Wandern im Renchtal
Ob ein gemütlicher Spaziergang durch die berühmten Obstplantagen, Wanderungen durch die Rebflächen oder anspruchsvolle Wanderungen empor zu den Schwarzwaldhöhen - interessante Ausflugs- und Wanderziele zur Burgruine Schauenburg oder die Klosterruine Allerheiligen mit ihren 100 m hohen herabstürzenden wildromantischen Wasserfällen begeistern jeden Wanderer ebenso wie die traumhaft gelegenen Aussichtstürme Moostum, Geigerskopf oder Buchkopffurm.
Durch das Renchtal führen ebenso die Fernwanderwege Westweg, Kandelhöhenweg und Ortenauer Weinpfad. Ein reichhaltiges Angebot an Outdoorwanderungen lässt sich entdecken. Ein besonderer Tip ist der Mehretappen- und als Qualitätswanderweg ausgezeichnete Renchtalsteig, dessen Wegführung in fünf Tagesetappen zu bewältigen ist. Ein Highlight der Extraklasse im Renchtal sind die Rundwanderungen Wiesensteig und Peterstaler Schwarzwaldsteig.
Diese eindrucksvollen Momente lassen jedes Wanderherz höher schlagen.
Mehretappenwanderungen:
Renchtalsteig Etappe I - Bottenau bis Oppenau
Start/Ziel: Rathaus Bottenau (Oberkirch) / Hugenhöfe Oppenau
Länge / Dauer: 22,8 km / ca. 7,5 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Pfade, Natur- und Wanderwege, wenig Asphalt und Kies
Sehenswertes: Wallfahrtskapelle St. Wendel, Schloss Staufenberg /Durbach, Grimmelshausendenkmal, Lothardenkmal, Moosturm
Einkehrmöglichkeiten: Hummelswälder Hof, Schloss Staufenberg, Höhenhotel Kalikutt, Gastronomie Oppenau
Verkehrsmittel: ÖPNV Südwestbuslinie 7137, OSB Zug 718, Oberkircher Ringbus 1 und 2
Renchtalsteig Etappe II – Oppenau bis Bad Peterstal
Start/Ziel: Hugenhöfe Oppenau / Kurhaus Bad Peterstal
Länge/Dauer: 16,5 km / ca. 5,5 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade
Sehenswertes: Gleitschirmstartplatz, Ibacher Holzplatz, Schäfersfels
Einkehrmöglichkeiten: Imbiss am Löcherwasen, Gastronomie Bad Peterstal
Verkehrsmittel: ÖPNV Südwestbuslinie 7137, OSB Zug 718
Renchtalsteig Etappe III – Bad Peterstal bis Alexanderschanze
Start/Ziel: Kurhaus Bad Peterstal/Neuer Höhenweg (bei der Alexanderschanze)
Länge/Dauer: 18,5 km/ca. 6,5 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade
Sehenswertes: Holchenwasserfall, Seeblick Glaswaldsee, Rappenschliff, Wasserfall Bad Griesbach, Panoramaausblick am Bauernkopf
Einkehrmöglichkeiten:
Verkehrsmittel: ÖPNV Südwestbuslinie 7137, OSB Zug 718. Am Etappenziel keine ganzjährige Verbindung. Infos bei der Touristikinfo Bad Peterstal
Renchtalsteig Etappe IV – Alexanderschanze bis Allerheiligen Wasserfälle
Start/Ziel: Neuer Höhenweg in der Nähe Alexanderschanze/Allerheiligen Wasserfälle
Länge/Dauer: 23,6 km/ca. 8 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade
Sehenswertes: Buchkopfturm, Gleitschirmstartplatz Rossbühl, Röschen- und Schwedenschanze, Abstecher zum Lotharpfad, Klosterruine Allerheiligen, Grindenlandschaft
Einkehrmöglichkeiten: Renchtalhütte, Natur- und Sporthotel Zuflucht, Hotel Schliffkopf, Klosterhof Allerheiligen
