An der Gabelung wenden wir uns nach rechts auf den Pfeiffersfelsweg. Ein kurzes Stück steigt er steil an. Bei der Abzweigung müssen wir rechts, nach ca. 900 Meter stoßen wir auf einen Forstweg, nochmals rechts, kurz darauf in eine Kehre links auf einen 200 Meter langen Waldweg zum Waldhaus Batschari, wo sich der Wald für eine wunderschöne Aussicht auf Baden-Baden öffnet.
Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
Waldparkplatz Wanderportal Malschbach - Tiergarten
Kurzbeschreibung:
Die vorletzte Etappe des Panoramaweg, die Etappe 4 startet beim Waldparkplatz und Wanderportal Malschbach sogleich überquert der Wanderweg die Schwarzwaldhochstraße. Auf dem schmalen „Sauwegle“ steigt er zwischen Wiesen und Obstbäumen hinab nach Malschbach, wo sich nochmals ein Einstiegspunkt zur Panoramaweg Etappe befindet. Den Hinweisschildern folgend wird der Laisenbergweg am Waldrand erreicht, der sanft absteigend den Wanderer ins Ibachtal bringt. Nach einem kurzen Aufstieg zweigt der Panoramaweg in den Hardtweg ab, aufwärts zur Schutzhütte „Gelbe Eiche“. Vom Sohldeichweg und Prisewitzallee wird überwiegend eben der Louisenfelsen und Lache Hütte erreicht, von der auch noch ein Abstecher zur Yburg gemacht werden kann. Auf dem Panoramaweg bleibend, folgt man den Wegweisern, erst zum Pfeifersfels, dann über den Waldeneckweg zum Waldhaus Batschari. Nirgendwo schöner als an diesem Aussichtspunkt liegt einem Baden-Baden zu Füßen. Der Rest des Weges führt zum Korbmattfelsen, dann auf dem Dr.-Ernst-Schlapper-Weg abwärts zur AOK-Klinik und Bushaltestelle „Tiergarten“, dem Endpunkt dieser Etappe.
Start: Forellenzucht/Fischkultur Baden-Baden Oberbeuern
Ziel: Waldparkplatz Wanderportal Malschbach
Länge der Strecke: ca. 11 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 3,5 -4 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht
Charakteristik: überwiegend bequeme Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, wenig Asphaltwege
Anfahrt: Am Besten mit öffentlichen Verkehrsmittel:
Baden-Baden-Linie 204 bis Endhaltestelle Geroldsau-Malschbach
oder mit dem Südwestbus Linie 245 ab Bahnhof Baden-Baden bis Mlschbacher Straße, dann zu Fuß zum Ortsausgang Bushaltestelle der BBL 204. Von hier noch 200 Meter zum Einstieg in Etappe 4 (ausgeschildert)
Rückfahrt: Mit Linie Linie 216 Bushaltestelle Korbmattfelsenhof (Tiergarten)
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 5
Wegbeschreibung Panoramaweg Baden-Baden:
Beim Zugang zur Etappe 4 des Panoramwegs wandern wir auf dem Asphaltsträßchen in den kleinen Teilort Malschbach hinein zum nach 200 Meter rechts aufwärts abzubiegen. Entlang von Streuobstwiesen erreichen wir den Waldrand, der Weg geht in Schotter über. Bis zur Forstwegkreuzung, an der wir rechts auf den Laisenbergweg abzweigen, begleitet uns seit Beginn der Wanderung der Malschbach Rundweg (biegt hier jedoch nach links in Richtung Zimmerplatz ab).
Der Panoramaweg verläuft nach dem etwas steilen Aufstieg jetzt sanft abwärts. An manchen Stellen lichtet sich der Wald und gibt freie Sicht auf Geroldsau oder auf die in der Ferne liegende Badener Höhe mit Friedrichsturm.
Hin und wieder zieren Sitzbänke den Wegrand und laden zum Verweilen ein bis wir nach 1,5 km am Ibach Brünnele vorbei kommen. Nach weiteren 150 Metern biegen wir nach links ab. Entlang des Ibach wandern wir durch das Ibachtal, an daer nächsten Gabelung nach rechts auf dem Ibachweg. Unterwegs blicken wir zum Merkur, Bänke mit Tisch erlauben uns auf dem Hardweg durchs Ibachtal eine Pause einzulegen bis wir dann bei der Gelbeich Hütte (385 m) nach knappen 2 km ankommen.
Auf dem Oberer Sonnenweg wählen wir den linken Weg, nch 1 km überqueren wir eine Kreuzung nach links in die Prisewitzallee um nach 100 Metern beim Louisenfelsen (420 m) anzukommen.
Einen halben Kilometer später stoßen wir auf den Iberstweg. Hier führ der Iberst Rundweg vorbei. Nach rechts sind es noch 100 Meter zur Lache Hpütte (455 m) an der wir geradeaus vorbei wandern. Ebenso führt hier auch die längste der Rebländer Nordic Walking Strecken vorbei.
