An der Gabelung wenden wir uns nach rechts auf den Pfeiffersfelsweg. Ein kurzes Stück steigt er steil an. Bei der Abzweigung müssen wir rechts, nach ca. 900 Meter stoßen wir auf einen Forstweg, nochmals rechts, kurz darauf in eine Kehre links auf einen 200 Meter langen Waldweg zum Waldhaus Batschari, wo sich der Wald für eine wunderschöne Aussicht auf Baden-Baden öffnet.
Genießerpfad Satteleisteig
Zertifiziert mit dem Qualitätssiegel Premiumwanderweg erfüllt der Genießerpfad Satteleisteig die dafür erforderlichen Kriterien. Gekennzeichnet ist er mit dem Wegzeichen „Schwarzwald Genießerpfade Satteleisteig“ Auf überwiegend weichen Waldpfaden und vielen Aussichtspunkten ins Tonbachtal und Baiersbronn leitet der Satteleisteig rund um den Rinkenberg. Die Einkehr in die Wanderhütte Sattelei lässt den Genießerpfad zu einem kulinarischen Highlight werden.
Start/Ziel: Standort Sommerseite beim Parkplatz Sommerseite
Länge der Strecke: ca. 11,4 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Charakteristik: überwiegend Pfade, Natur- und Wanderwege, wenig Asphalt
Sehenswertes: Rinkenkopfturm, Wanderhütte Sattelei
Einkehrmöglichkeiten: Wanderhütte Sattelei
Dauer der Wanderung: ca. 3,5 bis 4 Stunden Gehzeit
Aufstieg: 393 Höhenmeter
Abstieg: 393 Höhenmeter
Höchster Punkt: 837 m
Niederster Punkt: 606 m
Anfahrt mit dem PKW:
Von Freudenstadt oder vom Ruhestein herkommend beim Kreisel in Baiersbronn auf die Murgtalstraße Richtung Klosterreichenbach fahren und links in die Häslergasse abbiegen. Der Weg ist schmal und steil bis zum Sommerseitenweg. Hier links abbiegen und bis zum Parkplatz Sommerseite fahren.
Von Klosterreichenbach herkommend auf der Murgtalstraße fahren und ein Stück vor dem Kreisel nach rechts in die Häslergasse abbiegen. Steil bergauf bis zum Sommerseitenweg folgen, dann links zum Parkplatz Sommerseite fahren.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Bahnhof Baiersbronn zu Fuß auf der Freudenstädter Straße bis zum Kreisel, dann auf der Murgtalstraße bis zur Häslergasse, dem Murgleiter Wegweiser folgend. Links einbiegen und steil bergauf bis zum Sommerseitenweg. Nach links bis zum Parkplatz Sommerseite.
Standorte:
Sommerseite 605 m üNN
Rechen 622 m üNN
Rinkenkopfwegle 618 m üNN
Häslen 622 m üNN
Am Waldacker 621 üNN
Heideweg 610 m üNN
Rinkenteichwegle 656 m üNN
Schnittwegle 690 m üNN
Schuhhanselebrunnen 723 m üNN ?
Braunbergle 755 m üNN ?
Petermännle 837 m üNN
Labronnerkopf 820 m üNN
Labronnerwegle 760 m üNN
Gartenbühlwegle 650 m üNN
Gartenbühl 645 m üNN
Satteleiwegle 687 m üNN
Wasserstube 714 m üNN
Sattelei 706 m üNN
Rinkenwall 698 m üNN
Rinkenturm 747 m üNN
Rinkenkopf 750 m üNN
Rinkenturmwegle 707 m üNN
Rauhfelsen 623 m üNN
Rechen 622 m üNN
Wegbeschreibung:
Der Satteleisteig beginnt am Standort Sommerseite. Am Standort Rechen begeben wir uns nach rechts in einen Naturpfad. Oftmals verläuft die Streckenführung parallel mit den Mehrtagesetappenwanderungen Seensteig, Murgleiter oder Murgtalwanderweg. Am Waldrand entlang offenbart sich auf dem Rinkenkopfwegle eine hervorragende Sicht auf Baiersbronn. Das Murgleiter-Portal bleibt rechter Hand liegen und unter uns erblicken wir den Ortsteil Tonbach, etwas weiter entfernt Klosterreichenbach.
