Bilder vom Kreuzfelsen-Rundweg in Baden-Baden
Der Kreuzfelsen-Rundweg befindet sich auf der Baden-Badener Gemarkung und ist mit einem orangefarbenen Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet. Auf naturbelassenen Pfaden entlang des rauschenden Grobachs der durch das Grobbachtal mit dem Geroldsauer Wasserfall führt.
Wir wandern einen steilen Aufstieg auf schmalem Fußpfad, er bringt uns hinauf zum 544 m üNN gelegenen Kreuzfelsen, als Belohnung ein einzigartiger Panoramablick auf die Baden-Badener Berge und Burgen. Durch das Littersbachtal entlang fwandern wir wieder abwärts ins Grobachtal.
Länge der Strecke: ca. 11 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwere Wanderung mit starker Steigung zum Kreuzfelsen
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 3,5 - 4 Stunden ohne Pause
Start/Ziel: Zugang vom Wanderparkplatz Bütthof oder Wanderparkplatz Malschbach
Anfahrt/Rückfahrt mit dem Pkw: zum Wanderparkplatz Bütthof oder Wanderparkplatz Malschbach
Mit öffentliche Verkehrsmittel: Baden-Baden Linie 204 nach Geroldsau Endhaltestelle
Wichtige Standorte:
Bütthof
Kreuzfelsen
Hoch- und Niederseilgarten
Geroldsauer Wasserfall
Eine Ausführliche Beschreibung der Wanderung am Kreuzfelsen Rundweg ansehen!
Informationen zum Urheberecht
Die in diesem Artikel eingestellten Bilder dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden. Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet, für eine größere Version auf das Bild klicken!
Wanderung über den Hochkopf im Nordschwarzwald
Wanderung auf dem Westweg von der Hundseck über den Hochkopf nach Unterstmatt, Rückweg auf Mannheimer Weg zur Hundseck.
Der Hochkopf mit 1039 m.ü.NN liegt im Landkreis Rastatt, nordöstlich der in der Nähe liegenden Hornisgrinde (1162 m.ü.NN), eine Erhöhung zwischen Hundseck und Unterstmatt, und zählt zu einem der Tausender im Nordschwarzwald. Zwischen Hundseck und Unterstmatt liegt der geografische Punkt sowohl des Hochkopfes als auch Pfriemackerkopfes. Die Umgebung von Hochkopf und Pfriemackerkopf ist als Schonwald ausgewiesen. Während der Gipfel des Pfriemackerkopfes überwiegend bewaldet ist und keine Aussichtsmöglichkeiten bietet, befinden sich um den Hochkopfgipfel Grinden welche aus Heiden, Magerwiesen, Wollgräsern, Heidelbeersträuchern, Moorbirken und Latschenkiefern bestehen. Am Fuße des Hochkopfes befindet sich die Berggaststätte Hochkopf-Stub, die auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet.
Hier können Sie mehr Informationen zum Schonwald "Hochkopf - Pfriemackerkopf " auch über weitere Grindenhochflächen und Hochmoore erfahren.
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz Hundsweck. Wir wandern auf der Westweg Etappe 3 mit der roten Raute, vorbei am 2012 teilabgerissenen ehemaligen Kurhaus Hundseck. Direkt nach dem Skilift hinter dem ehemaligen Kurhaus Hundseck zweigt der Weg auf dem Westweg nach rechts auf geschottertem Forstweg bergauf in Richtung Riesenkopfgipfel.
Bei einem Wendeplatz angekommen folgen wir einem Fußpfad und orientieren uns stets an der roten Raute, die uns mitteilt, dass wir uns auf dem Westweg befinden. Wir gelangen zum Standort "Riesenköpfle". Von hier erhalten wir einen grandiosen Blick auf das Kurhaus Bühlerhöhe, dem Wiedenfelsen, dem Friedrichsturm auf der Badener Höhe und dem Skihang am Mehliskopf.