Verkehrsmittel: ÖPNV Südwestbuslinie 7137, OSB-Zug 718. Am Etappenziel keine ganzjährige Verbindung. Infos bei der Touristikinfo Bad Peterstal
Renchtalsteig Etappe V – Allerheiligen Wasserfälle bis Burgruine Schauenburg
Start/Ziel: Wasserfall Parkplatz etwa 1 km unterhalb der Klosteruine Allerheiligen/Parkplatz Schauenburg
Länge/Dauer: 16,8 km/ca. 6 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade, Wiesen
Sehenswertes: Allerheiligen Wasserfälle, Klosterruine Allerheiligen, Abstecher zum Rappenschrofen, Husarendenkmal am Schwalbenstein, Burgruine Schauenburg
Einkehrmöglichkeiten: Klosterhof Allerheiligen, Berggasthof Wandersruh, Bergvesperstube Fiesenmichel, Burgwirtschaft Schauenburg, Gastronomie Oberkirch
Rundwanderungen:
Wiesensteig
Start/Ziel: Weiherplatz Bad Griesbach
Länge/Dauer: ca. 10,9 km/ca. 4 Stunden Gehzeit
Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade, anspruchsvoll
Einkehrmöglichkeiten: Höhengasthaus Herbstwasen, Renchtalhütte
Verkehrsmittel: ÖPNV Ortenau S-Bahn (OSB) bis Bahnhof Bad Griesbach, ab Bahnhof ca. 1 Stunde zu Fuss zum Weiherplatz, Südwestbus bis Kurklinik St. Anna
Peterstaler Schwarzwaldsteig
Start/Ziel: Bahnhof Bad Peterstal
Länge/Dauer: ca. 10,9 km/ca. 4 Stunden Gehzeit Charakteristik: Natur- und Wanderwege, Pfade, anspruchsvoll
Sehenswertes: Ibacher Schliff, beim Sattelplatz Abstecher zum Panoramablick Renchtal
Verkehrsmittel: ÖPNV Ortenau-S-Bahn (OSB) bis Bahnhof Bad Peterstal, Südwestbus
Genießerpfad Himmelssteig
Bad Peterstal bietet mit dem Himmelssteig für Höhenverliebte den dritten Premiumwanderweg an. Zertifiziert wurde er im September 2016. Die offizielle Einweihungsfeier findet im Frühjahr 2017 statt.
Länge der Strecke: ca. 10,6 km
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll
Charakter: Waldwege, Naturpfade, wurzelige Fußpfade, Wiesenpfade
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 4 Stunden
Start/Ziel: Wanderportal Himmelssteig Bad Peterstal
Wandern im Murgtal
Mit einem 800 km Wanderwegenetz lädt das abwechslungsreiche Murgtal den Wanderer ein. Die einzigartige Landschaft verspricht Erholung und Aktivität für Naturgenießer und Abenteuerlustige. Saftige Wiesen mit den typischen Heuhütten an den Seitenhängen, Waldschluchten mit Granitblöcken durchsetzt, idyllisch gelegene Seen findet der Wanderer in diesem beeindruckenden Naturraum vor. Wie auf einer Perlenkette aufgereiht, liegen die Murgtalorte Kuppenheim, Gaggenau, Gernsbach, Weisenbach und Forbach an der Stadtbahntrasse.
Ob Murgtalwanderweg, Westweg oder Mittelweg, der Wanderspaß nimmt kein Ende. Lehr- und Erlebnispfade für wissensdurstige Kinder und Erwachsene, die Murgleiter mit 5 Etappen führt zu felsigen Köpfen, mystischen Karseen beeindruckenden Naturdenkmäler und nicht zuletzt durch liebliche Wiesentäler und einsame Moore. Nach anstrengenden Aufstiegen belohnen atemberaubende Aussichten den naturhungrigen Wanderer z.B. auf dem Latschigfelsen, der Badener Höhe, Teufelsmühle und Bernsteinfels.