Tonbach
Tonbach ist vor allem bekannt durch das Sterne Hotel und Restaurant Traube Tonbach und der zugehörigen Blockhütte am Waldrand.
Am Saumgastpfad wachsen verschiedene Baumarten, jedes Bäumchen eine Spende, der Wald schließt sich bald darauf hinter uns, das stimmungsvolle Plätschern eines Bergbaches dringt an unsere Ohren.
Die Wegführung leitet uns am Schnittwegle links auf einen schmalen Fußpfad. Wurzelig und steinig im ZickZack über eine Sutrmwurfläche bis zum Schuhhainbrunnen. In einer Linkkehre biegen wir auf den Schotterweg ab, um am Braunbergle auf dem unbefestigten Waldweg steil bergauf zu wandern. Der Einstig auf einen schmalen naturbelassenen Fußpfad leitet uns erneut aufwärts mitten durch eine Sturmwurffläche zum Petermännle auf der Tonbacher Winterseite.
Die Sage vom Petermännle
Die Sage vom Petermännle erzählt, dass er, der in diesem Waldgebiet zu Hause war, Wild für das Kloster in Reichenbach jagte. Die Mönchen sahen das gerne, aber das Volk fürchtete das Petermännle, machte es den Leuten doch das Leben schwer. Es wollte sein Revier für sich alleine beanspruchen und plante Streiche und allerlei Untaten für die Harzer und Beerensucher.
Auf einer Tafel ist folgendes zu lesen:
"Petermännle, lass mi gauh, lass mir meine Beerle stauh. Lass mir’s stauh ond nimm mir’s nit, do hoscht a paar, sei z’frieda mit!"
Die Kinder, die auf Beerensuche waren und am Petermännle-Stein vorbeikamen, legten eine Handvoll Beeren in die Steinmulde und machten sich dann auf den Heimweg.
Der Rastplatz beim Petermännle mit der Himmelsliege lässt uns das Wandervesper auspacken. Unser Blick fällt auf die Traube Tonbach unten im Tal sowie den Priorstein, den wir auf der gegenüberliegenden Talseite vage erkennen können.
Angenehm weich federt der mit Fichtennadeln und Zapfen bedeckte schmale Fußpfad unter unseren Füßen während wir in Richtung Labronnerkopf weiter wandern. Dunkel und kühl wirkt der Wald mit den bemoosten Buntsandsteinen und dicht bewachsenen Fichten.
Am Labronnerwegle gabelt sich der Pfad und wir folgen nun der gelben Raute, einem Saumpfad, umrahmt mit Heidelbeesträuchern und Moosen. Über das Gartenbühlwegle und Fuchsloch gelangen wir zum Satteleiwegle und der Wanderhütte Sattelei.
Wanderhütte Sattelei
Die Wanderhütte Sattelei ist das ganze Jahr über geöffnet, liegt zwischen Baiersbronn Tonbachtal und Mitteltal auf 706 m üNN und wird vom Hotel Bareiss bewirtschaftet. Auf die Bedürfnisse der Wanderer ausgerichtet, wird eine zünftige Vesperkarte mit schwäbischen Leckereien aus der Bareiss-Küche angeboten.
Abseits des Forstwegs entdecken wir eine ehemalige gepflegte Pflanzschule, die …stillgelegt wurde.
Am Rinkenwall führt der Satteleisteig bergwärts auf einen weichen unbefestigten Waldweg der sich zu einem schmalen mit Heidelbeeren und Fichten gesäumten Pfad verjüngt und am Rinkenturm endet.
Auf dem 760 m üNN hohen Rinkenkopf im oberen Murgtal bei Baiersbronn im Nordschwarzwald steht der Rinkenturm. Fantastisch ist die Aussicht vom Rinkenturm auf dem Rinkenkopf. Ganz Baiersbronn und die umliegenden Berghänge bieten ein einzigartiges Panorama.
Am Standort Rinkenkopf beginnt der etwa 1 km lange Abstieg auf Waldwegen und Fußpfaden zum Rinkenkopfwegle und Rauhfelsen. Kurze Zeit später ist der Ausgangspunkt des Genießerpfades Satteleisteig erreicht.
