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Glaswaldsee
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Der Glaswaldsee wird als „blaues Auge“ im mittleren Nordschwarzwald bezeichnet. Er ist einer von zwölf erhaltenen Karseen im Schwarzwald. Aufgrund der früheren Nutzung für die Flößerei, was ein häufiges Aufstauen und Ablassen des Wassers erforderte, konnten sich im Glaswaldsee nahezu keine Verlandungszonen ausbilden. Seit 1960 ist der See mit seiner Umgebung als Naturschutzgebiet Glaswaldsee ausgewiesen. Am Glaswald-Seeblick auf der Lettstädter Höhe gibt es einen herrlichen Ausblick auf den Karsee

Etwa 120 Meter über dem Glaswaldsee erhebt sich die See-Ebene (960 Höhenmeter) durch deren Kammhöhe der Westweg auf einem schmalen Waldpfad durch eine ruhige und naturbelassene Landschaft an der Hildahütte vorbei zur Lettstädter Höhe führt. Von der Seeebene besteht die Möglichkeit auf einem etwa 200 m langen steilen Pfad zum See abzusteigen, oder aber einen längeren und besser begehbaren Weg zum Seeufer zu wählen.

Im Schein der Sonne glitzert das dunkle Wasser des Sees und die Bäume ringsherum spiegeln sich im Wasser dieses wildromantischen Karsees, so dass eine unvergessene Erinnerung an diesen Ausflug im Gedächtnis bleibt.

Wo liegt der Glaswaldsee

Der Glaswaldsee befindet sich im Wolftal, im Landkreis Wolfach auf den Gemarkungen Schapbach und Bad Peterstal. Der See liegt auf 839 m ü. NN. am südöstlichen Hang der 966 Meter hohen Lettstädter Höhe.
Die Wasserfläche des Glaswaldsee wird mit 2.8 Hektar angegeben, der Karsee ist ca. 220 Meter lang und 170 Meter breit, seine maximale Tiefe beträgt 11 Meter. Umgeben ist der Karsee von bis zu 120 Meter hohen Karwänden. Sein Wasser erhält der See durch unterirdische Quellen und eine später geschaffene Zuleitung aus dem obersten Seebach. Der See liegt inmitten eines etwa 124 Hektar großen im Jahr 1960 ausgewiesenen Schutzgebietes.

Glaswaldsee im SchwarzwaldWoher kommt der Name des Glaswaldsee

Der Name Glaswaldsee geht zurück auf eine im Jahr 1587 errichtete Glashütte. Diese diente der Herstellung von Glasflaschen aller Art, besonders die Flaschen für das Rippoldsauer Heilwasser erhielten einen hohen Bekanntheitswert. Da die Glasherstellung Unmengen an Brennmaterial benötigte, sie eine der entscheidenden Ursachen für den wiederholten Kahlschlag im Schwarzwald war, wurde die Hütte im 18. Jahrhundert geschlossen.

Der Glaswaldsee ein "Wildsee" in früherer Zeit

Der See wurde wegen seiner Wildheit früher als "Wildsee" oder "der Wilde See" bezeichnet, mehrfach hat ein Hochwasser den Damm/Riegel des Sees durchbrochen, bekannt sind Hochwasser aus den Jahren 1743, 1751, 1778, 1802, 1824, 1882, 1887, 1896, 1951 und 1923.

Der erst im September 2018 verstorbene Dr. Fritz Fezer, Professor für Geographie schreibt in seinem 1957 erschienenen Buch "Eiszeitliche Erscheinungen im nördlichen Schwarzwald" "So zerstörte Glaswaldseebach 1743 den Riegel und stürzte als verheerende Flut hinab (Mader, 1918, S.83). Später staute man ihn wieder auf; aber am 3.8.1951 drückte er die Mauer abermals ein."

Die Katastrophe im Jahr 1743 ereignete sich, weil sich bei der Schneeschmelze eine große Menge Wasser im See sammelte, den Wall aufstaute und zerstörte. Der Karsee lief schlagartig aus, durch die folgende Flutwelle wurden zahlreiche Brücken und Wege im Wolftal zerstört. Dass die Mauer am 3.8.1951 erneut eingedrückt wurde ist nicht verwunderlich, der Tag geht als "schwarzer Freitag" in die Geschichte des Wolftales ein, mehrere Unwetter am Spätnachmittag brachten ungeheure Regenmassen in den Nordschwarzwald, so erhielt das Kniebis-Gebiet eine Rekordmenge an Niederschlag von 175 bis 200 Liter/m². In den nachfolgenden Jahren wurden einige Wildbachverbauungen, Stauräume, Treppenstufen und Geröllsperren errichtet um einem weiteren großem Hochwasser die zerstörende Kraft zu nehmen.