Wer möchte kann noch einen Abstecher zur Yburg unternehmen. Auf dem Italienerweg führt ein Weg über den Felsenweg (2 km) hinauf.
Auf einem breiten Fußweg nach links wandern wir nun auf dem Dr. Schlapper-Fußweg die kommenden 150 Meter in Begleitung des Beutig Rundweg, der dann rechts abzweigt, sich jedoch der Korbmattfelsen Rundweg zu uns gesellt.
Auf dem in Serpentinen angelegten Fußweg wandern wir an einer Bank vorbei, rechts von uns erblicken wir den Fremersberg und gelangen zur Korbmattfelsenhütte (430 m). Blicke zur Rheinebene und Turm Fremersberg, wenige Meter weiter auch eine Sitzbank.
Einige gigantische Felsbrocken säumen den Weg, 500 Meter weiter müssen wir scharf rechts einbiegen. Nach dem Hirschbrünnele nach links, noch immer auf dem Dr. Ernst-Schlapper-Weg. Einen knappen halben Kilometer weiter wählen wir den mittleren Pfad, kurz darauf stößt der Beutig Rundweg wieder zu uns.
Wir marschieren oberhalb des Korbmattfelsenhofs, biegen an der Fahrstraße nach links ab und überqueren an der Ampel die Fremersbergstraße. Das Etappenziel Panoramweg 4 am Wanderportal Tiergarten ist erreicht.
Hier können Sie mehr Bilder zum Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4 anschauen!
Informationen zum Urheberecht
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Klostersteig Kniebis
Als erster Premium-Spazierwanderweg in Baden-Württemberg hat das Deutsche Wanderinstitut eV im Juli 2015 den Kniebiser Klostersteig in Freudenstadt-Kniebis zertifizert. Die Zertifizierung behält ihre Gültigkeit bis 2018. Die Rundwanderung im Schwarzwald kann in jede Richtung erwandert werden. Auf überwiegend ursprünglichen Pfaden, eng und schmal, steil, feucht und immer etwas unwegsam, über Stock und Stein führt die Wanderung durch eine beeindruckende Natur mit vielen faszinierenden Entdeckungen. Ein Bild aus vergangenen Zeit steigt auf, als der Kniebis nur zu Fuß zu überqueren möglich war. Etwas störend allerdings wirkt der Straßenlärm, der auf einem großen Teil der Strecke die idyllische Stille unterbricht.
Länge der Strecke: ca. 5,6 km
Schwierigkeitsgrad: mittel
Dauer der Wanderung: ca. 3 Stunden ohne Pause
Charakteristik: überwiegend naturbelassene Pfade
Aufstieg: 164 Höhenmeter
Abstieg: 163 Höhenmeter
Start/Ziel: Kniebis Dorf Klosterruine
ACHTUNG: Rutschgefahr bei Nässe, bei Eis und Schnee nicht begehbar, festes Schuhwerk erforderlich
Anfahrt/Rückfahrt:
Mit dem Pkw
Von Freudenstadt oder Bad Peterstal Griesbach herkommend auf der B28. In die Alte Paßstraße in Richtung Kniebis Dorf abbiegen und bis zur Klosterruine fahren. Parkplätze befinden sich bei der Kirche.
Mit öffentliche Verkehrsmittel:
mit dem Freizeitbus „Über‘n Buckel“ von Freudenstadt herkommend bis Kniebis Dorf, oder Linie 12
mit dem Freizeitbus „Über‘n Buckel“ von Bad Peterstal Griesbach über Alexanderschanze bis Kniebis Dorf
vom Mummelsee auf der B500 herkommend Bus Linie 12 bis Kniebis Dorf
Standorte:
Kniebis Dorf 865 m üNN
Kniebis Fußgängerbrücker 866 m ÜNN
Salzdeckerweg 894 m üNN
Heide 910 m üNN
Wegbeschreibung:
Beginnend an der Klosterruine durchwandern wir die Anlage. Auf der Alte Paßstraße vorbei am Restaurant Cafe Schnurr muss vor dem Schwimmbad die Bundesstraße 38 überquert werden. Beim ersten alten Mühlenplatz führt ein schmaler Pfad aufwärts der sich nach wenigen Metern gabelt. Nach links schlängelt sich der urwüchsige Fußpfad durch den Wald und abwärts zum nächsten Mühlenplatz, gekennzeichnet durch einen großen Findling und Informationstafeln.
Mühlenweg
Der etwa 2 km lange Mühlenweg beginnt bei der Kniebiser Klosteranlage im Klostergrund. Unter dem Motto „Es standen drei Mühlen im Forbachtal“ wurde der „Historische Mühlenweg Kniebis am 15. August 20144 eröffnet. Am Forstweg rechts den Forbach erneut überquerend beginnt nach wenigen 100 Meter der Aufstieg vom Forbachtal zum Platz der Besinnung. Hier stößt der Klostersteig auf den Kniebiser Heimatpfad.