Murgtalwanderweg
Der Murgtal-Wanderweg, erstmals 1981 durchgehend beschildert teilweise mit einem eigenen Wegzeichen, teilweise auch mit der blauen Raute, verläuft über insgesamt 102 Kilometer von der Murgquelle bis zur Mündung der Murg in den Rhein bei Steinmauern. Der Murgtal-Wanderweg folgt immer dem Lauf der Murg, mal links und dann mal wieder rechts entlang dem Ufer oder auch ufernah, abwechslungsreich auf bequemen Wanderwegen oder auf schmalen Felspfaden mit Blicken ins Murgtal.
Der Murgtal-Wanderweg beginnt auf der luftigen Schwarzwaldhöhe beim Schliffkopf. Die Quelle der Rechtmurg, die sich bei Baiersbronn Obertal mit der Rotmurg, die vom Ruhestein herkommt, vereinigt, befindet sich am „Murgbronnen“ auf 921 m üNN. Bei Baiersbronn fließt der von Freudenstadt herströmende Forbach ein. Die östliche Fließrichtung wechselt jetzt auf nordwärts. Die Murg bahnt sich ihren Weg von den waldreichen Hängen des Schwarzwalds durch die schmalen Granitfelden im mittleren Murgtal hindurch, windet sich durch Wiesen und Obstanlagen der Vorbergzone, lässt Industrie- und Wohngebiete hinter sich und fließt ruhiger geworden in der Rheinaue-Landschaft bei Steinmauern in den Rheinstrom.
Der Murgtalwanderweg lässt sich in 4 bis 5 oder mehr Etappen einteilen, nach individuell gestaltetem Zeitplan. Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel stehen auf der gesamten Strecke immer wieder zur Verfügung.
Etappe 1:
Schliffkopf Steinmäuerle Infotafel – Klosterreichenbach ca. 23 km
Etappe 2:
Klosterreichenbach – Forbach ca. 24 km
Etappe 3:
Forbach – Gernsbach ca. 19 km
Etappe 4:
Gernsbach – Steinmauern/Rheinmündung ca. 31 km
Bei Aufteilung der Strecke in mehr Etappen, z.B.
Etappe 1:
Schliffkopf Steinmäuerle Infotafel – Baiersbronn Obertal Adler ca. 11,5 km
Etappe 2:
Baiersbronn-Obertal – Klosterreichenbach Bruckenberg ca. 14 km
Etappe 3:
Klosterreichenbach Bruckenberg – Schönmünzach, ca. 16 km
Etappe 4
Schönmünzach – Forbach, ca
Etappe 5:
Forbach – Weisenbach-Au
Etappe 6:
Weisenbach-Au – Gernsbach
Etappe 7:
Gernsbach – Kuppenheim Schloss Favorite
Etappe 8:
Kuppenheim Schloss Favorite - Murgmündung
Rundwanderung Laufbachwasserfälle und Kugelberg Loffenau
Start/Ziel: Bahnhof Gernsbach
Länge / Dauer: 9,8 km / ca. 3 Stunden Gehzeit
Schwierigkeit: leicht
Charakteristik: Pfade, Natur- und Wanderwege, Asphalt
Sehenswertes: Laufbachwasserfälle
Einkehrmöglichkeiten: nach der Wanderung in der historischen Altstadt Gernsbach
Aufstieg: 211 Höhenmeter
Abstieg: 211 Höhenmeter
Anfahrt/Rückfahrt:
mit dem Pkw zum Bahnhof Gernsbach mit Park+Ride-Parkplätzen
mit der Stadtbahn S41 von Karlsuhe/Rastatt bzw. Freudenstadt nach Gernsbach
mit der ÖPNV Buslinie 244 von Baden-Baden zum Bahnhof Gernsbach
Standorte:
Parkplatz Laufbachtal 170 m üNN
Laufbachbrücke 222 m üNN
Loffenau unterer Eingang Laufbach Wasserfälle 255 m üNN
Laufbachwasserfälle 320 m üNN
Aufgang zum Bergle 326 üNN
Haus Metsko 168 m üNN
Wegbeschreibung:
Am Bahnhof Gernsbach überqueren wir die Bahnlinie zur Schwarzwaldstraße und wandern nach links vorbei am Fressnapf bis zur Eisenlohrstraße. Hier angekommen biegen wir nach rechts ab, passieren das Gebäude der Spakasse und der Steinbeis-Buisness-Acamey bis wir links die Friedrich-Abelstraße erblicken. Durch die Wohnsiedlung dieser Straße und der Nordendstraße im weiteren Verlauf erreichen wir schließlich nach etwa 1,8 km die Skateranlage am Fuße des Laufbachtals beim Parkplatz Laufbachtal.