Glaswaldsee im WolftalDer Glaswaldsee wird kartographisch erfasst

Heinrich Hansjakob Mentzinger, Gelehrter und Geometer des 17. Jahrhunderts wurde 1650 von Graf Friedrich Rudolf von Fürstenberg beauftragt sein Hoheitsgebiet zu vermessen, der damals als Wildsee benannte Glaswaldsee gehörte dazu. Der See musste den Gelehrten sehr beeindruckt haben, so berichtete er über den Wildsee "Er ist wohl der kleinste feiste Bergsee des ganzen Schwarzwaldes und zwar deshalb weil er der düsterste ist und voll von der Melancholie, die es einem förmlich antut, in seinen Wassern zu sterben." Dass der Wildsee, so hieß der Glaswaldsee zu dieser Zeit, ein Karsee, also ein Eiszeitsee ist, wurde erst 1894 festgestellt.

Dazu wurde zuerst die Länge des südlichen Ufers gemessen, dann mit von Mentzinger selbstgebauten Instrumenten mittels einer Dreieckmessung die Breite und Länge des Sees errechnet. So kommt der Gelehrte auf eine Seebreite von 184 Metern und einer Länge von 240 Metern. Er erfasst auch drei Inseln die vermutlich zur Zeit der Holznutzung zerstört und ausgeschwemmt wurden.

Im Jahr 1898 wurde dann auch die Tiefe des Sees vermessen, Prof. Dr. phil. Wilhelm Halbfaß, Pädagoge, Hydrogeograph, der im In- und Ausland zahlreiche Seen lotete, lotet den Karsee auf einem kleinen Floß aus. Er erfasst die tiefste Stelle mit 11 Metern, die durchschnittliche Tiefe des Sees berechnet er mit 4,2 Meter.

Der Glaswaldsee zur Zeit der Holznutzung

Wie andere Karseen im Schwarzwald im 17. bis 19. Jahrhundert wurde der Glaswaldsee als Stausee (Schwallung) genutzt um das Holzflößen zu ermöglichen. Dazu wurde das Wasser des Sees aufgestaut und mit gefällten Baumstämmen gefüllt. War der See ausreichend gefüllt wurde der Abfluss geöffnet und die Stämme in Richtung Tal abwärts geleitet. Von hier ging das Holz des Schwarzwaldes über den Rhein bis hin nach Amsterdam. Dort wurde das Holz der mächtigen Tannen als Masten der holländischen Schiffe verwendet, große Teile der Stadt Amsterdam stehen auf dem Holz aus dem Schwarzwald.

Damit die Flößerei funktioniert, die Stämme mitgerissen werden, musste der ins Tal führende Seebach genug Wasser führen. Das Fürstenbergische Forstamt erbaute daher schon früh eine Staumauer aus Holz, wann genau haben wir leider nicht herausfinden können. Da der See aber schon bei der Vermessung im Jahr 1650 als Stausee Verwendung fand, musste schon zu dieser Zeit eine Stauvorrichtung mit Schleuse bestanden haben.
Im Jahr 1846/47 wurde die Holzkonstruktion durch die noch heute bestehende Steinmauer ersetzt, die eingebaute Schleuse aus Holz bereits 1862. Im Jahr 1978 wird die Mauer durch eine Betonschürze verstärkt, der Glaswaldsee wird dazu abgelassen.

Die Flößerei im See, gar im ganzen Wolftal, fand am 2.6.1887 ein jähes Ende, ein verheerendes Hochwasser zerstört an diesem Tag sämtliche für die Flößerei benötigten Vorrichtungen.

Wie ist der Glaswaldsee entstanden

Entstanden ist der Glaswaldsee in der Würmeiszeit, die vor etwa 11.700 Jahren zu Ende ging. Niederschläge in Form von Schnee sammelten sich am sonnenabgewandten Hang des Berges, weiterer herangewehter Schnee kam hinzu. In den kurzen Sommern konnte der Schnee sich durch Schmelzen und Wiedergefrieren verdichten, so wurden aus etwa acht Metern Schnee eine etwa eine Meter dicke Firnschneeschicht. Unter dem Druck der eigenen Masse wurde daraus im Laufe der Zeit festes Eis, es entstand ein Gletscher...
Gegen Ende der Eiszeit schmolz das Eis auf und unterhalb des Gletschers, es entstanden Gletscherströme. Das Gewicht des Gletschers brachte die Eismasse dazu sich zu bewegen, sie kam ins Rutschen.