Entlang am Rand der Abendwiese und dem Historischen Mühlenweg passieren wir eine frühere Sprungschanze. Am Standort Kniebis Fußgängerbrücke zweigt der Kniebiser Klostersteig erneut in einen urwüchsigen Pfad ab. Parallel zur Bundesstraße verlaufen, empfindet man den Straßenlärm der die Ruhe durchdringt durchaus als störend.
Beim Standort Salzdeckerweg ist ein Richtungswegweiser zum Westweg angebracht. Zwei Winterwanderweg-Strecken kreuzen hier den Kniebiser Klostersteig. Auf einem schmalen Graspfad gelangen wir nun ins Naturschutzgebiet Kniebis-Alexanderschanze, überqueren einen Forstweg in einen weichen Waldpfad. Endlich entfernen sich die Geräusche der Straße, man kann wieder dem Zwitschern der Vögel lauschen. Nach rechts stoßen wir auf erneut auf den Kniebiser Heimatpfad und den Grenzweg,der Freudenstadt und Kniebis verbindet. Am Standort Heide findet sich das Portal/Grenzstein mit der Baden – Württembergischen Grenze.
Grenzweg zum Kniebis
Die Streckenwanderung beginnt am Marktplatz in Freudenstadt. Entlang der Badisch-Württembergischen Grenze mit vielen historischen Grenzsteinen führt die Wanderung auf dem Mittelweg nach Zwieselberg und von dort zum Kniebis. Auf dem Fußpfad der halbrechts abzweigt, verläuft auch die Route des Wildpfad, an dessen Ende wir scharf rechts abbiegen. Langsam nähern wir uns wieder der Bundesstraße, die es vorsichtig zu überqueren gilt.
Wildpfad
Am Besucherzentrum Freudenstadt-Kniebis beginnt der etwa 5 km lange Wildpfad. Urwüchsig naturbelassen präsentiert sich der Wanderweg. Entlang des Rimbach durch eine reizvolle Natur hält der Wildpfad viel wissenswertes zu den hier lebenden Wildtieren bereit. Auf dem nun Historischen Weg, die Alte Paßstraße, sind beim Überqueren der kleinen Brücke noch die alten Gleisspuren aus vergangener Zeit erkennbar. Beim Gasthof Kniebishöhe wenden wir uns nach rechts und folgen dann nach links mit der gelben Raute zur Passhöhe am Klostersteige 1842 halbe Meer NN. Der Klostersteig passiert die Nachtloipe für Langläufer. Am Wassertretbecken „Barfuss Parcour“, befindet sich der Rossbrunnen, daneben die Beschneiungsanlage für die Nachloipe.
Beschneiungsanlage
Nachdem im Laufe von Jahrzehnten auch der Kniebis nicht mehr als schneesicher galt, wurde vom SV-SZ Kniebis e.V. eine technische Beschneiungsanlage für die Nachloipe Kniebis gebaut. Ebenso wurde ein Speichersee , damit kein wertvolles Trinkwasser für den Betrieb der Beschneiungsanlage verwendet werden muss gebaut. Das Feuerwehrwegle, ein besonderes Erlebnis für Kinder, endet am Kohlwaldweg, der zur Alten Paßstraße bei der Klosteranlage im Kniebis Dorf führt, dem Ziel der Rundwanderung.
Feuerwehrwegle
Das Feuerwehrwegle am Kniebis informiert darüber, wie man sich verhält, wenn es brennt. Brücken, Kippbrücken und eine Löschstation für Kinder wurde 2012 von der freiwilligen Feuerwehr Kniebis angelegt.
Premiumwanderwege im Schwarzwald
Wandern auf höchstem Niveau lautet die Devise. Damit sich ein Wanderweg für einen Premiumwanderweg qualifiziert, muss er 34 Kriterien erfüllen. Erst dann kann ihm das "Deutsche Wandersiegel" verliehen werden. Möglichst viele Aspekte des Wandererlebnisses werden in Zahlen gefasst. Für die Aufnahme werden für jeden Wegkilometer fast 200 Merkmale verlangt. So spielen Wegeformat, die Landschaft, kulturelle Sehenswürdigkeiten sowie zivilisatorische Barrieren, das Wanderleitsystem und die Makrostrukturen des Umfeldes die wesentliche Rolle für die Verleihung des "Deutschen Wandersiegels".
Die Premiumwanderwege unterscheiden sich durch verschiedene Typen. Die Bewertung erfolgt bei allen nach den gleichen Kriterien und sind durch eine hohe Erlebnisqualität ausgezeichnet. Das Wandersiegel wird ausschließlich für geprüfte Qualität verliehen.