Das Laufbachtal
Am Hang der Teufelsmühle, dem nördlichsten Berg des Nordschwarzwalds, südöstlich über Loffenau gelegen, entspringt der Laufbach. In Gernsbach-Loffenau. Nördlich von Loffenau fließt der Laufbach über einige Felsen, genauer gesagt über zwei Kaskaden von 3 und 5 Metern, hinab, um durch das liebliche Laufbachtal nach Gernsbach zu plätschern.
Am Wanderportal Laufbachtal startet auch der mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnete Premiumwanderweg Gernsbacher Runde mit einer Länge von rund 42 km. Auf dem Wegverlauf der Gernsbacher Runde bis zur Abzweigung Laufbachbrücke führt auch ein Teilstück der beliebten Jogging- und Nordic Walking Runde durch das Laufbachtal.
Durch das ansteigende romantische Laufbachtal
Rechtsseitig vom Laufbach wandern wir durch das sanft ansteigende romantische Laufbachtal. Der Asphaltweg geht alsbald in Schotter über. Die ersten Frühblüher suchen ihren Weg durch das saftig grüne Gras. Einzelne Obstbäume erblühen in der Frühlingssonne. In den lichten Wald hinein wandernd sprießen die ersten Knospen der Laubbäume. Bald
stoßen wir nach etwa 2 km in der Mitte des Laufbachtals an der Laufbachbrücke auf die Gernsbacher Runde. Kurz vor der letzten Brücke folgen wir dem Wegweiser Laufbachwasserfälle nach rechts. Auf einem schmalen Pfad schlängelt sich über einen kurzen Anstieg im wildromantischen Laufbachtal bergauf zu den Laufbachwasserfällen.
Laufbachwasserfälle
Klein, aber wildromantisch ist die Schlucht, in die sich die Laufbachwasserfälle im oberen Laufbachtal bei Loffenau hinabstürzen. Im Sägemühlteich sammelt sich das Wasser des Laufbachs, um dann über mehrere Kaskaden etwa 50 Höhenmeter hinabzustürzen. Gespeist wird der Laufbach durch viele Bäche und kleine Rinnsale.
Wir begeben uns am Ortsrand nach rechts zum "Aufgang am Bergle", dem oberen Teil des Kugelbergs.
Kugelberg
Der Bergrücken des Kugelbergs bietet hervorragende Ausblicke in mehreren Perspektiven in nah und fern. Ob Teufelsmühle, Rheintal, Vogesen, Gernsbach Hörden oder in Seitentäler oder direkt nach auf das unter uns liegende Loffenau. Ein beliebter Spazierweg zu jeder Jahreszeit und besonders reizvoll in der Obstblütenzeit.
Loffenau
Loffenau ist eine eigenständige Gemeinde im Landkreis Rastatt und bekannt z. B. durch die Teufelsmühle mit dem Drachen- und Gleitschirmstartplatz und den Naturhöhlen Großes Loch.
Ein Blick von oben auf den mit Sonne verwöhnten Weg in Richtung Gernsbach lässt uns die Aussichtspunkte genießen. Der Weg fällt am Ende des Kugelbergs stark ab. An der Weggabelung wenden wir uns nach links, der gelben Raute folgend. Immer auf diesem Weg bleibend erreichen wir das Haus Metsko. An der Wegzweigung Eisenlohrstraße biegen wir in diese ein und wandern durch das Wohngebiet zurück zum unserem Ausgangspunkt am Bahnhof Gernsbach.
