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Baiersbronn im SchwarzwaldBaiersbronn im Schwarzwald        Google Maps

Die Gemeinde Baiersbronn hat viel zu bieten, damit ist aber nicht nur seine Spitzengastronomie die dem Ort den Beinamen „Sternedorf“ eingebracht hat gemeint. Es ist vielmehr die unvergleichliche Landschaft die den Ort so bemerkenswert macht, dazu gehören einerseits die "aufgeräumten", gepflegten Täler und Berghänge aber auch das Gebiet des Nationalpark Schwarzwald in dem es "eine Spur wilder" zugeht.

Nationalpark Schwarzwald

Es gibt wohl keine Gemeinde im Schwarzwald die so sehr vom Nationalpark Schwarzwald profitieren kann wie der Ort Baiersbronn, es gab vor der Eröffnung des Nationalparks aber auch keine Gemeinde in der die Bewohner sich so vehement gegen den Nationalpark gestellt haben. Die Zeit wird uns zeigen welche Richtung die Entwicklung in Baiersbronn nimmt.

Die Ortsteile

Zur Großgemeinde Baiersbronn gehören die Ortsteile Obertal-Buhlbach bekannt durch den gleichnamigen Buhlbachsee, Friedrichstal (Luftkurort), Mitteltal dem größten Teilort der Gemeinde, Tonbach allen bekannt durch die Traube-Tonbach. Das durch den Huzenbachsee bekannte Huzenbach. Klosterreichenbach bekannt vor allem durch das im Jahre 1082 gegründete Kloster. Dann noch die Ortsteile Röt-Schönegründ und Schwarzenberg mit Schönmünzach (Luft- und Kneippkurort).

Aus der Geschichte von Baiersbronn

Der Ort Baiersbronn wird erstmals im Jahr 1292 urkundlich erwähnt. Seine Bewohner ernähren kann der Ort aber nur schwerlich, durch Missernten und der weit verbreiteten Armut wandern ab Mitte des 19. Jahrhunderts viele Baiersbronner nach Nord-Amerika aus. Die Situation ändert sich erst mit dem Anschluss an die Murgtalbahn im Jahr 1901, der Ort blüht auf, das verdankt Baiersbronn vor allen seinen Wintersportmöglichkeiten. Zudem wird der Ort zum Luftkurort und Erholungsort für erholungsuchende Städter.
Seit 1934 gehört Baiersbronn zum Landkreis Freudenstadt, nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgt der Anschluss zum Land Württemberg-Hohenzollern und nach der Neugliederung 1952 zum Bundesland Baden-Württemberg.

Sehenswürdigkeiten in Baiersbronn

Klosterreichenbach
Das Dorf unweit von Baiersbronn entwickelt sich rund um das im Jahre 1082 gegründete Kloster. Die Gründung des Klosters geht auf eine Schenkung an das Kloster Hirsau zurück. Nach dem Reichenbacher Schenkungsbuch machten sich im Mai 1082 drei Mönche und fünf Laienbrüder des Klosters Hirsau auf den Weg in den Nordschwarzwald zur Mündung des Reichenbachs in die Murg. Neben der Klosterkirche entstanden weitere Gebäudeteile wie: der Konventsbau, das Krankenhaus, ein Novizenhaus, eine Mühle, ein Viehhof und eine Herberge. Die letzten Baumaßnahmen wurden im 16. Jahrhundert durchgeführt.

Sehenswürdigkeiten auf der Gemarkung Baiersbronn

llbachseeEllbachsee - 48°29'02.5"N 8°18'18.3"E
Etwa 1,5 km nördlich des Schwarzwaldkurorts Freudenstadt-Kniebis und 5,5 km südlich von Baiersbronn Mitteltal liegt der Ellbachsee. Er ist ein Relikt der letzten Eiszeit, der See liegt in Höhe von 770 m üNN in einem Gletscherkarkessel am Fuße einer etwa 150 m hohen Karwand. Der Ellbachsee ist im Vergleich zu den anderen Karseen im Schwarzwald mit 2 Metern nicht besonders tief. Die Seefläche ist inzwischen zunehmend verlandet, auf der darauf schwimmenden Torfinsel haben sich bereits einige Moorbirken angesiedelt.