Diesen Ausblick verdanken wir dem Orkantief Lothar, das am 2. Weihnachtsfeiertag 1999 über den Nordschwarzwald hinwegfegte und diese Kahlschläge verursachte.
Leicht ansteigender Forstweg wird von steinigem Fußpfad abgelöst, als wir die Infotafel "Schonwald-Pfriemackerkopf" erreichen. Im Schonwald ist der Fußpfad überaus steinig und verwurzelt und dementsprechend naturbelassen.
Moose, Farne, Heidelbeeren, Ebereschen, Heiden sind hier verbreitet anzutreffen und säumen den Pfad. Moorbirken und Latschenkiefern sowie Pfeifengras haben sich auf dieser Grindenhochfläche angesiedelt.
Auf der Grindenhochfläche gibt es einige Gelegenheiten um sich auf einer Bank auszuruhen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Am Gipfel des Hochkopfes ist eine Bankgruppe aufgestellt und eine Tafel die über den Schonwald informiert.
Ganz nah erscheint der SWR-Sendeturm auf der gegenüberliegenden Hornisgrinde. Mit etwas Glück sind im Sommer Hochlandrinder auf dem Hochkopf anzutreffen, welche das Gras kurz halten, d.h. Landschaftspflege betreiben.
Ein aus riesigen Steinbrocken vom Schwarzwaldverein errichteter Pfad weist uns den weiteren Weg. Um die Natur mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt zu schützen ist es dem Menschen nicht gestattet diesen Pfad über den Hochkopf zu verlassen. Bergabwärts führt der Pfad steinig und mit Wurzeln verwachsen in Richtung Unterstmatt. Hierbei überqueren wir einen Forstweg und endet bei der Hochkopf-Stub auf Unterstmatt.
Wir verlassen jetzt den Westweg, indem wir nach rechts auf den Mannheimer Weg mit der gelben Raute abschwenken.
Bevor die Schwarzwaldhochstraße gebaut wurde, war der Mannheimer Weg der einzige Verbindungsweg zwischen Hundseck und Unterstmatt.
Auf dem Mannheimer Weg erreichen wir den Schwabenbrunnen. Dieser Ort mit der aufgestellten Sitzbankgruppe lädt geradezu dazu ein, die Gelegenheit zu einer Vesperpause zu nutzen. Ein grandioser Blick auf die Bühlerhöhe, dem Wiedenfelsen und dem Schwarzwald-Luftkurort Bühlertal sowie dem Rheintal eröffnet sich hier.
Bald darauf erreichen wir auf dem Hochkopfrundweg mit der gelben Raute den Ausgangspunkt unserer Wanderung auf Hundseck.
Hier können Sie weitere Bilder unserer Wanderung über den Hochkopf anschauen!
Informationen zum Urheberecht
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Bilder Wanderung über den Hochkopf
Wanderung auf dem Westweg von der Hundseck über den Hochkopf nach Unterstmatt, Rückweg auf Mannheimer Weg zur Hundseck.
Der Hochkopf mit 1039 m.ü.NN liegt im Landkreis Rastatt, nordöstlich der in der Nähe liegenden Hornisgrinde (1162 m.ü.NN), eine Erhöhung zwischen Hundseck und Unterstmatt, und zählt zu einem der Tausender im Nordschwarzwald. Zwischen Hundseck und Unterstmatt liegt der geografische Punkt sowohl des Hochkopfes als auch Pfriemackerkopfes. Die Umgebung von Hochkopf und Pfriemackerkopf ist als Schonwald ausgewiesen. Während der Gipfel des Pfriemackerkopfes überwiegend bewaldet ist und keine Aussichtsmöglichkeiten bietet, befinden sich um den Hochkopfgipfel Grinden welche aus Heiden, Magerwiesen, Wollgräsern, Heidelbeersträuchern, Moorbirken und Latschenkiefern bestehen. Am Fuße des Hochkopfes befindet sich die Berggaststätte Hochkopf-Stub, die auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet.
Hier können Sie eine ausführliche Beschreibung unserer Wanderung über den Hochkopf nachlesen!
