Baden-Badener Wildgehege Rundweg Grünmatte
Im Baden-Badener Stadtwald findet sich oberhalb der Merkur Talstation das Freigehege Grünmatte. Das Freigehege mit Gehegen für Muffelwild, Rotwild, Dam- und Schwarzwild wurde 1971 angelegt und kann nach einer kurzen Wald- Wanderung von 0,7 km auf einem Rundweg von 3,8 km umwandert werden. Wem das nicht genügt, der kann wie wir es getan haben eine Runde um das Schwarzwildgehege wandern und so die Strecke erweitern.
Das Wanderportal-Merkur am Parkplatz der Merkur Talstation ist Ausgangspunkt für das nach ca. 0,7 km beginnende Wildgehege. Das Wanderportal-Merkur ist darüber hinaus Treff und Startpunkt weiterer Wanderwege, neben dem Wildgehege-Rundweg verläuft anfangs auch der Naturlehrpfad-Rundweg mit fast 5 km Länge bei 23 Stationen. Vom Wanderportal-Merkur gibt es die Möglichkeit zum Merkurgipfel zu wandern, auch führt der ca. 42 km lange zertifizierte Panoramaweg hier entlang.
Wer sich etwas Zeit nehmen möchte, am Startpunkt des Wildgehege-Rundwegs führt ein Weg nach rechts unten zur etwa 100 m entfernten Bauer-von-Au-Kneippanlage.
ANFAHRT: Mit dem Auto fährt man am besten bis zum Merkurbahnhof oder mit dem Bus der Linien 204 und 205, Haltestelle: Merkurwald
Wegbeschreibung zu Fuß:
Das Wildgehege Grünmatte im Baden-Badener Merkurwald
Das Wildgehege ist in drei Bereiche unterteilt, im dem sich auch verschiedenes Wild befindet. Das Wildschwein- oder Schwarzwildgehege, in dem je nach Jahreszeit Keiler, Bachen und Frischlinge beobachten lassen, das Damwildgehege, sowie das Rotwild- und Muffelgehege, wobei es hier keine wirkliche Trennung der Wildarten gibt.
Die Strecke:
Leicht ansteigend und überwiegend im Baum-Schatten wandert man nach wenigen Metern an der Liegewiese Häslichmatte vorbei. Zur Wiese und der unterhalb der Wiese befindlichen Kneippanlage gehört die kleine offene Häslichmatthütte. Wenige hundert Meter weiter kommt man zum Beginn des Rundwegs, hier können Sie weiter geradeaus, weiter gemeinsam mit dem Naturlehrpfad-Rundweg oder nach rechts mit dem Wildgehege-Rundweg beginnen.
Wir entscheiden uns dafür, den Wildgehege-Rundweg geradeaus weiter zu beginnen. Schon nach wenigen Metern wandern bei geringer Steigung, kommen wir an die erste Aussichtskanzel, leider muss man schon viel Glück haben um das versprochene Wild zu beobachten. Ein guter Tipp, nehmen Sie ein Fernglas mit, da falls Wild zu sehen ist, sich das zumeist in etwas weiterer Entfernung befindet.
Das Schwarzwildgehege
Läuft man den Rundweg weiter kommt man zum Schwarzwildgehege, ist Wild vorhanden, hält sich das oft direkt am Zaun aus, so lässt es sich auch von Kindern toll beobachten. Leider gab es bei unserem letzten Besuch, vielleicht aufgrund zu kleinem Nachwuchs überhaupt kein Wild zu sehen, und das trotz Umwanderung des teils mit erheblicher Steigung herumführenden Geheges.
Die Rotte besteht normalerweise aus der Bache (Mutter), vier bis zehn Frischlingen, die in der Regel im März zur Welt kommen und mehreren Überläufern (Geschwistern) aus dem Vorjahr. Der Keiler (Vater) führt mit Ausnahme der Paarungszeit ein ein Leben als Einzelgänger.
Die Eckhöfe
Weiter geht es nach einem weiteren leicht ansteigenden Wegstück mit Einblicken auf die Wiesenflächen, die mit etwas Glück die Möglichkeit einen Blick auf Hirsche und Rehe werfen zu können in Richtung der Eckhöfe. Die Eckhöfe bestehen aus wenigen Häusern, darunter ein Weingut mit Einkehr / Vespermöglichkeit, hier findet man auch eine kleine Marienkapelle und mit etwas Glück ein paar weidende Ziegen.