Nicht zu vergessen das Wildseemoor auf dem Kaltenbronn, den romantischen Karsee Herrenwieser See. Die Schwarzenbachtalsperre als attraktives Wanderziel zum Tretbootfahren oder Rudern.
Für den Naturliebhaber und Wanderer gibt es im Murgtal einzigartig unvergessene Erlebnisse zu erkunden.
Wandern in Freudenstadt und Umgebung
Dichte Fichten- und Tannenwälder mit herrlichen Ausblicken in die Täler des Schwarzwalds und zur Rheinebene. Naturschutzgebiete, einsame Seen, Schluchten mit wildromantischem Charakter. Sonne, frische Luft, niedere Luftfeuchtigkeit und wenig Nebel. Mit diesen Eigenschaften ist diese Naturlandschaft, in der Freudenstadt liegt, geprägt und bietet Wanderfreuden und einzigartige Erlebnisse.
Ob geführte Wanderungen wie z.B. Kräuter- und pilzkundliche Wanderungen, oder die Natur in Eigeninitiative entdecken, die einheitliche Wanderwegebeschilderung führt jeden Wanderbegeisterte sicher an das ausgesuchte Ziel.
Auf dem historischen Grenzweg sind noch eine Vielzahl von alten Grenzsteinen zu finden. Einst trennten diese Baden und Württemberg voneinander. Die bekannten Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins Mittelweg und Ostweg, die am Kupferhammer in Pforzheim beginnen, treffen sich auf Deutschlands größtem Marktplatz in Freudenstadt. Und der (Kult-)Fernwanderweg Westweg führt unweit vom Teilort Kniebis entfernt vorbei.
Nicht zu vergessen sind Kniebiser Heimatpfad, Naturerlebnis- und Waldgeschichtspfad. Ein erlebnisreicher Sonntagsausflug zum Lotharpfad, Abenteuer inmitten der sich selbst überlassenen Sturmwurfläche.
Wanderung Gertelbachwasserfälle
Bühlertal über Wiedenfelsen, Sand, Plättig, Hertahütte und Falkenfelsen
Der Wanderparkplatz Gertelbachstraße liegt am oberen Ortseingang Bühlertal, und zwar gegenüber dem Längenberg nebender L83.
Hier befindet sich der Startpunkt Wiedenbach-Parktplatz, 377 HM, unserer Rundwanderung. Mit der blauen Raute wandern wir rechts am Wiedenbach auf asphaltiertem Weg entlang. Nach der Verzweigung "Silberwald" wechselt die Asphaltstraße in einen feinen Schotterweg, der oberhalb des rauschenden Wiedenbachs und mit mäßigem Anstieg am Gertelbachhaus, 450 HM, vorbeiführt.
Den Einstieg in die wildromantische Gertelbachschlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen haben wir nach etwa 30 Minuten erreicht., Gertelbachwasserfälle 455 müNN. Der Aufstieg im "geschützten Landschaftsteil Gertelbachschlucht" kann beginnen:
Über Granitfelsen, Granittreppen, Wurzeln und Holzstegen steigen wir den Pfad direkt neben dem Gertelbach empor bis wir bei der Abzweigung "Roßgumpen" mit Plätzchen zum Picknicken (Roßgumpen 512 HM) ankommen.
Wie auf einem Schild zu über den Roßgumpen lesen ist:
Ein Gumpen ist mittelhochdeutsch eine tiefe Stelle in einem Gewässer. Hier wurden Pferde getränkt, die Holzstämme zum Abtransport an den Weg ziehen mussten.