Informationen zum Urheberecht
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Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
Merkur Talstation – Forellenzucht/Fischkultur
Kurzbeschreibung:
Die 2. Etappe des als "Premiumwanderweg" ausgezeichneten Baden-Badener Panoramwegs beginnt an der Talstation Merkur, leicht ansteigend führt der Wanderweg zur Liegewiese Häslichmatte bis zum Wildgehege. Der Beobachtungsstand am Wildgehege lädt zu einer kleinen Pause und sofern Wild sichtbar zum Beobachten des friedvoll äsenden Rot-, Muffel und Damwild ein bevor es am Wildgehege entlang zur Weinstube Eckberg abwärts geht. Ein Abstecher zur etwas abseits liegenden Marienkapelle ermöglicht einen schönen Blick auf das Kloster Lichtenthal. Bei den Eckhöfen führt der Panoramaweg wieder aufwärts zum Wald und Futterplatz des Wildes. Nach dem durchwandern eines mit ausländischen Nadelbäumen bepflanztes Arboretum erreicht der Wanderer ein Wäldchen.
Wenn er in die freie Landschaft hinaus tritt eröffnet sich ihm ein atemberaubender Blick ins Gerolsauer Tal und zur Badener Höhe, dem ersten Tausender des Nordschwarzwalds. Die Wegstrecke des Panoramawegs bringt den Wanderer nun durch das wunderschön gelegene Altenpflegeheim Schafberg hinab zum Haimbach und wechselt ins Pfrimmersbachtal mit einem markierten Aussichtspunkt, der nicht versäumt werden sollte. Durch Obstwiesen und Grünflächen führt der Panoramaweg durch diese alte Kulturlandschaft, die von Rindern und Schafen gepflegt werden. Herrliche Ausblicke auf das Kloster Lichtenthal und Oberbeuern gibt die weitere Wegstrecke frei bis der Wanderer ins Märzenbachtal gelangt und zum Sauersboschtal weiter wandert und dann den Lerchenberg erreicht.
Schließlich zweigt der Panoramaweg auf einen schmalen Pfad steil bergab zum Hotel Forellenhof und Schlemmerlädle Fischkultur. Ein letztes Stück am Waldrand entlang und das Ende der zweiten Etappe des Panoramawegs ist an der End-Bushaltestelle Oberbeuern erreicht.
Anfahrt:
mit dem PKW:
Parkplatz Merkur Talstation
öffentliche Verkehrsmittel:
Baden-Baden-Linie 204 oder 205 ab Leopoldsplatz, fährt etwa halbstündlich im Wechsel zur Merkur Talstation
Rückfahrt mit Linie Linie 201 in Richtung Stadtmitte bzw. Weststadt
Start: Merkur Talstation
Ziel: Forellenzucht/Fischkultur
Länge der Strecke: ca. 8 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 2,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Charakteristik: Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, Asphaltwege
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 5
Wegbeschreibung Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2:
In der am Baden-Badener Hausberg gelegenen Bushaltestelle Merkurwald neben der Talstation der Merkur Bergbahn beginnt die 2. Etappe des 42 km langen als "Premiumweg" ausgezeichneten Panoramweg um Baden-Baden. Beim Parkplatz im Wäldchen gelangen wir zum Wanderportal Merkur Talstation auf 287 m üNN. Wir wandern auf breitem Forstweg, der Weg führt mit dem Wildgehege-Rundweg der mit einer gelben Rute ausgeschildert ist. Gleichzeitig führt hier auch der Naturlehrpfad entlang und so erreichen wir nach 200 Metern die Rothmänns-Bank und Häslichmatt-Hütte (295 m). Hinter der Hütte gibt es einen Brunnen der bei unseren Besuchen immer fließendes Wasser gibt. Vor der Hütte erstreckt sich eine große Liegewiese, im Inneren der Hütte gibt es Liegestühle, Sonnenhungrige können auf der Wiese ein Sonnenbad nehmen.