Im weiteren Verlauf geht es zunächst absteigend in der Sonne weiter, man kann bei klarer Sicht Blicke auf Merkur, Fremersbergturm und Badener Höhe mit dem Friedrichsturm werfen.
Nach den Eckhöfen geht es wieder in den Wald, leicht bergauf zum Dammwildgehege wo wir die Bilder des oben stehenden Rotwild aufnehmen konnten. Der Wildgehege Rundweg stößt jetzt wieder auf unseren Startpunkt/Beginn des Rundwegs, von wo wir wieder zum Wanderportal-Merkur laufen.
Das Streckenprofil: ca. 6,0 km mit ca. 120 Höhenmetern Anstieg, von 290 Metern bis 410 Meter.
Unser Fazit: Der Wildgehege Rundweg ist allemal eine Wanderung wert, man sollte aber nicht zu viel erwarten, wer einen Streichelzoo sucht, der ist hier an der falschen Stelle. Das Wild wird im Wildgehege Grünmatte naturnah gehalten, was auch eine gewisse Scheu vor den Menschen behalten lässt.
Oostal-Rundweg Baden Baden
Der Oostalweg bzw. Oostal-Rundweg im Baden-Badener Stadtwald beginnt am Wanderportal Gaisbach und verspricht dem Wanderer eine Rundwanderung durch ein nahezu unberührtes Schwarzwaldtal, herrliche Blumenwiesen, begleitet durch angenehme akustische Unterhaltung murmelnder und rauschender Schwarzwaldbäche.
Wanderer können sich für die Kurze, etwa 3,7 km und ca. 1,5 Stunden dauernde Variante oder einer Variante mit 8,1 km, die etwa 2,5 Stunden beansprucht, entscheiden. Wir möchten hier die lange Strecke vorstellen, wobei wir jeweils die Punkte an der sich die Wanderwege treffen benennen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Wanderportal Gaisbach als Startpunkt für weitere Ziele, zum Beispiel eine Wanderung zum Scherrhof oder auch zur Roten Lache und zum Müllenbild (Nachtigall) bzw. Badener Höhe zu verwenden.
Ostalrundweg - Wanderweg Baden-Baden
ANFAHRT: Den 285m über NN gelegen Wanderportal Gaisbach erreicht man am einfachsten mit der Baden-Baden-Linie 201, ca. 0,9 km nach der Bushaltestelle Oberbeuern (Endstation). Start- und Endpunkt des Rundweges ist der am Wanderportal Gaisbach bestehende Wanderparkplatz. Womit die Anreise mit dem eigenen PKW auch schon geklärt sein sollte.
Die Strecke:
Der Weg beginnt im Halbschatten mit einer leichten Steigung. Gleich zu Beginn sei vermerkt, mehr als eine mäßige Steigung wird es auf der gesamten Strecke nicht geben, so dass dieser Rundweg auch für "Spaziergänger" ideal ist. Über die gesamte Strecke finden wir rechts des Weges mit Bäumen bepflanzte Hänge, links des Weges befinden sich ausgedehnte Wiesen mit wenigen Bäumen durch welche der Gaisbach plätschert. Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes die typischen Schwarzwaldmatten, die in diesem Tal von Schottischen Hochlandrindern kurz gehalten werden, genießen. Die Tiere weiden fast ganzjährig im Freien an wechselnden Standorten der Wiese. Auch wenn die Tiere so nicht gleich zu sehen sind, eine Futterhütte zeugt hin und wieder von der Anwesenheit dieser ursprünglich aussehenden Hochlandrinder.
Aber zurück zum Anfang der Strecke, einige fünfzig Meter nach dem Startpunkt verläuft der Gaisbach direkt links unterhalb neben dem Wanderweg. Die Steigung des Weges nimmt zu, verläuft jedoch vollkommen im Schatten, was mit wenigen Unterbrechungen für fast den gesamten Weg so bleibt und die Wanderung auch bei heißerem Wetter vereinfacht.
Inzwischen fließt der Bach direkt neben dem Oostal-Rundweg, der weiterhin gleichmäßig ansteigt und zu einer Weggabelung führt. Bewandert man den langen Oostal-Rundweg gelangt man nun in einen sonnigen leicht ansteigenden Abschnitt, der Gaisbach fließt nun an der rechten Seite des Weges. Bei der nächsten Weggabelung am Standort Querwegbrücke (380m über NN), nachdem wir etwa 1,7 km gewandert sind, muss man sich für die kurze mit weiteren 2 km Länge oder die lange Variante mit weiteren 6 km entscheiden.
