet die Narrengesellschaft Allda das historische Windeck-Burgfest. Der Besucher wird in das Leben der Menschen im Mittelalter zurückversetzt. Vor der Kulisse der Burg Windeck werden Alltagssituationen aus dem Leben der Ritter nachgestellt; neben Ritterspielen und –kämpfen kann man den Handwerkern bei der Ausübung ihres Berufes zusehen.

Alljährlich findet in Bühl ein internationales Jazzmeeting, das sogenannte „Jazztival“ statt. Dabei präsentieren sich namhafte Jazzkünster aus dem In- und Ausland einem interessierten Publikum.

Ein weiteres musikalisches Event, dass jedes Jahr in Bühl veranstaltet wird, ist das „Internationale Bühler Bluegrass Festival“. Es ist nicht nur das größte und wichtigste Bluegrass Ereignis in Deutschland, sondern auch eines der bedeutendsten in Europa.

Bühl StadtparkAuch der Bühler Kultursommer hat sich in seinem vierjährigen Bestehen etabliert und zu einem echten Besuchermagnet entwickelt. Der Europaplatz wird zur Bühne umfunktioniert und bietet dem Besucher unterhaltsame sowie kulturell anspruchsvolle Musikveranstaltungen.

Im Winter findet in Bühl-Neusatz das Hornschlittenrennen statt. Ursprünglich war der Hornschlitten ein Transportmittel, mit dem die Bergbauern das Holz von den Bergen, wo es geschlagen wurde, hinunter ins Tal gebracht haben. Die Hornschlitten, die anhand von Originalmustern nachgebaut werden, haben eine 2000 m lange, abschüssige und kurvenreiche Strecke zu bewältigen.

Sehenswürdigkeiten, wichtige Bauwerke, Parks

Das Hänferdorf in der Innenstadt ist das älteste Bühler Stadtviertel. Hier sind noch einige der historischen Fachwerkhäuser erhalten. Am Mühlbach standen einst fünf Getreidemühlen und elf Hanfstampfen. Ihnen verdankt das Hänferdorf seinen Namen.

Bühl Pfarrkirche St. Peter und Paul

Das Ortszentrum mit seinen verwinkelten Gassen und historischen Gebäuden entlang des Bühlot-Baches sowie zahlreiche Geschäfte, Boutiquen, Cafés, Bars und Restaurants laden zu einem gemütlichen Stadtbummel ein.

Im Stadtmuseum kann man sich bei verschiedenen Themenführungen über die bewegte Geschichte der Stadt informieren.

Das größte und eindrucksvollste Bauwerk ist die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, die in den Jahren 1873-1876 erbaut wurde.

Auch das Kloster Maria Hilf der Schwestern vom göttlichen Erlöser mit seiner großen Parkanlage ist einen Besuch wert.

Die Stadt Bühl verfügt auch über einen Stadtgarten, der mit seinen gepflegten Wegen, schattigen Bäumen und Pflanzen-Arrangements zum Verweilen einlädt.

Sport und Freizeitmöglichkeiten

Die Stadt ist aber auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die reizvolle Umgebung. Die örtlichen Veranstalter bieten im Sommer wie auch im Winter zahlreiche Aktivitäten an:

Wanderungen durch die Rebberge (auch Lehrpfade zu unterschiedlichen Themen), durch Wiesen- und Auen sowie durch die Wälder des Schwarzwaldes
• Radfahren, auch geführte Radtouren mit dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club)
• Inlineskating auf wenig befahrenen Straßen oder Landwirtschaftswegen
• Baden im Bühler Freizeitbad oder den zahlreichen Baggerseen
Klettern im Klettergarten Mehliskopf (das 3,5 Hektar große Gelände verfügt über sieben Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden)
• Sommerrodelbahn im Freizeit- und Sportzentrum Mehliskopf
• Weinproben und Winzerkellerbesichtigungen, Schnaps- oder Bierproben in privaten oder genossenschaftlichen Betrieben
• Imkereibesichtigung bei der Firma Cum Natura
• Besuch der Kamel- und Straußenfarm in Rheinmünster-Schwarzach mit Führung und Produktverkauf
• Burgführungen durch die Ruine Alt-Windeck (Bühl-Kappelwindeck)
• Führungen im Stadtmuseum zu den Themenbereichen Lithografie/Fotografie, Stadt- und Wirtschaftsgeschichte, Ritterleben/Bauerndasein und Bühl im Mittelalter
• Kanufahrten durch das Naturschutzgebiet „Altrhein“
Langlauf, Ski- und Snowbordfahren, Schneeschuhwandern an mehreren Sessellift-Stationen (Mehliskopf, Unterstmatt und Ochsenstall, Hundsbach und Hochkopf)
• Schlitten- und Hornschlittenfahren an den Skiliften
• Schlittschuhlaufen auf der Freiluft-Kunsteisbahn Wiedenfelsen

Berühmte Söhne und Töchter der Stadt

• Bastian Gugel wurde in Altschweier geboren und war einer der Rädelsführer des Bühler Bauernaufstands; er wurde 1514 in Freibung im Breisgau geköpft.

• Aloys Schreiber wurde 1761 in Bühl geboren. Bekannt wurde er vor allem als Verfasser zahlreicher Reiseberichte sowie diverser literarischer Bücher.

• Wolf Netter wurde 1783 in Bühl geboren und war der Gründer eines der führenden Eisengroßhandels-Betriebe Deutschlands sowie Hersteller von Eisen- und Stahlprodukten.