Bilder Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
Waldparkplatz Wanderportal Malschbach - Tiergarten
Kurzbeschreibung:
Die letzte Etappe des Panoramaweg, die Etappe 4 startet beim Waldparkplatz und Wanderportal Malschbach sogleich überquert der Wanderweg die Schwarzwaldhochstraße. Auf dem schmalen „Sauwegle“ steigt er zwischen Wiesen und Obstbäumen hinab nach Malschbach, wo sich nochmals ein Einstiegspunkt zur Panoramaweg Etappe befindet. Den Hinweisschildern folgend wird der Laisenbergweg am Waldrand erreicht, der sanft absteigend den Wanderer ins Ibachtal bringt. Nach einem kurzen Aufstieg zweigt der Panoramaweg in den Hardtweg ab, aufwärts zur Schutzhütte „Gelbe Eiche“. Vom Sohldeichweg und Prisewitzallee wird überwiegend eben der Louisenfelsen und Lache Hütte erreicht, von der auch noch ein Abstecher zur Yburg gemacht werden kann. Auf dem Panoramaweg bleibend, folgt man den Wegweisern, erst zum Pfeifersfels, dann über den Waldeneckweg zum Waldhaus Batschari. Nirgendwo schöner als an diesem Aussichtspunkt liegt einem Baden-Baden zu Füßen. Der Rest des Weges führt zum Korbmattfelsen, dann auf dem Dr.-Ernst-Schlapper-Weg abwärts zur AOK-Klinik und Bushaltestelle „Tiergarten“, dem Endpunkt dieser Etappe.
Start: Forellenzucht/Fischkultur Baden-Baden Oberbeuern
Ziel: Waldparkplatz Wanderportal Malschbach
Länge der Strecke: ca. 11 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 3,5 -4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht
Charakteristik: überwiegend bequeme Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, wenig Asphaltwege
Anfahrt: Am Besten mit öffentlichen Verkehrsmittel:
Baden-Baden-Linie 204 bis Endhaltestelle Geroldsau-Malschbach
oder mit dem Südwestbus Linie 245 ab Bahnhof Baden-Baden bis Mlschbacher Straße, dann zu Fuß zum Ortsausgang Bushaltestelle der BBL 204. Von hier noch 200 Meter zum Einstieg in Etappe 4 (ausgeschildert)
Rückfahrt: Mit Linie Linie 216 Bushaltestelle Korbmattfelsenhof (Tiergarten)
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 5
Die Beschreibung zur Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4 lesen!
Informationen zum Urheberecht
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Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet, für eine größere Version auf das Bild klicken!
Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
Waldparkplatz Wanderportal Malschbach - Tiergarten
Kurzbeschreibung:
Die vorletzte Etappe des Panoramaweg, die Etappe 4 startet beim Waldparkplatz und Wanderportal Malschbach sogleich überquert der Wanderweg die Schwarzwaldhochstraße. Auf dem schmalen „Sauwegle“ steigt er zwischen Wiesen und Obstbäumen hinab nach Malschbach, wo sich nochmals ein Einstiegspunkt zur Panoramaweg Etappe befindet. Den Hinweisschildern folgend wird der Laisenbergweg am Waldrand erreicht, der sanft absteigend den Wanderer ins Ibachtal bringt. Nach einem kurzen Aufstieg zweigt der Panoramaweg in den Hardtweg ab, aufwärts zur Schutzhütte „Gelbe Eiche“. Vom Sohldeichweg und Prisewitzallee wird überwiegend eben der Louisenfelsen und Lache Hütte erreicht, von der auch noch ein Abstecher zur Yburg gemacht werden kann. Auf dem Panoramaweg bleibend, folgt man den Wegweisern, erst zum Pfeifersfels, dann über den Waldeneckweg zum Waldhaus Batschari. Nirgendwo schöner als an diesem Aussichtspunkt liegt einem Baden-Baden zu Füßen. Der Rest des Weges führt zum Korbmattfelsen, dann auf dem Dr.-Ernst-Schlapper-Weg abwärts zur AOK-Klinik und Bushaltestelle „Tiergarten“, dem Endpunkt dieser Etappe.