Streckenwanderwege
Wege mit mehreren Tagesetappen von ca. 30 bis zu mehreren 100 Kilimetern Länge
Rundwanderwege
Halbtages- bis Tageswanderungen auf höchstem Niveau. Start- und Zielpunkt sind identisch
Alpine Premiumwege
Voraussetzung für die Begehung sind Kenntnisse der typisch alpinen Gefahren. Gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und eine entsprechende Ausrüstung sind unumgänglich. Informationen sind bei den Betreibern erhältlich
Winterwanderwege
Diese Premiumwege im Schwarzwald werden im Winter bei Schnee zertifiziert und werden auch nur im Winter markiert.
Eine Auswahl von zertifizierten Premiumwanderwegen im nördlichen und mittleren Schwarzwald:
Streckenwege
Gernsbacher Runde, 2 - 3 Tagesetappen, 47,7 km, Gernsbach im Nordschwarzwald
Murgleiter, 5 Tagesetappen, 111 km, Gaggenau bis Schliffkopf im Nordschwarzwald
Panoramaweg Baden-Baden, 5 Etappen,42 km, Baden-Baden im Nordschwarzwald
Rundwege:
Alde Gott Panoramarunde, 9,7 km, Sasbachwalden im Mittleren Schwarzwald
Bosensteiner Almpfad, 9,5 km, Seebach/Ruhestein im Mittleren Schwarzwald
Durbacher Weinpanorma
Genießerpfad Panoramasteig, 14,4 km, Schönmünzach/Baiersbronn im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Satteleisteig, 11,4 km, Baiersbronn im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Sankenbachsteig, 12,8 km, Baiersbronn im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad zur Blockhütte, 12,4 km, Tonbach/Baiersbronn im Mittleren Schwarzwald
Gernsbacher Sagenweg, 5,3 km, Gernsbach im Nordschwarzwald
Gutacher Tälersteig, 14,5 km, Gutach im Mittleren Schwarzwald
Hausacher Bergsteig, 13,6 km, Hausach im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Himmelssteig für Höhenverliebte, 10,6 km, Bad Peterstal im Mittleren Schwarzwald
Kniebiser Heimatpfad, 9,7 km, Freudenstadt-Kniebis im Mittleren Schwarzwald
Kniebiser Klostersteig, 5,6 km, Freudenstadt-Kniebis im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Karlsruher Grat, 12,2 km, Ottenhhöfen im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Mummelsee-Hornisgrindepfad, 6,7 km, Seebach/Seibelseckle im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Peterstaler Schwarzwaldsteig, 10,8 km, Bad Peterstal im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Wiesensteig, 10,9 km, Bad Peterstal Griesbach im Mittleren Schwarzwald
Genießerpfad Sankenbachsteig
Auf überwiegend naturbelassenen Pfaden durch urwüchsige Wälder, vorbei an wunderschönen Aussichtspunkten führt diese anspruchsvolle Wanderung durch das liebliche Sankenbachtal über die Karwand des Sankenbachsees hinauf auf etwa 800 Höhenmeter. Weiter über die in der Stille gelegene Wasenhütte hinab an den Ortsrand von Friedrichstal wo es dann schon wieder auf Fußpfaden bergauf zur Glasmännlehütte am Stöckerskopf geht. Mehr als ursprünglich ist der Fußpfad, der die Wanderstrecke am Stöckerskopf steil bergab zum Ausgangspunkt dieser Genusswanderung am Parkplatz der Sesselbahn führt.
Länge der Strecke: ca. 13,4 km
Schwierigkeitsgrad: sehr anspruchsvoll
Dauer der Wanderung mit Pausen: ca. 4 Stunden ohne Pause
Start/Ziel: Parkplatz Sesselbahn Baiersbronn
Aufstieg: 566 Höhenmeter
Abstieg: 522 Höhenmeter
Anfahrt/Rückfahrt:
Mit dem Pkw nach Baiersbronn
Aus Richtung Forbach kommend im Kreisverkehr die 3. Ausfahrt auf die Freudenstädter Straße nehmen, nach etwa 290 m nach rechts auf die Forbachstraße abbiegen, nach weiteren 190 m auf die Sankenbachstraße abbiegen und bis zum Parkplatz am Sesselbahnlift bei der Sankenbach Lodge fahren.