Die talwärts rutschende Masse riss Steine, Felsen und Schutt aus dem Hang, die mitgeführten Gesteinsbrocken schleiften dabei den Hang ab, die Bewegung erfolgte nicht schnell, nur langsam kroch die Masse talwärts. Das mitgeschleifte Geröll sammelte sich am unteren Rand als Geröllwand an.
Die Mulde füllte sich mit dem Schmelzwasser und Wasser aus Quellen und Bächen die oberhalb des Hanges austraten, es entstand ein Karsee.
Da die Waldgrenze, als die Berghöhe bis zu der Bäume wuchsen während der Eiszeit im Schwarzwald bei etwa 150 Meter lag, keine Bäume den Schnee bremsten wurde das Rutschen der Gletscher nicht abgebremst.

Wie sieht die zukünftige Entwicklung des Glaswaldsee aus

Der Glaswaldsee gehört zu den wenigen Karseen im Schwarzwald, die noch keine (heute vorhandene) nennenswerte Verlandungszone gebildet haben, das liegt auch an seiner Tiefe von 11 Metern. Auch wegen seiner früheren Nutzung für die Flößerei, durch häufiges Anstauen und Ablassen, konnten sich im Glaswaldsee nahezu keine Verlandungszonen ausbilden. Letztlich werden aber wohl alle Karseen verlanden, sich also zu einem Moor entwickeln, sofern der Mensch das nicht verhindert.

Das Wasser im Glaswaldsee

Der geologische Untergrund im Nordschwarzwald besteht überwiegend aus dem mittleren Buntsandstein. Dieser ist extrem kalk- und basenarm somit sehr sauer und nährstoffarm. So sind die Gewässer auf dieser Schicht stark sauer (pH < 5). Der Glaswaldsee ist also ein saures Gewässér, seine enthaltenen Huminstoffe färben das Wasser braun.

Die Flora und Fauna am Glaswaldsee

Der Glaswaldsee und seine Umgebung wurden im März 1960 zum Naturschutzgebiet Glaswaldsee ernannt, das Schutzgebiet hat eine Größe von etwa 124,35 Hektar. Das Gebiet liegt im Bereich des Natura 2000-Gebiet „Oberes Wolfachtal“.

Leider haben wir keine Quelle gefunden die Angaben zu den vorkommenden Tier- und Pflanzenarten macht, dass aber keine Fische im Wasser leben, sollte jedoch aufgrund des sauren Wassers gesichert sein... im Schutzgebietssteckbrief: Naturschutzgebiet Glaswaldsee steht:
An einzelnen Stellen in der Uferzone treten kleinflächige Seggenriede aus Schnabel-Segge (Carex rostrata) auf.

Kurzbeschreibung zum Schutzgebiet: Nichtverlandeter Karsee im westlichen Schwarzwald im Bereich des Mittleren Buntsandsteins; an den über 100 m hohen und steilen, teilweise felsigen Hängen Fichtenwald mit z.T. urwaldartigem Charakter; an weniger steilen Hängen Tannenmischwald; reiche Moos- und Flechtengesellschaften auf den teilweise überrieselten Felsen sowie auf den Steinblöcken der Hänge.
Im Arteninventar stehen Flechten: Cladonia rangiferina auch Rentierflechte, höhere Pflanzen/Farne: Lycopodium annotinum auch Sprossender Bärlapp, Vaccinium vitis-idaea auch Preiselbeere genannt.

Wie viele Karseen gibt es noch

Am Ende der Eiszeit hatte es allein im Nordschwarzwald mehr als 100 Karseen gegeben. Im Laufe der Zeit sind die meisten zugewachsen und verlandet, heute als Moore bekannt. Nur wenige der Karseen sind noch übrig. Der Ellbachsee, er war bereits verlandet, und der Buhlbachsee sind nur dank künstlich herbei geführter Aufstauungen noch vorhanden.

Die Orte an denen es früher Karseen gab kann man auch an den Gewannbezeichnungen auf Karten sehen, die Gewannnamen geben noch heute Rückschlüsse auf die frühere Nutzung, Lage oder Beschaffenheit des bezeichneten Gebietes.