• Alban Isidor Stolz wurde 1808 in Bühl geboren und war Theologe, Erziehungswissenschaftler und Volksschriftsteller, der verschiedene literarische Werke mit theologischem Hintergrund verfasst hat.

Großherzog-Friedrich-Denkmal in Bühl

• Carl Leopold Netter wurde 1864 in Bühl geboren. Er übernahm das Eisenwarengeschäft seines Vaters aus baute es durch die Herstellung von Eisen- und Stahlprodukten aus. Er stiftete die Mittel zum Bau des Stadtgartens mit dem Großherzog-Friedrich-Denkmal in Bühl sowie den Carl-Netter-Aussichtsturm. 1906 hat ihm die Stadt Bühl die Ehrenbürger-Titel verliehen.

• Erwin Gugelmeier wurde 1879 in Bühl geboren und war nach seinem Jura-Studium Abgeordneter im Deutschen Reichstag. Er der erste Oberbürgermeister von Lörrach und hat sein Amt von 1906 bis 1927 ausgeübt.

• Alfons Josef Kist wurde 1913 in Neusatzeck geboren. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften hat er sich am demokratischen Aufbau in Baden beteiligt und war Mitbegründer der Badisch-Christlich-Sozialen Volkspartei, aus der sich später die CDU Baden entwickelte. Von 1948 bis 1957 war er Bürgermeister der Stadt Bühl.

• Alfons Deissler wurde 1914 in Weitenung geboren und gilt als einer der führenden Köpfe der katholischen Alttestamentler seiner Zeit. Nach einem Studium der Philosophie und Theologie bekleidete er von 1951 bis 1982 den Lehrstuhl für Alttestamentliche Theologie und Exegese an der Universität Freiburg.

• Hermann Brommer wurde 1926 in Bühl geboren und war als Volksschullehrer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Kunsthistoriker der Region Oberrhein, insbesondere für die Zeit des Barock.

• Hermann Neubert wurde 1935 in Mannheim geboren, lebte aber bis zu seinem Tode im Jahr 2003 in Bühl. Als promovierter Jurist arbeitete er seit 1966 als Richter beim Amtsgericht Bühl. In seiner Freizeit beschäftigte er sich als Pilzforscher; sein Schwerpunkt waren die Myxogastia. In der Fachwelt galt er als Experte für die Taxonomie und Ökologie der Pilzgruppe.

• Michael Benedict Bender wurde 1958 in Bühl geboren und ist ein anerkannter Kirchenmusiker und Komponist. Seit 1989 ist er Kantor und Organist an der evangelischen Stadtkirche Ravensburg sowie Bezirkskantor des gesamten Kirchenbezirks Ravensburg.

• Hubert Klöpfer wurde 1951 in Bühl geboren. Nach einem abgeschlossenen Studium der Germanistik, Philosophie und Theologie gründete Klöpfer 1991 in Tübingen den Klöpfer & Meyer Verlag, der sich auf die schöne Literatur, Sachbuch und Essayistik spezialisiert hat.

Bühl Innenstadt• Ralf Dujmovits wurde 1961 in Bühl geboren. Neben seiner Tätigkeit als Leiter und Inhaber von AMICAL alpin, einem Veranstalter von Bergreisen war er als Extrembergsteiger, Bergführer und Expeditionsleiter tätig. Er ist er der erste Deutsche, der die Gipfel aller 14 Achttausender bestiegen hat. Er leitete über 40 Expeditionen in verschiedenen Regionen der Welt und gilt als einer der erfahrensten Bergsteiger und Expeditionsbergführer. Seine Lebensgefährtin Gerlinde Kaltenbrunner ist ebenfalls Extrembergsteigerin und hat als erste Frau alle 14 Achttausender ohne Einsatz von Sauerstoffflaschen bestiegen.

• Matthias Werner Reinschmidt wurde 1964 in Bühl geboren. Nach seinem Biologie-Studium arbeitete er als Redakteur der Zeitschrift Papageien beim Arndt-Verlag. Bekannt wurde er durch mehrere Fernsehsendungen. Von 2001 bis 2010 war er Kurator des Loro Parque in Teneriffa (Puerto de la Cruz); seit 2011 ist er der Zoologische Direktor dieses Freizeitparks.

• Christian Lusch wurde 1981 in Bühl geboren. Bereits in jungen Jahren wurde sein Talent als Schütze erkannt und gefördert. 2004 qualifizierte er sich für die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Athen und gewann die Silbermedaille in der Disziplin Kleinkaliber liegend.

Bühl Fußgängerzone

Sonstiges was die Gemeinde auszeichnet

Die Bühler verstehen es, Feste zu feiern. Die vielen Feste und Veranstaltungen (die Liste ist lang) sind ein wesentlicher Ausdruck von Frohsinn und Lebensfreude der Bühler. Dabei reicht das Spektrum von sportlichen Events bis zu musikalischen und kulturellen Darbietungen auf höchstem Niveau.

Auch kulinarisch hat die Region einiges zu bieten: Zahlreiche Gaststätten, Cafés und Bars verwöhnen den Gast mit regionalen Spitzenprodukten. Die Bühler Weine sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Die günstige Lage zwischen Rheinebene und Schwarzwald, aber auch die Nähe zu Frankreich bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für Ausflüge und Wanderungen. Busse und Bahnen sorgen für eine gute Verkehrsanbindung.

 

http://www.schwarzwald-informationen.de/bilder/buehl/grossherzog-friedrich-I-von-baden-klein.jpg      Bühl Kirche     
http://www.schwarzwald-informationen.de/bilder/buehl/SDC12222-klein.jpg

Informationen zum Urheberecht
 
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