Aus Richtung Freudenstadt kommend zur B462 nach Baiersbronn, auf der Freudenstädter Straße nach dem Bahnhof nach etwa 300 m links abbiegen auf die Forbachstraße nach weiteren 190 m auf die Sankenbachstraße abbiegen und bis zum Parkplatz am Sesselbahnlift bei der Sankenbach Lodge fahren
vom Ruhestein herkommend beim Kreisverkehr die 1. Ausfahrt auf die Freudenstädter Straße nehmen, nach etwa 290 m nach rechts auf die Forbachstraße abbiegen, nach weiteren 190 m auf die Sankenbachstraße abbiegen und bis zum Parkplatz am Sesselbahnlift bei der Sankenbach Lodge fahren
Mit öffentliche Verkehrsmittel:
Mit der S-Bahn oder Bus vom Bahnhof Baiersbronn zu Fuß in Richtung Stöckerwiesen zur Sankenbachstraße, am Besten dem Wanderwegzeichen Seensteig folgen bis zum Parkplatz am Sesselbahnlift bei der Sankenbach Lodge
Standorte:
Sesselbahn Talstation, 559 m üNN
Gleitschirm-Landeplatz 559 m üNN
Kienbächle 568 m üNN
Sankenbach Spielplatz 656 m üNN
Sankenbach-Brücke 616 m üNN
Sankenbach-Furt 611 m üNN
Sankenbach-Kessel 678 m üNN
Sankenbachsee 678 m üNN
Wasserfallhütte 790 m üNN
Weihermisse 838 m üNN
Professor Endriss Weg 850 m üNN
Wasenhütte 805 m üNN
Hohacker 635 m üNN
Michaeliskirche 610 m üNN
Misse-Hütte 661 m üNN
Stöckerkopf 749 m üNN
Stöckerkopf 749 m üNN
Stöckerkopfwegle 643 m üNN
Sohlberg 587 m üNN
Sesselbahn Talstation 559 m üNN
Ausführliche Wegbeschreibung:
Am Parkplatz Sesselbahn, direkt neben der Sankenbachlodge, startet der Genießerpfad Sankenbachsteig. Der bequeme Fußweg entlang des Kienbächle vom Gleitschirm Landeplatz bis zum Wildgehege beginnt erst am Waldrand anzusteigen und senkt sich am Waldspielplatz wieder ins Tal. Bei der Sankenbach-Furt wird der Sankenbach auf einer Holzbrücke überquert und ein naturbelassener Fußpfad endet kurz vor dem romantisch gelegenen Sankenbachsee.
Sankenbachsee
Der Sankenbachsee ist einer von vielen Karseen, die in der letzten und vorletzten Eiszeit entstanden sind. Auf der Gemarkung von Baiersbronn gibt es über 60 deutlich zu erkennende Kare. Der Sankenbachsee, die Karwand und die daran angrenzenden Feuchtwiesen sind als flächenhaftes Naturdenkmal ausgewiesen. Die entstanden Biotope sind für die Tier- und Pflanzenwelt sehr wertvoll.
Der eindrucksvolle Anblick des Sees lädt zu einer kleinen Rast am Seeufer ein. Bei der angrenzenden Hütte ist eine Grillstelle, der Aufenthalt lässt sich in dieser zauberhaften Landschaft gerne ausdehnen.
Ein mittelschwerer Anstieg, jedoch nur für geübte Wanderer mit festem Schuhwerk und Schwindelfreiheit, führt über die steile Karwand hinauf zur Wasserfallhütte.
Sankenbachwasserfälle
40 Meter hoch lässt die sich steil erhebende Karwand den Wasserfall in zwei Stufen hinab in den Sankenbachsee stürzen. Mit Stahlseilen gut gesichert lässt sich der Wasserfall auf einer Holzbrücke überqueren. Beeindruckt von diesem einzigartigen Naturerlebnis wird die Wasserfallhütte erreicht.
Wasserfallhütte am Sankenbachsteig
Die Wasserfallhütte befindet sich auf 790 m üNN oberhalb des Sankenbach Wasserfalls. Der Himmelsweg 2-Seen-Tour sowie die Seensteig Etappe 1 führen in Richtung Ellbachseeblick an der Wasserfallhütte vorbei.
Auf dem nun bequemen Forstweg zweigt beim Raible Brunnen ein naturbelassener Fußpfad, nach rechts in den Wald ab und verläuft bis zur Weihermisse etwas steinig und nach Regenfällen nass. Der nun folgende unbefestigte Waldweg endet am Professor Endrissweg. Auf 1,2 km sanft fallendem Forstweg erreicht der Sankenbachsteig die Wasenhütte
Wasenhütte
Um die Wasenhütte herum war der Wald in früheren Zeiten gerodet. Bis vor wenigen Jahren wurde das Verweilen an diesem Platz durch einen großartigen Ausblick nach Freudenstadt belebt. Die Sicht ist inzwischen durch das Wachstum der Bäume verwehrt. Dennoch strahlt dieses Plätzchen eine entspannende Ruhe aus.
Nach wenigen Metern zweigt der Wanderweg auf den Grubersteig, einen alten Handelsweg, nach rechts ab. Auf naturbelassenem Fußweg folgt der Genießerpfad nun bergab bis nach Friedrichstal. An lichten Stellen öffnet sich der Wald und gibt den Blick bis nach Freudenstadt frei. Der einstige Handelsweg endet am Waldrand von Friedrichstal am St. Michaelsweg, unweit der Michaelskirche von Friedrichstal.