Bezeichnungen wie "Blinder See" oder "Weiher" zeigen, dass hier noch vor wenigen Jahrhunderten ein See lag. "Misse" bezeichnet eine sumpfige Stelle. Die Moore, die einst vielleicht ein Karsee waren sind aber fast alle entwässert und mit Fichten bepflanzt worden.
Zwölf erhaltene Karseen besitzt der gesamte Schwarzwald heute noch, es sind:

Karseen im Nordschwarzwald

Herrenwieser See, Gemarkung Forbach-Herrenwies im Landkreis Rastatt
Schurmsee, Gemarkung Forbach, Landkreis Rastatt ca. 4 Kilometer entfernt ist der Blindsee
Huzenbacher See, Gemarkung Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt
Wilder See, Gemarkung Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt
Mummelsee, Gemarkung Seebach, direkt an der Schwarzwaldhochstraße, Landkreis Ortenaukreis
Ellbachsee, Gemarkung Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt
Buhlbachsee, Gemarkung Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt
Sankenbachsee, Gemarkung Baiersbronn, Landkreis Freudenstadt
Glaswaldsee, Gemarkung Bad Rippoldsau-Schapbach Landkreis Freudenstadt

Karseen im Südschwarzwald

Feldsee, Gemarkung Hinterzarten, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Titisee, Landkreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Nonnenmattweiher, Gemarkung Neuenweg, Landkreis Lörrach


Seeblick GlaswaldseeDer Glaswald-Seeblick

Am Glaswald-Seeblick auf der Seeebene sind Bänke und Tische angebracht, die zu einer Rast einladen und einen herrlichen Ausblick auf den Glaswaldsee bescheren.

Wie zum Glaswaldsee gelangen

Den Glaswaldsee erreicht man auf zahlreichen Wanderwegen, so z.B. auf dem Höhenweg von Bad Griesbach, ob vom Wanderparkplatz Mülbensattel, etwa 3 km von Bad Peterstal entfernt, von Bad Peterstal Griesbach kommend sind etwa 400 Höhenmeter bis zur Seeebene zu überwinden oder auch mit Start bei der etwa 13 km entfernten Alexanderschanze, die nur eine relativ geringe Differenz an Höhenmetern aufweist.

Für Mountainbiker gibt es befahrbare Wald- und Forstwege um bis an den Glaswaldsee und die Seeebene zu gelangen. Man startet am besten in Bad Peterstal bei der Schwimmbadstraße in Richtung Mülbensattel oder direkt am Wanderparkplatz Mülbensattel, um so über die Lettstädter Höhe zum Glaswaldsee zu gelangen.

Alternativ kann man auch am Kniebis oder der Alexanderschanze beginnen, um bei einer schönen Mountainbiketour einen Abstecher am Glaswaldsee zu machen.

Etwa 1 km unterhalb des Glaswaldsees befindet sich ein Wanderparkplatz Bad Rippoldsau-Schapbach. Wem eine Wanderung oder Anfahrt per Rad zu mühsam ist, bis hierher ist es möglich mit dem Auto zu fahren und das letzte Stück zum Glaswaldsee zu Fuß zu gehen.

Festes Wanderschuhwerk und Trittsicherheit sollten gegeben sein um naturbelassene Wege und Pfade zu begehen.

Informationen zum Urheberecht

Die in diesem Artikel eingestellten Bilder dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden.

Wir werden bei jedem Besuch neue Bilder machen und so die Entwicklung des Sees nach dem Sturm verfolgen können, für eine größere Version auf das Bild klicken
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Quellen
Schapbach im Wolftal -Chronik einer Schwarzwaldgemeinde
Baiersbronn vom Königsforst zum Luftkurort - Wegrahistorik-Verlag Stuttgart
Fritz Fezer Eiszeitliche Erscheinungen im nördlichen Schwarzwald

Internet
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/viewFile/12124/5970
http://www.fva-bw.de/termine/veranstaltungen/111012bannwald100_afz.pdf
http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_12/wuerdigung/2/2027.htm
http://www.botanik-sw.de/BAS/media/texte/Exkursionsf%C3%BChrer_FlorSoz_2001_72dpi.pdf
https://www.bo.de/wirtschaft/wirtschaft-regional/hollaendertannen-kamen-einst-bis-nach-amsterdam
http://webdoc.sub.gwdg.de/ebook/dissts/Freiburg/Ahrens2002.pdf
https://www.researchgate.net/profile/Marc_Foerschler/publication/325037076_Libellen_im_Nationalpark_Schwarzwald/links/5af2bda1aca272bf4259e69f/Libellen-im-Nationalpark-Schwarzwald.pdf?origin=publication_detail
https://www.sedimentologie.uni-freiburg.de/staff/Hemmerleetal.2016Nat_Forsch_Freiburg.pdf
https://www.leo-bw.de/web/guest/themen/natur-und-umwelt/seen/karseen
http://www.badische-heimat.de/heft/reprint/1960_3_eiszeit.pdf
https://www.sedimentologie.uni-freiburg.de/staff/Hemmerleetal.2016Nat_Forsch_Freiburg.pdf
https://www.eg-quaternary-sci-j.net/18/51/1967/egqsj-18-51-1967.pdf
http://www.geo.fu-berlin.de/v/pg-net/geomorphologie/glazialmorphologie/Gletscher/Gletscherbewegung/index.html

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