buhlbachseeBuhlbachsee
Während der letzten Eiszeit vor etwa 10000 Jahren ist der Buhlbachsee im Nordschwarzwald entstanden. Idyllisch liegt der Karsee in der Kerbe eines tiefen Kessels auf 803 Höhenmeter auf der Gemarkung Baiersbronn östlich des Schliffkopf-Höhenzugs. Beinahe unscheinbar schmiegt sich der Buhlbachsee an seine etwa 120 m hohe Karwand, vollkommene Heile-Welt-Romantik ausstrahlend. Hier lässt sich vieles vergessen, der Buhlbachsee ist wie ein ruhender Pol mitten in der Hektik des Alltags. Der Buhlbach, der weiter im Norden in die Rechtmurg fließt, mündet in den See.

Huzenbacher SeeHuzenbacher See
Auf 747 m über dem Meeresspiegel ,etwa 3,5 km entfernt von Baiersbronn-Huzenbach, liegt der imposante eiszeitliche Gletschersee im Nationalpark Schwarzwald. Am Seerand weist er einen breiten Verlandungsgürtel auf. Über ihm erheben sich die über 160 m hohen steilen und bewaldeten Karwände, die nicht zu bewirtschaften sind. Auf dem Huzenbacher See hat sich aus Torfmoosen ein Schwingrasen gebildet, der sich bei einer Aufstauung des Schwallwasssers für die Holztrift vor Jahrhunderten löste und wie eine Insel auf dem Wasser liegt.

Naturschutzgebiet und Bannwald Wilder SeeNaturschutzgebiet und Bannwald Wilder See
Das Naturschutzgebiet und Bannwald Wilder See liegt im nördlichen Schwarzwald im Gemeindegebiet von Baiersbronn (Freudenstadt), genauer in den Hochlagen östlich des Gebirgskammes zwischen Hornisgrinde und Ruhestein. Da er in der Nähe der Darmstätter Hütte liegt, wird zumindest der auf dem Seekopf (1055 m ü. NN) dazu gehörende Wildseeblick mit Euting-Grab oft besucht.
Der Karsee "Wilder See" selbst auf etwa 910 MüNN ist weniger stark frequentiert, der Blick vom Seekopf dürfte für weniger ambitionierte Wanderer doch ausreichen. Wer die Natur und Ruhe am See genießen möchte, der sollte sich den Abstieg zum See in der 120 m hohen Karwand aber nicht nehmen lassen. Selbstverständlich kann man den Wilde See in Verbindung einer Rundwanderung, z.B. vom Seibelseckle über den Standort "ehemalige Falzhütte" aus erwandern.

Eutinggrab SchwarzwaldWildseeblick und Euting-Grab
Die Urnengrab Euting-Grabstätte ist benannt nach Geheimrat Julius Euting (1839 bis 1913), der gebürtige Stuttgarter war Direktor der Universitäts- und Landesbibliothek in Straßburg, Arabienreisender und Sprachforscher. Euting war zudem ein großer Förderer des Schwarzwaldvereins und des Vogesenclubs. Am seinem Geburtstag dem 11. Juli, wird, wie es seinem entspricht an dieser Stelle mit Blick auf den Wildsee, eine Tasse arabischen Mokka auszugeben. Dieser "Geburtstagsmokka" an Eutings Grabstätte ist inzwischen zu einer Tradition geworden. Dazu gibt es in unterhaltsamer Form Geschichten, Anekdoten, Wissenswertes zu Euting und dessen Wirken diesseits und jenseits des Rheins sowie im Orient.

Naturschutzgebiet SchliffkopfDas Schutzgebiet des Schliffkopf
Die urwüchsige Landschaft des Schwarzwaldes, besonders die nicht bewaldeten Grinden im Nordschwarzwald faszinieren von jeher Besucher und Naturliebhaber. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts erwandern Naturliebhaber, damals als Sommerfrischler oder Luftschnapper bezeichnet diese herrliche Natur. In diesem Artikel möchten wir nicht auf das Schliffkopfhotel, nur auf das Schliffkopf-Schutzgebiet, einem der schönsten Fleckchen im neu gegründeten Nationalpark Schwarzwald eingehen.
Das Naturschutzgebiet Schliffkopf liegt im Kreis Freudenstadt auf dem Gebiet der Gemeinde Baiersbronn, erreichbar ist der Schliffkopf über die Schwarzwaldhochstraße, es liegt in der Nähe des Lotharpfades zwischen Ruhestein und Zuflucht.