Der Gertelbach entspring nordwestlich von Hundseck. Bei einer Länge von etwa 2,5 km überwindet er einen Höhenunterschied von ungefähr 350 m. Bergaufwärts durch en Mischwald werden wir durch kleinere Kaskaden, Gumpen (=Strudeltöpfe) und Wasserfälle und mit Moos bewachsene Granitfelsen verzaubert, welche der Schlucht eine wildromantische Atmosphäre verleihen. Bei 623 Höhenmetern erreichen wir die Gertelbachhütte nach einer weiteren halben Stunde.
Die Gertelbachhütte wurde 1972/73 erbaut und bietet eine hervorragende Aussicht auf den höchsten Wasserfall im oberen Abschnitt der Gertelbachschlucht.
Entlang dem tosenden Wasserfall führen uns die Steinstufen vorbei an enorm großen mit Moos bewachsenen Granitblöcken über die sich das herabfallende Wasser seinen Weg sucht. Immer wieder gibt es die Gelegenheit sich auf einer Bank auszuruhen und demn Plätschern des Wassers zuzusehen. Nach ungefähr einer Stunde Wandern, Genießen und Eindrücke auf sich wirken lassen, kommen wir an die Wegverzweigung "Obere Gertelbachwasserfälle" bei 670 Höhenmetern´.
Unser Weg führt uns nach links mit der blauen Raute auf dem "Kapellenweg", auf dem wir uns seit Beginn der Wanderung durch die Gertelbachschlucht bewegen und dem Gertelbachrundweg mit weißem Symbol, weiter auf wurzeligem und steinigen Felsenweg zum Wiedenfelsen.
Von der Aussichtsplattform des Wiedenfelsen (713 HM) haben wir einen grandiosen Ausblick auf das unten gelegene Bühlertal, der Rheinebene und den Bergkuppen und zu unserer Rechten der Hertahütte sowie dem Falkenfelsen.
In der scharfen Kurve beim Wiedenfelsen bietet uns das Hotel Wiedenfelsen die Möglichkeit zur Einkehr. Unsere Wanderung am Standort Wiedenfelsen (694 Höhenmeter) setzen wir in Richtung Streitwegauf dem oberen breiten Forstweg mit der blauen Raute fort. Bei der Abzweigung "Streitweg"(740 Höhenmeter) wechseln wir auf die gelbe Raute und dem Kapellenweg nach links, durch Mischwald, an den Hängen des Weges riesengroße Granitsteinblöcke, auf bequem ansteigenden Forstweg und Fußpfaden bis zur Kapelle "Zum guten Hierten" (826 Höhenmeter) am and. Unterwegs bieten uns Ausblicke auf Kurhaus Bühlerhöhe, Falkenfelsen und Hertahütte.
Bei der Kapelle "Zum guten Hirten" kommen wir nach etwa 2,5 Stunden an und überqueren an der Ampel die Schwarzwaldhochstraße.
Etwas aus der Geschichte im Schwarzwald, am Sand an der Schwarzwaldhochstraße wurde im Jahr 1845 eine Schutzhütte für Waldarbeiter und Fuhrpersonal erbaut. Ein Umbau der Schutzhütte zu einem Gasthaus gab es 1874 und dieses wurde wiederum 1891 zu einem Kurhaus umgestaltet. Die Kapelle "Zum guten Hirten" wurde 1965 gebaut.
Wir wandern am Hotel Sand Vorbei und gehen hinter dem Gebäude mit der Wegmarkierung "blaue Raute" an der Verzweigung "Vorfeld" in Richtung Plättig. Hierbei stoßen wir nach einer Kuppe wieder auf den Kapellenweg und biegen rechts ab und jetzt geradeaus mit blauer Raute.
Am Plättig überqueren wir erneut die Schwarzwaldhochstraße an einer Ampel. Jetzt sind es noch 1 Kilometer bis zur Hertahütte mit der Wandermarkierung gelbe Raute. Die 3 nächsten Hinweisschilder zeigen an, dass es zur Hertahütte noch 400 Meter sind. Um dahin zu gelangen müssen wir den Fußpfad, der links schräg nach oben führt, benutzen.