Grubersteig
Der Grubersteig war ein alter Handelsweg über viele Jahrhunderte vorbei an der Pass- und Zollstation am Kloster Kniebis. Ebenso wurde der Weg auch genutzt um Holz und Holzkohle für die Hochöfen in Friedrichstal zu transportieren. Der tief eingeschnittene Hohlweg erinnert heute noch an die längst vergangenen Zeiten.
Friedrichstal
Friedrichstal ist ein Teilort von Baiersbronn und zählt etwa ….Einwohner. Wenn der kleine Ort auch recht unscheinbar wirkt, so blickt er auf eine große Geschichte zurück: Bergbau, Erzverarbeitung ab vor allem die Geschichte der „Königlichen Hüttenwerke“, heute sind es die Schwäbischen Hüttenwerke. Durch den historischen Kultur- und Erlebnispfad Im Tal der Hämmer in und um Friedrichstal lebt diese Geschichte wieder auf.
Michaelskirche
Am Ortsrand von Friedrichstal bei Baiersbronn steht die Michaelskirche, eine architektonische Besonderheit im verschindelten Fachwerkstil. Auffällig deshalb, weil die Michaelskirche auf einem achteckigen Sandsteinsockel sitzt. Erbaut wurde die Kirche im Zeitraum 1949 – 51. Ein kleiner Park mit Brunnen und Teich macht das Plätzchen zu einem idyllischen Ort. Rund 200 Personen finden in der evangelischen Kirche Platz und erfreut sich als Hochzeitskirche großer Beliebtheit.
Ein letzter anstrengender Anstieg von etwa 140 Höhenmetern auf zum Teil weichen Waldpfaden empor vorbei an der Missehütte zu einer Forststraße ist zu bewältigen. Die lichten Baumkronen geben immer wieder den Blick auf Baiersbronn frei. Dass sich dieser Aufstieg gelohnt hat, ist nun gleich zu erkennen, denn Baiersbronn und Teilorte liegen am Fuß des Stöckerkopf und weithin freie Sicht soweit das Auge reicht.
Glasmännlehütte
Die Glasmännlehütte am Kopf des Skihangs und Stöckerkopf auf 777 Höhenmeter lädt zu einer wohlverdienten Rast ein. In der rustikalen Blockhütte finden bis zu 90 Personen Platz. Die Terrasse bietet Platz mit ungefähr weiteren 300 Sitzplätzen und einer grandiosen Panorama-Aussicht nach Baiersbronn und die umliegenden Täler.
Stöckerkopf
Der Stöckerkopf ist der Hausberg von Baiersbronn. Berg und Tal sind mit einer Sesselbahn über eine Streckenlänge von 685 m miteinander verbunden. Vom Sessellift erhält man während der Fahrt einen weiten Blick über Baiersbronn und die umliegenden Täler und Wälder. Der Hang des Sessellifts bietet im Winter bei ausreichender Schneelage eine der anspruchsvollsten Abfahrten im Nordschwarzwald.
Auf dem Stöckerkopf befindet sich auch der Startplatz des Drachen- und Gleitschirm Flugvereins Baiersbronn.
Der nun folgende Abstieg ins Tal ist nur für geübte Wanderer gedacht. Steil auf unwegsamem Pfad und nur mit festem Schuhwerk begehbar. Es besteht Rutsch- und Sturzgefahr. Das Betreten geschieht auf eigene Gefahr.
Wer sich das nicht zutraut, kommt trotzdem ins Tal. Entweder mit der Sesselbahn, oder aber ein breiter Forstweg, auch für Kinderwagen geeignet, bringt jeden sicher ins Tal.
Der 400 Meter lange Pfad endet am Stöckerkopfwegle, einem breiten Forstweg. Herrliche Ausblicke auf Baiersbronn auf dem Weiterweg über Sohlberg zum Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung am Parkplatz Sesselbahn sind gewiss.
Genießerpfad Himmelssteig für Höhenverliebte
Länge der Strecke: ca. 10,6 km
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll
Charakter: Waldwege, Naturpfade, wurzelige Fußpfade, Wiesenpfade
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 4 Stunden
Start/Ziel: Wanderportal Himmelssteig Bad Peterstal
Anfahrt/Rückfahrt:
Mit dem Pkw von der A5 herkommend, Ausfahrt Appenweier auf der B28 über Oppenau nach Bad Peterstal. Bei der katholischen Kirche in der Ortsmitte nach rechts auf die Schwimmbadstraße abbiegen und bis zum Freibad nach dem Ortsausgang fahren. Hier befinden sich nur wenige Meter unterhalb vom Wanderportal Himmelssteig Parkplätze.