Weitere Wandermöglichkeit, geradeaus ins oberes Oostal 2,2 km, zum Scherrhof 3,5 km mit Bushaltestelle und Möglichkeit zum Essen und Trinken, zur Badener Höhe sind es von hier 8,5 km, nach rechts zur Bußackerhütte 3,2 km, nach Baden-Baden Brahmsplatz 5 km.
Für uns geht es mit dem langen Rundweg geradeaus und leicht ansteigend ins obere Oostal, der Gaisbach fließt nun rechts neben uns, bei der nächsten Teilung des Wanderwegs beim Reisenfelsen (390m über NN) müssen wir uns wieder entscheiden, es führt ein Weg nach links oder rechts zum 2 km entfernten Wendepunkt „Oberes Oostal „ sprich wir können entscheiden ob wir links oder rechts im Kreis laufen. Wir folgen dem leicht ansteigenden rechten Weg und laufen weiter im Halbschatten, der Gaisbach fließt links abseits zwischen den Bäumen und ist nicht mehr so stark zu hören aber im weiteren Verlauf wieder näher am Weg mit idyllischem Ausblick ins Tal.
Wir erreichen nach ca. 4,2 km den Wendepunkt bei der kommenden Wegabzweigung „Oberes Oostal „ (540m über NN), hier führt der Oostal-Rundweg links zurück und nach nach 3,9 km zum Ausgangspunkt Gaisbach der Wanderung.
Nach rechts stärker ansteigend führt der Wanderweg nach 1,2 km zum Scherrhof.
Linksseitig von unserem weiteren Weg plätschert der Scherrbach. An diesem Punkt fließen Gaisbach und Scherrbach ineinander. Der Oostalrundweg, mit der Talseite jetzt links führt im Halbschatten leicht ansteigend zurück, man sieht in der Ferne den Merkur. Im weiteren Verlauf geht es jetzt gleichmäßig absteigend. Wir erreichen jetzt wieder den Standpunkt Reisenfelsen. Weiter geht es Richtung Querwegbrücke, am Schnittpunkt Oostal-Rundweg, an dem man sich auch für die kurze Variante mit 2 km entscheiden konnte.
Es geht weiter Richtung Gaisbachportal, wobei es leicht ansteigend, anschließend fast eben im Halbschatten, dann wieder abwärts geht. Auf dem letzten Stück des Oostal-Rundweg geht er links auf einem kurzen steinigen Fußweg über eine kleine Stegbrücke über den Gaisbach, gleich darauf erreichen wir unseren Ausgangspunkt am Parkplatz Wanderportal Gaisbach.
Unser Fazit: So stellt man sich den Schwarzwald vor, hier gibt es Natur pur und mit etwas Glück interessante Rinder zu sehen. Das Fleisch dieser Naturrinder ist sogar käuflich, einfach die Telefonnummer auf den kleinen gelben Schildern merken. Der Schwierigkeitsgrad der Wanderstrecke, naja, wenn Wanderer Spazierengehen möchten...... uns hat diese Wanderung großen Spaß gemacht.
Schartenberg-Rundweg Neuweier
Der Schartenberg-Rundweg in der Baden-Badener Rebland Gemeinde Neuweier. Für wirklich ungeübte Wanderer und Spaziergänger ist der Schartenberg-Wanderweg nur bedingt geeignet. Für den ca. 3,5 km langen Aufstieg bis zur Schartenberghütte sind rund 310 Meter zu überwinden, was eine durchschnittliche Steigung von fast 9% bedeutet. Auf den ersten 1,5 km des Abstieg wiederum sind fast 240 Meter zu überwinden, was so manchem Knie Probleme bereiten kann.
Wer die Natur und Trampelpfade liebt und es gerne etwas sportlicher mag, ist hier aber genau an der richtigen Stelle, entsprechender Zeckenschutz ist je nach Jahreszeit und Pflanzenwachstum aber unbedingt zu empfehlen.
ANFAHRT: Der Schartenberg-Rundweg beginnt an der Einmündung zur Friedrichsbühn an der Weinstraße gegenüber der linken Längsseite der St.-Michael-Kirche in der Baden-Badener Rebland Gemeinde Neuweier.