Gedenkstein Bundesvater DinkelackerGedenkstein Bundesvater Dinkelacker
Der fünfeinhalb Meter hohe gewaltige dreieckige Sandsteinfindling wurde ursprünglich "Schwäbisches Heldenmal" genannt und sollte als Toten- und Ehrenmal an die 500 gefallenen Skiläufer erinnern, die der Schwäbische Schneeschuhbund im Ersten Weltkrieg verloren hat. Bei der Einweihung am 31. Januar 1920 hielt Bundesvater Paul Dinkelacker die Festrede. Aus der Festrede ist zu entnehmen, wie Männer des Schneeschuhvereins Baiersbronn, darunter Holzfäller, Maurer und Steinmetze diesen Koloss mit einem ungeheuren Aufwand aufgestellt haben.

lotharpfadDer Lotharpfad an der Schwarzwaldhochstraße
Nur zu gut erinnert man sich noch heute an das verheerende Orkantief Lothar, das sich am 26. Dezember 1999 über der Biskaya entwickelt hat und in nordöstlicher Richtung über West- und Mitteleuropa mit über 200 Stundenkilometer hinweg zog. Der durch den Orkan Lothar verursachte Schaden war enorm, 30 Millionen m³ Sturmholz wurden in nur wenigen Stunden auf rund 40.000 Hektar hinterlassen. Große Waldgebiete wurde so in eine trostlose und baumlose Kahlfläche verwandelt.



RöschenschanzeRöschenschanze
Eine alte militärische Anlage im Schwarzwald. Die Röschenschanze befindet sich in nur 2 Wegminuten Entfernung zur Zuflucht, sie ist eine der vielen Militärischen Schutzwehren, die seit dem 30-jährigen Krieg (1618 bis 1648) angelegt wurden um vorwiegend die Truppen des französischen Nachbar abzuwehren. Die Röschenschanze, bestehend aus sternförmigen aufgeschütteten Erdwällen hinter denen die Verteidiger lagerten. Wer hier vorhandene militärische Bauwerke vermutet oder gar sucht wird aber enttäuscht werden, die Schanzenform ist aber noch an der eigentümlichen Erdaufwerfung und Wegführung zu erkennen. Was zu finden ist, ist eine traumhafte Landschaft, ein einzigartiger Lebensraum für seltene Pflanzen und Tierarten.

Burgruine TannenfelsBurgruine Tannenfels
Die ehemalige Turmburg Tannenfels auf Baiersbronner Gemarkung wurde schon im ausgehenden 11. Jahrhundert erbaut, auf diesen frühen Bau weisen gefundene Tonscherben hin. Bemerkenswert daran ist, dass die Turmburg Tannenfels somit rund 200 Jahre älter als die früheste Datierung der Gemeinde Baiersbronn aus dem Jahr 1292 ist. Da solch eine Burg in der Nähe oft eine Besiedlung nach sich zieht, könnte Baiersbronn vielleicht schon früher besiedelt worden sein.

PriorsteinDer Priorstein
Die von Wind und Wasser rund geschliffenen Bundsandsteinbrocken liegen auf dem Höhenrücken des Wiedenberges. Zu früher Zeit wurden auf diesem Bergrücken Rinder, Schafe und Ziegen gehalten, was den Weide-Berg frei von Bäumen gehalten hat. Was natürlich auch zur guten Sichtbarkeit der Priorstein Felsengruppe führte, so wurden diese als Markante Formation zur Grenzbeschreibung herangezogen. Eine Sage um den Prior des Kloster Reichenbach gab der Steinformation seinen Namen.

Wildgehege in BaiersbronnWildgehege in Baiersbronn

Wildgehege Hinterlangenbach - 48°35'29.8"N 8°14'51.4"E
Rotwildgehege Ellbach - 48°30'25.8"N 8°18'46.9"E
Wildgehege Sankenbach - 48°29'56.1"N 8°21'46.6"E


Sankenbach WasserfallSankenbach-Wasserfälle bei Baiersbronn - 48° 29′ 7.16″ N, 8° 19′ 59.82″ E
Die Sankenbach-Wasserfälle liegen an der Karwand des Sankenbachsee, hier stürzt ein durchaus beeindruckender mehrstufiger Wasserfall auf über 40 Meter steil herab. Wanderer kommen an den Karsee und Wasserfall über die Seensteig Etappe 1 und die 2-Seen-Tour des Baiersbronner Himmelsweg.