Von der Schwarzwaldhochstraße bzw. Freudenstadt herkommend an der Alexanderschanze in Richtung Bad Peterstal fahren und bei der katholischen Kirche in der Ortsmitte nach links auf die Schwimmbadstraße abbiegen.
Mit öffentliche Verkehrsmittel:
Von Offenburg bzw. Appenweier erreichen Sie Bad Peterstal-Griesbach mit der Ortenau-S Bahn
Von Baden-Baden mit Linie 245 bis zum Mummelsee, dann umsteigen in die Linie 12 oder den Freizeitbus F2 bis zur Alexanderschanze. Von dort weiter mit dem Freizeitbus "Über den Buckel"
Von Freudenstadt kommend mit dem Freizeitbus "Über den Buckel.
Der Freizeitbus "Über'n Buckel fährt vom 1. Mai bis 1. November an Samstagen, Sonn- und Feiertagen und verkehrt zwischen Freudenstadt und Bad Peterstal-Griesbach.
Vom Bahnhof Bad Peterstal in Richtung Ortsmitte laufen und auf die Schwimmbadstraße abbiegen. Bis zum Portal sind es ca. 1 km.
Wichtige Standorte am Himmelssteig
Wanderportal Himmelssteig für Höhenverliebte
Himmelsbank
Bistrich 660 m üNN
Paradiesfelsen
Holchen Wasserfall 872 m üNN
Himmelsfelsen
Palmspring
Kurzbeschreibung:
Bad Peterstal bietet mit dem Himmelssteig für Höhenverliebte den dritten Premiumwanderweg an. Zertifiziert wurde er im September 2016. Die offizielle Einweihungsfeier findet im Frühjahr 2017 statt.
Auf 10,6 km Länge lässt sich die Natur hautnah erleben. Die Rundwanderung beginnt und endet am Wanderportal Himmelssteig in Bad Peterstal. Für den ersten schönen Ausblick von einer langen Weißtannenbank ins obere Renchtal müssen 225 Höhenmeter überwunden werden. Die Hälfte der Strecke ist am Holchenwasserfall geschafft. Für den zweiten steilen Anstieg zum Himmelsfelsen mit Blick ins Tal müssen auf kurzem Stück 100 Höhenmeter bewältigt werden. Überwiegend naturbelassene Waldwege, Wiesenpfade und Fußpfade zeichnen den sehr gut beschilderten Wanderweg aus. Schattenspendende Laub- und Nadelwälder, so manch lauschiges Plätzchen mit herrlichen Ausblicken und das leise Plätschern der Bachläufe lassen den Wanderer zur Ruhe kommen.
Ausführliche Beschreibung:
Start am Wanderportal Himmelssteig
Auf einem breiten bemoosten Fußweg tauchen wir gleich zu Beginn der Genusswanderung in den schattenspendenden Mischwald ein. An besonders warmen Tagen ist das sehr erfreulich, zumal auf den ersten 3 Kilometern bis die Himmelsbank erreicht ist mehr als 200 Höhenmeter Anstieg bewältigt werden müssen.
In langgezogenen Serpentinen, Schritt für Schritt windet sich der Wanderweg empor. Nach 1,4 km öffnet sich der Wald und die erste Himmelsliege erwartet uns. Der Blick ins Tal und die Renchtalberge ist unverdeckt.
Ob Buchen,- Fichten-, Kastanien- oder Tannenbäume, der Wald zeigt sich auf der gesamten Rundwanderung abwechslungsreich und vielfältig. Naturbelassen schön, moosig, felsig, urwüchsig wurzelig oder vergrast, die Wege und Pfade lassen den Wanderer die Natur ganz nah erleben.
Zahlreiche Bänke am Wegrand säumen den Himmelssteig und immer wieder finden wir Himmelsliegen und entspannen. Nicht zu vergessen, der Wanderweg ist hervorragend ausgezeichnet, ein Falschlaufen ist fast unmöglich.
Dem aufmerksamen Wanderer wird auch nicht entgehen, dass ihm auf dem Genießerpfad Himmelsteig für Höhenverliebte immer wieder mal der Renchtalsteig auf der III. Etappe und der Landwirtschaftliche Lehrpfad begegnet.
Himmelsbank
Nach dem ausgedehnten Aufstieg zweigt der Forstweg auf einen Pfad rechts zu einer Wiese ab. 22,5 Meter lang ist sie, die Himmelsbank. Peter Huber hat für die Himmelsbank eine Weißtanne gespendet. Weit blicken wir nach Westen auf die Berge und Täler des Renchtals
An einem Tiergehege entlang umgehen wir auf einem Wiesenpfad die nur wenigen Häuser am Überskopf. Eine Sitzgruppe und die nächste Himmelsliege oben am Waldrand laden an diesem sonnenverwöhnten Plätzchen zu einer Pause ein.