Die Hertahütte liegt auf einem Ausläufer des Falkenseinmassivs und wurde nach der Bauherrin der Bühlerhöhe Herta Isenbart benannt. Hier erhält man einen herrlichen Ausglick auf die Vorgebirge und ins Rheintal bis zu den Vogesen. Am Fuß des Felsens der Hertahütte wenden wir uns nach links und gelangen nach etwa 150 m zum Falkenfelsen.
Am Falkenfelsen nisten die Wanderfalken, daher der Name. Auf einem schmalen Fußpfad, der dann in den Wald hineinführt kann man hier wohl weiterwandern.
Wir haben ihn jedoch nicht gefunden und sind den Weg wieder bis zum beschilderten Standort "Unter der Hertahütte" mit der gelben Raute zurück gegangen.
Bergabwärts geht es jetzt bis zur Abzweigung mit Standort "Falkenfelsen", 692 Höhenmeter, und dann auf geschottertem Forstweg in Richtung Brockenfelsen.
Die Brockenfelsen (645 Höhenmeter) sind enorm große Felsblöcke aus Granit, hier haben wir Ausblick auf das Hotel Wiedenfelsen. Bis zum Briefträgerweg sind es noch 1,5 km. Leider war bei unserer Wanderung der Briefträgerweg wegen Forstarbeiten gesperrt. Auf der Forststraße weiter wandernd gelangen wir zu einer Abzweigung, nach links geht es mit gelber Raute und der Beschilderung "Gertelbach-Rundweg" abwärts zum Standort "Briefträgerweg" (385 Höhenmeter). Nach wenigen Metern erreichen wir jetzt die L83 und nach deren Überqueren unseren Ausgangspunkt am Wanderparkplatz Gertelbachstraße.
Voraussetzungen für diese Wanderung sind festes Schuhwerk, am Besten Wanderschuhe. Bei Nässe sind die Wege rutschig und es besteht Sturzgefahr. Ebenso wichtig sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Mehr Bilder unserer Wanderung bei den Gertelbachwasserfälle anschauen!
Informationen zum Urheberecht
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Bilder Wanderung Gertelbachwasserfälle
Bühlertal über Wiedenfelsen, Sand, Plättig, Hertahütte und Falkenfelsen
Der Wanderparkplatz Gertelbachstraße liegt am oberen Ortseingang Bühlertal, und zwar gegenüber dem Längenberg nebender L83.
Hier befindet sich der Startpunkt Wiedenbach-Parktplatz, 377 HM, unserer Rundwanderung. Mit der blauen Raute wandern wir rechts am Wiedenbach auf asphaltiertem Weg entlang. Nach der Verzweigung "Silberwald" wechselt die Asphaltstraße in einen feinen Schotterweg, der oberhalb des rauschenden Wiedenbachs und mit mäßigem Anstieg am Gertelbachhaus, 450 HM, vorbeiführt.
Den Einstieg in die wildromantische Gertelbachschlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen haben wir nach etwa 30 Minuten erreicht., Gertelbachwasserfälle 455 müNN. Der Aufstieg im "geschützten Landschaftsteil Gertelbachschlucht" kann beginnen:
Über Granitfelsen, Granittreppen, Wurzeln und Holzstegen steigen wir den Pfad direkt neben dem Gertelbach empor bis wir bei der Abzweigung "Roßgumpen" mit Plätzchen zum Picknicken (Roßgumpen 512 HM) ankommen.
Die ausführliche Beschreibung unserer Wanderung um die Gertelbachwasserfälle lesen!
Informationen zum Urheberecht
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Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet und sollen Ihnen Einblick in den Streckenverlauf geben, für eine größere Version auf das Bild klicken! Leider hat sich die Kamera während der Wanderung unbemerkt verstellt, daher die schlechte Bildqualität.
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