Der Panoramaweg verläuft etwas ansteigend, nach 350 Metern biegen wir nach rechts in den Waldweg abwärts zum Beobachtungsstand, der einen Gesamtblick über die Wildgehegewiese bietet.
Auf dem Beobachtungsstand gönnen wir uns eine Ruhepause und Lauschen dem Zierpen der Grillen, das wie Musik in unseren Ohren klingt. Wild bekommen wir dieses Mal leider nicht zu sehen.
Der Waldweg führt weiter abwärts, an der Gabelung müssen wir nach links und nach 300 Metern biegen wir in einer Linkskehre auf das Teersträßchen ab. Es leitet uns an der Weinstube Eckberg vorbei und öffnet uns den Blick zum Fremersbergturm.
Bei der Ortsmitte Eckhöfe (230 m üNN) angekommen, biegen wir nach links ab. Wer möchte kann einen Abstecher nach rechts zur nahe liegenden Marienkapelle machen. Vorbei am Ziegenstall und in Begleitung mit dem Ortenauer Weinpfad sowie dem Wildgehege-Rundweg wandern wir nach 200 Metern links in einen breiten Pfad bergauf. Wir erblicken den Fremersberg, Schloss Hohenbaden und die Batterfelsen.
Oben des Weges angekommen wenden wir uns nach rechts. Kurz darauf verlassen uns Wildgehege Rundweg und Ortenauer Weinpfad. Wir wandern geradeaus auf sanft abfallendem Waldweg, an der Gabelung nach 150 Metern gehen wir nach rechts, vorbei am Waldplatz Kindergarten Arche Noah und kurz darauf in den Pfad links hinunter.
Wir erreichen den Waldrand oberhalb des Altenheims Schafberg in Lichtental. Ein überwältigender Panoramablick bis zur Badener Höhe eröffnet sich vor uns. Mehrere Bänke säumen den Weg und laden zum Genießen des Ausblicks ein.
Der Panoramaweg bringt uns jetzt hinab durch das Schafberg Anwesen in Richtung Heimbachtal. Nach etwas mehr als 1 km erreichen wir den Standort Krottenweihe (270 m). An der Gabelung werden wir links und gleich darauf nach rechts in den Waldweg „Roter Rainweg“ geleitet. 150 m weiter an der nächsten Weggabelung finden wir rechts einen Aussichtspunkt.
Durch Naturschutzgebiet und Streuobstwiesen
Dem Wegweiser des Panoramawegs folgend gelangen wir in eine der schönsten von Menschenhand geformte Landschaft in diesem Baden-Badener Bereich, rechts abwärts führt der Panoramaweg Baden-Baden in ein Naturschutzgebiet, ein über Jahrzehnte durch Mensch und Tier gepflegte Kulturlandschaft mit Streuobst- und Magerwiesen. An unserem Wandertag hatten wir das Glück, eine Schafherde anzutreffen, die zur Landschaftspflege und Erhaltung dieser idyllischen alten Kulturlandschaft eingesetzt sind, unter ihnen auch einige Junglämmchen.
In der Kurve müssen wir nach links in den Feldweg abbiegen. Wer erstmal nur bis hierher wandern möchte, findet den Wegweiser für eine Bushaltestelle in der Stadt.
Nochmals erblicken wir Fremersberg und Schafberg bevor wir 350 Meter später geradeaus auf dem Asphaltweg weiter wandern und der Panoramaweg uns links auf dem steilen Weg empor zu einem Grasweg durch die Wiesen oberhalb von Oberbeuern zum Waldrand führt.
In der Ferne hören wir das Gebell von Hunden aus dem Zierheim Baden-Baden im Märzenbachweg, dessen Gebäude von hier zu sehen sind. Wir tauchen in den Wald ein, den Pfad links aufwärts und dann nach rechts stoßen wir auf einen Forstweg, wenden uns nach links berauf und an der in 300 Meter weiter folgenden Gaberlung links, hin zu einer großen Wegspinne. Nun müssen wir geradeaus und 800 Meter später rechts bergab, dem Hummelsackerweg, nochmals links aufwärts, an der folgenden Kreuzung rechts, dann vorbei an der Gedenkstätte „Dr. Anton Hammer Douglasien, Forstamtsleiter 1982 – 2006“, hier sind vermutlich vom Forstamtsleiter einst gepflanzte, heute schon groß gewachsene Douglasien zu sehen.