Stille umgibt uns hier, der Wind säuselt in den Haaren und nur das Zwitschern eines Vögleins durchdringt die Ruhe.
Auf einem naturbelassenen schmalen Wurzelpfad verläuft der Himmelssteig parallel zur Fahrstraße. Nach dem Überqueren. Den Himmel über uns, durch Wiesenwege fast immer am Waldrand entlang, durchwandern wir die Einsamkeit. Nur zwei einzelne Bergbauernhöfe am Ende des Tales bewirtschaften hier ihr Gut. Unser Weg säumt ein groß angelegtes Tiergehege mit einer Vielzahl von Rehen.
Paradiessteig
Beim Umrunden des Tals stoßen wir unweit des Paradieshofs auf den Paradiessteig. Der Paradiessteig ist ein 2 km langer ausgeschildeter Rundweg. Zahlreiche Aussichtsbänke locken die idyllische Ruhe zu genießen.
Paradiesfelsen
Wir wechseln die Talseite und auf einem schmalen Pfad durch Buchenwald wandern wir auf dem weichen Waldboden talabwärts. Der Paradiesfelsen ragt empor, verspricht einen wunderbaren Blick zur gegenüber liegenden Talseite von der wir gerade kommen. Ihn zu erklimmen natürlich auf eigene Gefahr, versteht sich. Daneben eine Sitzgruppe um noch ein Weilchen die Stille zu genießen.
Holchenbachwasserfall
Das leise plätschernde Gebirgsbächlein kündigt immer lauter werdend den in Talsohle rauschenden Holchenbachwasserfall an. Über zwei Kaskaden fällt er mitten im Wald 8 Meter herunter. Die Hälfte der Wanderung ist geschafft. Im Bach kühlen Erfrischungsgetränke die sich jeder gegen eine Spende nehmen kann.
Um jedoch das absolute Highlight des Himmelssteig zu genießen, bedarf es nochmals 100 Höhenmeter zu überwinden.
Himmelsfelsen
Ein schmaler Serpentinenpfad mit teils ausgesetztem Wegrand windet sich auf 500 Metern den steilen Berg hinauf. Und plötzlich erhebt über uns eine karge Felswand. Über uns posiert der Himmelsfelsen und lädt zum Vesper auf dem Rastplatz ein. Nicht zu vergessen die Himmelsliege, kommt zum Entspannen gerade zum richtigen Zeitpunkt. Unser Blick schweift umher und wir erkennen den Bauernhof auf der anderen Talseite von der wir gekommen sind.
Und weiter sucht sich ein urwüchsiger Pfad seinen Weg durch die Felsenlandschaft bergauf und mündet schließlich in einen Forstweg. Aber gleich zweigen wir rechts ab auf den nächsten Fußpfad, quer durch den Bergwald. Meter um Meter verlieren wir an Höhe.
Palmspring
Auf einer Himmelsliege unter einem geschützten Blätterdach oberhalb vom Palmspring lässt sich nochmals ein Päuschen einlegen. Palmspring war zu früheren Zeiten ein Höhengasthaus, heute dient es als Gruppenhaus. Es ist ein Selbstversorgerhaus für bis zu 100 Personen.
Palmspring lassen wir zu unserer Linken liegen und wandern zwischen Weidewiesen in den Wald hinein. Nochmals lassen wir unseren Blick über die Schwarzwaldhöhen gleiten bevor wir auf einem häufig von Farn umsäumten Waldpfad bergab wandern.
An einem Forstweg angekommen folgen wir dem Himmelssteig-Wegweiser auf Holzstufen zu einem naturbelassenen Waldpfad durch ein idyllischen Bergbachtal. Saftiggrüne Farne und Sträucher, mit Moos bedeckte Felsen und das leise plätschern eines Bergbachs begleiten uns. Der Wald lichtet sich, über einen Bergrücken und anschließend auf einem bemoosten Pfad zu einem Holzlagerplatz.
Nach Überqueren des Forstwegs beginnt ein naturbelassener wurzeliger Pfad. In sanften Schwingungen bergauf und bergab genießen wir den Duft des Nadelwaldes.
Blick ins Tal
Gemütlich geht die Wanderung auf dem Himmelssteig zu Ende. Auf Wald- und Wiesenwege am Freiersbachtal entlang erblicken wir bald die ersten Häuser des Ortes im Tal. Dicht beieinander liegen die Hänge des Schwarzwaldes. Eine letzte Himmelsbank mit Rastplatz und einem Getränkebrunnen gibt uns nochmals die Gelegenheit die Abendsonne ein Weilchen zu genießen.
Bad Peterstal liegt vor uns, das Freibad und der Parkplatz. Nur noch wenige Meter durch den Wald bergab zum Wanderportal des Himmelssteigs, und das Ziel und Ausgangspunkt der Rundwanderung ist erreicht.
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Mehretappenwege die durch den Schwarzwald gehen
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