Start: Forellenzucht/Fischkultur Baden-Baden Oberbeuern
Ziel: Waldparkplatz Wanderportal Malschbach
Länge der Strecke: ca. 11 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 3,5 -4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht
Charakteristik: überwiegend bequeme Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, wenig Asphaltwege
Anfahrt: Am Besten mit öffentlichen Verkehrsmittel:
Baden-Baden-Linie 204 bis Endhaltestelle Geroldsau-Malschbach
oder mit dem Südwestbus Linie 245 ab Bahnhof Baden-Baden bis Mlschbacher Straße, dann zu Fuß zum Ortsausgang Bushaltestelle der BBL 204. Von hier noch 200 Meter zum Einstieg in Etappe 4 (ausgeschildert)
Rückfahrt: Mit Linie Linie 216 Bushaltestelle Korbmattfelsenhof (Tiergarten)
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 5
Wegbeschreibung Panoramaweg Baden-Baden:
Beim Zugang zur Etappe 4 des Panoramwegs wandern wir auf dem Asphaltsträßchen in den kleinen Teilort Malschbach hinein zum nach 200 Meter rechts aufwärts abzubiegen. Entlang von Streuobstwiesen erreichen wir den Waldrand, der Weg geht in Schotter über. Bis zur Forstwegkreuzung, an der wir rechts auf den Laisenbergweg abzweigen, begleitet uns seit Beginn der Wanderung der Malschbach Rundweg (biegt hier jedoch nach links in Richtung Zimmerplatz ab).
Der Panoramaweg verläuft nach dem etwas steilen Aufstieg jetzt sanft abwärts. An manchen Stellen lichtet sich der Wald und gibt freie Sicht auf Geroldsau oder auf die in der Ferne liegende Badener Höhe mit Friedrichsturm.
Hin und wieder zieren Sitzbänke den Wegrand und laden zum Verweilen ein bis wir nach 1,5 km am Ibach Brünnele vorbei kommen. Nach weiteren 150 Metern biegen wir nach links ab. Entlang des Ibach wandern wir durch das Ibachtal, an daer nächsten Gabelung nach rechts auf dem Ibachweg. Unterwegs blicken wir zum Merkur, Bänke mit Tisch erlauben uns auf dem Hardweg durchs Ibachtal eine Pause einzulegen bis wir dann bei der Gelbeich Hütte (385 m) nach knappen 2 km ankommen.
Auf dem Oberer Sonnenweg wählen wir den linken Weg, nch 1 km überqueren wir eine Kreuzung nach links in die Prisewitzallee um nach 100 Metern beim Louisenfelsen (420 m) anzukommen.
Einen halben Kilometer später stoßen wir auf den Iberstweg. Hier führ der Iberst Rundweg vorbei. Nach rechts sind es noch 100 Meter zur Lache Hpütte (455 m) an der wir geradeaus vorbei wandern. Ebenso führt hier auch die längste der Rebländer Nordic Walking Strecken vorbei.
Wer möchte kann noch einen Abstecher zur Yburg unternehmen. Auf dem Italienerweg führt ein Weg über den Felsenweg (2 km) hinauf.
Auf einem breiten Fußweg nach links wandern wir nun auf dem Dr. Schlapper-Fußweg die kommenden 150 Meter in Begleitung des Beutig Rundweg, der dann rechts abzweigt, sich jedoch der Korbmattfelsen Rundweg zu uns gesellt.
Auf dem in Serpentinen angelegten Fußweg wandern wir an einer Bank vorbei, rechts von uns erblicken wir den Fremersberg und gelangen zur Korbmattfelsenhütte (430 m). Blicke zur Rheinebene und Turm Fremersberg, wenige Meter weiter auch eine Sitzbank.
Einige gigantische Felsbrocken säumen den Weg, 500 Meter weiter müssen wir scharf rechts einbiegen. Nach dem Hirschbrünnele nach links, noch immer auf dem Dr. Ernst-Schlapper-Weg. Einen knappen halben Kilometer weiter wählen wir den mittleren Pfad, kurz darauf stößt der Beutig Rundweg wieder zu uns.
Wir marschieren oberhalb des Korbmattfelsenhofs, biegen an der Fahrstraße nach links ab und überqueren an der Ampel die Fremersbergstraße. Das Etappenziel Panoramweg 4 am Wanderportal Tiergarten ist erreicht.
Hier können Sie mehr Bilder zum Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4 anschauen!
Informationen zum Urheberecht
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