Immer noch auf dem Hummelsackerweg biegen wir nach 700 Meter auf einen schmalen naturbelassenen Fußfad scharf rechts ein und steigen hinab zur Autostraße, die wir nach links in Richtung Schlemmerlädle überqueren. Auf dem Wanderweg am Hotel Forellenhof, dem Minigolfplatz und Kinderspielplatz vorbei zum Endpunkt der 2. Etappe des Panoramawegs bei der Bushaltestelle Forellenhof/Fischkultur.
Hier können Sie mehr Bilder zum wandern der Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2 sehen!
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Bilder Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
Merkur Talstation – Forellenzucht/Fischkultur
Kurzbeschreibung:
Die 2. Etappe des als "Premiumwanderweg" ausgezeichneten Baden-Badener Panoramwegs beginnt an der Talstation Merkur, leicht ansteigend führt der Wanderweg zur Liegewiese Häslichmatte bis zum Wildgehege. Der Beobachtungsstand am Wildgehege lädt zu einer kleinen Pause und sofern Wild sichtbar zum Beobachten des friedvoll äsenden Rot-, Muffel und Damwild ein bevor es am Wildgehege entlang zur Weinstube Eckberg abwärts geht. Ein Abstecher zur etwas abseits liegenden Marienkapelle ermöglicht einen schönen Blick auf das Kloster Lichtenthal. Bei den Eckhöfen führt der Panoramaweg wieder aufwärts zum Wald und Futterplatz des Wildes. Nach dem durchwandern eines mit ausländischen Nadelbäumen bepflanztes Arboretum erreicht der Wanderer ein Wäldchen.
Wenn er in die freie Landschaft hinaus tritt eröffnet sich ihm ein atemberaubender Blick ins Gerolsauer Tal und zur Badener Höhe, dem ersten Tausender des Nordschwarzwalds. Die Wegstrecke des Panoramawegs bringt den Wanderer nun durch das wunderschön gelegene Altenpflegeheim Schafberg hinab zum Haimbach und wechselt ins Pfrimmersbachtal mit einem markierten Aussichtspunkt, der nicht versäumt werden sollte. Durch Obstwiesen und Grünflächen führt der Panoramaweg durch diese alte Kulturlandschaft, die von Rindern und Schafen gepflegt werden. Herrliche Ausblicke auf das Kloster Lichtenthal und Oberbeuern gibt die weitere Wegstrecke frei bis der Wanderer ins Märzenbachtal gelangt und zum Sauersboschtal weiter wandert und dann den Lerchenberg erreicht.
Schließlich zweigt der Panoramaweg auf einen schmalen Pfad steil bergab zum Hotel Forellenhof und Schlemmerlädle Fischkultur. Ein letztes Stück am Waldrand entlang und das Ende der zweiten Etappe des Panoramawegs ist an der End-Bushaltestelle Oberbeuern erreicht.
Anfahrt:
mit dem PKW:
Parkplatz Merkur Talstation
öffentliche Verkehrsmittel:
Baden-Baden-Linie 204 oder 205 ab Leopoldsplatz, fährt etwa halbstündlich im Wechsel zur Merkur Talstation
Rückfahrt mit Linie Linie 201 in Richtung Stadtmitte bzw. Weststadt
Start: Merkur Talstation
Ziel: Forellenzucht/Fischkultur
Länge der Strecke: ca. 8 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 2,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Charakteristik: Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, Asphaltwege
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung zum wandern der Panoramaweg Etappe 2!
Informationen zum Urheberecht
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Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet und sollen Ihnen Einblick in den Streckenverlauf geben, für eine größere Version auf das Bild klicken!
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Mehretappenwege die durch den Schwarzwald gehen
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