Die Strecke:
Begonnen wird der Rundweg noch innerhalb der Ortschaft. Der ansteigende Weg in der Friedrichsbühn führt zunächst an schmucken Häusern mit gepflegten Gärten entlang. Schon hier hat man einen herrlichen Ausblick auf die Yburg und die Rebstöcke. Bei Sonnenschein wäre der geteerte Weg komplett in die Sonne getaucht was das Laufen für uns im Hochsommer immer etwas unangenehm macht. Nach weiteren 150 – 200 m macht die Friedrichsbühn eine Rechts-Biegung. Man geht bis zur Teilung der Friedrichsbühn zur Heiligensteinstraße. Hier geht es nach links auf einem schmalen steilen Fußweg (Trampelpfad), umsäumt von Gräsern, Farnen und Brombeerhecken weiter. Nun macht der Trampelpfad eine Biegung nach rechts, zwischen den Bäumen hindurch kann man einen Blick auf das Hotel Heiligenstein und in der Ferne auf das Schloss Neuweier werfen kann. Im weiteren Verlauf steigt der Weg jetzt nochmals kurz an, oben angekommen erwartet uns eine Sitzbank. Der Höhenunterschied zur NW Kirche nach 0,8 km, beträgt 78 m.
Geradeaus weiter erhält man einen wunderbaren Blick auf Neuweier. Auf einem breiterer Grasweg, der gleich darauf wieder zu einem weiteren Trampelpfad wird, geht es aufwärts. Der Fußweg schlängelt sich im Slalom den Hang bis zum Heiligenstein aufwärts.
Der Heiligenstein
Ein aus der Bergkuppe heraus eroisierte Granitstein oder Felsen auf dem Schartenberg wurde von den Bewohnern des Tales vor der Christianisierung, die wohl um das 8. Jahrhundert stattgefunden hat, als heidnische Kultstätte verehrt. Vor dieser Zeit waren wohl heidnische bzw. germanische und keltische Gottheiten in größerer Zahl vertreten.
Vom Heiligenstein führt ein weiterer schmaler lichter Trampelpfad weiter, der in einen wieder bewaldeten schmalen Forstweg übergeht. Der Weg führt ca. 700 Meter nach dem Heiligenstein zu einer größeren Kreuzung die zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten bietet, wir gehen geradeaus weiter in einen breiteren leicht ansteigenden, später etwas mehr ansteigenden Forstweg. Wir erreichen nach einigen Minuten eine breite Waldkreuzung die uns 7 verschiedene Wege zum weiter wandern bietet.
Wir bleiben auf dem Schartenbergrundweg, der führt geradeaus mit leichter Steigung weiter nach oben. Wir erreichen einen kleinen Aussichtspunkt mit Sitzbänken der uns einen Blick in Richtung Rheinebene? ermöglicht. Nach links geht’s weiter nach Bühlertal. Bis zur Schartenberghütte sind es jetzt noch 0,5 km. Das letzte Stück ist ein leicht ansteigender Fußweg der sich dann gabelt und nach links zur Hütte führt.
Die Schartenberghütte
Die Hütte ist ein rundherum begehbares Blockhaus, sie wurde 1968/1969 vom Schwarzwaldverein Bühlertal errichtet. auf dem Flachdach der Hütte gibt es ein ca. 30 qm große Aussichtsplattform/Dachterrasse die bei gutem
Wetter einen guten Ausblick nach Bühlertal, Altschweier, Hornisgrinde, die Rheinebene und die Reblandgemeinden bietet. Die Schartenberghütte Im unteren äußeren Bereich in Richtung Südwest befinden sich Bänke zum Ausruhen. Im Inneren der Hütte befinden sich ein großer Tisch und Bänke, die an der Hüttenwand angebracht sind.
Wir gehen wieder zurück, es geht jetzt auf dem Rundweg weiter nach links in Richtung Neuweier 2,9 km. Leider geht der Weg nun überwiegend im Slalom auf Fußwegen bzw. Trampelpfaden bergab immer dem Hinweisschildchen des Schartenberg-Rundwegs folgen. Nur an wenigen Stellen erhält man nochmals Ausblick auf Eisental und Neuweier. Der Weg kreuzt einmal den Trimmdichpfad Eisental, an diesem Punkt sind es zum Schartenberg 0,9 km (Höhe 174) und nach rechts zur Kirche Neuweier 2 km (HM 192). Der Fußweg führt schließlich im Ammagrün am Waldrand Neuweier mit angrenzendem Weinberg aus dem Wald heraus.