Oben an der Karwand gibt es ein weiteres highlight, den Ellbachseeblick, eine im Frühjahr 2013 erbaute Aussichts-Plattform die einen atemberaubenden Ausblick nach Mitteltal und entfernte Gebirgszüge bietet.


 

RinkenkopfturmRinkenkopfturm bei Baiersbronn - 48°29'40.2"N 8°22'06.6"E
Der 100 Jahre alte Rinkenkopfturm, auch König-Wilhelm-Turm genannt, aus Natursteinen liegt auf dem 759 m üNN Rinkenkopf bei Baiersbronn und bietet, da er bestiegen werden kann eine hervorragende Sicht auf Baiersbronn. Die Aussichtsplattform trägt den Namen König Wilhelm. Ein daneben stehender Stahlmast wird als Funksender genutzt In der Schutzhütte neben dem Turm befindet sich eine Tafel mit Erklärungen zum rätselhaften Ringwall auf dem Rinkenkopf.

 

Sportliche Herausforderungen

Da kann Baiersbronn wie keine andere Gemeinde punkten, auf und durch die Gemarkung Baiersbronn gehen so viele gut ausgeschilderte Wander und Mountainbikewege wie nirgendwo sonst im Nordschwarzwald. Die bekanntesten sind die Baiersbronner Himmelswege, eine Aufstellung hier:


Seensteig

Seensteig Etappe 1:  Baiersbronn Wanderinformations-Zentrum nach Mitteltal Wildgehege Ellbach, ca. 14,4 km
Seensteig Etappe 2:  Mitteltal Wildgehege Ellbach zum Parkplatz Schliffkopf (Steinmäuerle Infotafel), ca. 18,4 km
Seensteig Etappe 3:  Parkplatz Schliffkopf (Steinmäuerle Infotafel zum Mummelsee, Wegverlauf parallel Westweg ca. 12,4 km, Wegverlauf Kaisersteigle ca. 15,7 km
Seensteig Etappe 4:  Mummelsee nach Schönmünzach, ca. 21 km
Seensteig Etappe 5:  Schönmünzach nach Baiersbronn

Murgleiter

Murgleiter Etappe 1:  Unimog-Museum Gaggenau zum Murgleiterportal Gernsbach, ca. 23,7 km
Murgleiter Etappe 2:  Murgleiterportal Gernsbach zur Holzbrücke Forbach, ca. 23,7 km
Murgleiter Etappe 3:  Holzbrücke Forbach nach Schönmünzach, ca. 17,7 km
Murgleiter Etappe 4:  Schönmünzach Bahnhof um Murgleiterportal am Parkplatz Sommerseite Baiersbronn, ca. 25 km
Murgleiter Etappe 5:  Murgleiterportal am Parkplatz Sommerseite Baiersbronn zum Schliffkopf, ca. 19,9 km

 
Die neun Himmelswege

2-Seen-Tour:             Start/Ziel beim Wanderinformationszentrum beim Bahnhof Baiersbronn oder Parkplatz Sesselbahn Baiersbronn, ca. 18,3 km
Naturgewalten-Tour:   Start/Ziel Touristik-Info Mitteltal, ca. 15,7 km
Genießer-Tour:          Start/ Ziel Touristik-Info Obertal, ca. 17,4 km
Höhen-Tour:              Start/ Ziel Touristik-Info Obertal, ca. 21,4 km
Holzmacher-Tour:       Start/ Ziel Haus des Gastes, Tonbach, ca. 17,1 km
Eiszeit-Tour:              Start und Ziel Parkplatz Fuhrmannsbrunnen Huzenbach, ca. 11,7 km
Romantik-Tour:          Start/ Ziel Touristik-Information Schönmünzach, 16,9 km
Bannwald-Tour:          Start und Ziel Forsthaus Auerhahn, Hinterer Langenbach, ca. 13,4 km
Mönch-Tour:              Start/ Ziel Parkplatz Minigolfplatz/Schwimmbad Klosterreichenbach, ca. 12,2 km