Der Schartenberg-Rundweg führt nun auf asphaltierter Rebenstraße weiter in Richtung Ortskern Neuweier mit Blick auf die Reblandgemeinden Steinbach, Neuweier, Varnhalt. Während des Weges gibt es noch einen Zugangsweg zum Schartenberg mit 2,4 km. Der Weg verzweigt sich nach weiteren 100 Metern nach rechts zum Hotel Heiligenstein und links zum Im Viertel. Der Rundweg führt weiter nach links und dann Richtung Friedhof auf der Losenbergstraße, dann nach links Richtung Grundschule und an der Fußgängerampel nach rechts auf die Weinstraße, vorbei im weiteren Verlauf am Kindergarten bis zum Ausgangspunkt des Wanderwegs an der Weinstraße Ecke Friedrichsbühn.
Das Streckenprofil: ca. 6,4 km mit ca. 310 Höhenmetern Anstieg von 190 Höhenmeter auf 500 Höhenmeter.
Unser Fazit:
Der Schartenbergrundweg ist sehr gut mit Hinweisschildern gekennzeichnet, leider bietet er kaum Sehenswürdigkeiten und nicht viele Ausblicke. Aber wer die Natur liebt und auch einigermaßen gut in Form ist, ist hier bestens aufgehoben. Die Bilder links geben einige Momente in Reihenfolge der Wanderung wieder.
Informationen zum Urheberecht
Die in diesem Artikel eingestellten Bilder dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden.
Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet und sollen Ihnen Einblick in den Streckenverlauf geben, für eine größere Version auf das Bild klicken!
Panoramaweg Baden-Baden
Mit seinem Erkennungszeichen dem "grünen Kreis" begegnet er Wanderern oft, der Panoramaweg tangiert des öfteren Rund- und Wanderwege in und um Baden-Baden. Mitte der 90iger Jahre vom Forstamt in herrlicher Höhenlage rund um Baden-Baden angelegt, ist der Panoramaweg mit dem höchsten Deutschen Wandersiegel des "Deutsches Wanderinsitut e.V." als "Premiumweg" ausgezeichnet. Mit einer Gesamtzahl von 48 Punkten für Landschaftserlebnis und Wandergenuss liegt der beliebte Wanderweg an der Spitze der bisher zertifizierten deutschen Wanderwege. Eine weitere Auszeichnung erhielt der Panoramaweg auf der Messe „TourNatur” 2003 in Düsseldorf wo er zum „Wanderweg des Jahres 2004“ ausgezeichnet wurde.
Der Panoramaweg Baden-Baden ist 42 Kilometer lang, führt rund um die Kurstadt Baden-Baden und ist für geübte Wanderer in zwei bis drei Tagesetappen zu schaffen. Wer es gemütlicher angehen möchte, sollte besser vier bis fünf Etappen einplanen. Einen festen Start und Endpunkt gibt es bei diesem Rundwanderweg nicht, alle Start- und Endpunkte sind mit der öffentlichen Baden-Badener Buslinie gut erreichbar.
Wir beginnen unsere Wanderungen aber am liebsten bei der Bernharduskirche, links an der Bernharduskirche vorbei führt ein Fußgängerweg entlang der Straße einen leichten Hang hinaus zum Bernhardusbrunnen der Aufgrund seiner guten Wasserqualität bei Teetrinkern sehr beliebt ist. Links am Brunnen vorbei geht es hinauf zum Balzenberg.
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 5
Impressionen aus der Etappe 1: Bernhardusplatz – Merkur Talstation
Impressionen aus der Etappe 2: Merkur Talstation – Forellenzucht/Fischkultur
Mehr Informationen mit ausführlicher Wegbeschreibung sind in Arbeit...
Wandern im Schwarzwald
Wer sich auf unseren Seite umschaut, der wird feststellen, alles hat hier einen Anfang und eine Geschichte. Die der Wanderwege in Baden-Baden beginnt 1805, in dem Jahr in dem Königin Luise von Preußen "die Badener Kur" genießen möchte und dazu gehören natürlich auch die Schönheiten der Natur im Badener Stadtwald. Dem sonst für seine Sparsamkeit bekannten Markgraf Karl-Friedrich bleibt so nichts anderes übrig als ein paar Zimmer im neuen Schloss (nur soviel die Dame benötigt) und, da sich die Dame nicht quer durch den Wald schlagen kann ein paar Wanderwege anzulegen. 55 Handfröner und 12 Steinbrecher legten so die ersten bequemen Wege im Baden-Badener Stadwald an.
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Fernwanderwege die durch den Schwarzwald gehen
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Mehretappenwege die durch den Schwarzwald gehen
Baiersbronner Wanderhimmel
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