Baiersbronner Genießerpfade

zur Glasmännlehütte:         Start/Ziel am Parkplatz Sesselbahn Sankenbachtal Baiersbronn, ca. 13,9 km
zur Wanderhütte Sattelei:   Start/Ziel Parkplatz Sommerseite Baiersbronn, ca. 10,3 km
zur Blockhütte:                  Start/Ziel Parkplatz beim Haus des Gastes in Tonbach, ca. 12,3 km
zum Panoramastüble:        Start/Ziel S-Bahnhaltestelle Schönmünzach, ca. 10,9 km


Baiersbronner Erlebnispfade

Erlebnispfad 1:  Flößer, Köhhler und Waldgeister, 10 Stationen,  6,2 km, Start/Ziel an der Reinhardsbrücke oder am Bahnübergang Schwarzenberg
Erlebnispfad 2:  Im Tal der Hämmer, 12 Stationen, 4 km, Start/Ziel am Königshammer-Weiher
Erlebnispfad 3:  Dorf der Quellen und Parzellen, Aufteilung in drei Rundwege
                       1) Sommerseite Station 1-11, 5 km, Start/Ziel Ortsmitte gegenüber dem Hotel Lamm, Mitteltal
                       2) Schramberg Station 12-20, 3 km, Start/Ziel an der Murgbrücke in der Ellbachstraße, Mitteltal
                       3) Ellbach Station 21 – 38, 7,7 km, Start/Ziel an der Murgbrücke, Mitteltal
Erlebnispfad 4:  Von Mönchen und Lehensbauern, Start/Ziel and der Klosterkirche in Klosterreichenbach, 9,6 km
Erlebnispfad 5:  Wilder Wald im Wandel, 9,6 km, Start/Ziel: Haus des Gastes Tonbach, Haltestelle Waldlust oder Leimengrund oder Keckenteich
Erlebnispfad 6:  Steine erzählen Geschichte, 7,3 km, Start: An der katholischen Kirche in Baiersbronn-Obertal, Ziel: Ruhestein
Erlebnispfad 7:  Bauern und Waldleute – einst und heute, 2,3 km, Start/Ziel: An der Murgbrücke in Röt

 

Baiersbronner Genussplätze

Genussplatz an der Walterhütte
Start/Ziel: Lärchenhütte Baiersbronn-Obertal
Länge: 8,4 km
Charakteristik: Natur- und Wanderweg, Pfad, Asphalt, schwer und anspruchsvoll
Verkehrsmittel: mit dem Bus nach Bushaltestelle Buhlbachaue, dann zu Fuß zur Lärchenhütte
                          mit dem Pkw zum Parkplatz Lärchenhütte

Genussplatz am Simonsbrunnen
Start/Ziel: Parkplatz am Minigolfplatz Klosterreichenbach, bei der Klosterkirche
Länge: 6,8 km
Charakteristik: Natur- und Wanderweg, Pfad, mittel
Verkehrsmittel: S-Bahn, Haltestelle Klosterreichenbach
                       Pkw, Parkplatz am Minigolfplatz Klosterreichenbach

Genussplatz am oberen Zinken
Start/Ziel: Parkplatz Plauderstüble, Tonbach
Länge: 10,8 km
Charakteristik: Natur- und Wanderweg, Pfad, wenig Asphalt, schwer und anpruchsvoll
Verkehrsmittel: Bus, Hotel Waldlust, Tonbach, oder Hotel Traube/Tanne Tonbach
                       Pkw, Parkplatz Plauderstüble, Tonbach
Einkehrmöglichkeit: Blockhütte des Hotels Traube Tonbach

Genussplatz am Blockhaushof
Start/Ziel: Parkplatz Eckköpfle, Huzenbach
Länge: 3,9 km
Charakteristik: Natur- und Wanderweg, Pfad, leicht
Höhenunterschied ca. 150 hm
Verkehrsmittel: S-Bahn, Haltestelle Huzenbach oder Schwarzenberg, zu Fuß vom Bahnhof Huzenbach etwa 2 km bis zum Startpunkt
                          Pkw, Wanderparkplatz Eckköpfle, Huzenbach

 

 

 

 

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