Bilder Rundwanderung Unterstmatt - Hornisgrinde - Unterstmatt
Bei ungewöhnlich angenehmen Temperaturen von 15 Grad Celsius im November hält es uns nicht zuhause, wir haben aber keine Lust auf eine Wanderung auf den üblichen ausgeschilderten Wanderwegen im Naturraum oder Nationalpark Schwarzwald, an diesem Tag führt uns unsere eigene Rundwanderung von Untersmatt zur Hornisgrinde und zurück.
Wir starten an der Standortbeschilderung Unterstmatt 930 m üNN bei der Große Tanne und wandern auf dem breiten Wanderweg hinter dem Kurhaus Unterstmatt am Skizirkus vorbei und aufwärts den oberen Weg wählend in Richtung Ochsenstall.
Länge der Strecke: ca. 6 - 7 km
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 2 Stunden
Start/Ziel: Unterstmatt Standortbeschilderung
Anfahrt/Rückfahrt: mit dem Auto von Baden-Baden auf der Schwarzwaldhochstraße, von Bühl über Bühlertal auf der L83/Schwarzwaldhochstraße zur Unterstmatt
Mit öffentliche Verkehrsmittel: von Baden-Baden mit Buslinie Linie 245, von Bühl mit der Buslinie 263 nach Sand, dann umsteigen in Lini 245 in Richtung Mummelsee
Wichtige Standorte:
Unterstmatt
Hornisgrinde
Eine ausführliche Beschreibung unserer Rundwanderung Unterstmatt Hornisgrinde lesen!
Informationen zum Urheberecht
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Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet, für eine größere Version auf das Bild klicken!
Jagdhausrundweg Baden-Baden
Eine Wanderung vom Kinderspielplatz "Grünzug Bretagne" Cité zum Jagdhaus-Denkmal über Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald zu Cité Waldparkplatz über den Campus EurAka zurück zum Kindergarten
Kurzbeschreibung
Der Jagdhausrundweg ist ein Wanderrundweg im Stadtkreis Baden-Baden. Zu erkennen ist der Jagdhausrundweg am roten Kreis auf weißem Grund und dessen Namensbezeichnung.
Die Strecke ist mit 4,1 km gut in 1h 30 Min zu bewältigen, nur geringe Steigung führen durch alte Streuobstwiesen bei Sinzheim und Baden-Badens schönsten Buchenwald im Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald, bei schönem Wetter gibt es stellenweise Aussicht auf die Rheinebene bis in die Vogesen.
Das durchwanderte Gebiet liegt südlich von Baden-Oos und östlich der B 3 bei Sinzheim Winden. Es ist von den vor etwa 30 Jahren umfangreichen Flurbereinigungen im Land verschont geblieben. So ist heute neben kleineren Acker- und Rebflächen noch ein größerer Obstbaumgürtel vorhanden, der aus diversen, alten Obstbaumsorten aufgebaut ist, so finden sich hier noch zahlreiche seltene Tier und Pflanzenarten. Die Strecke ist unterteilt in einen Sonnigen Bereich, ab Markbach - Jagdhäuser Wald kann im Schatten gewandert werden.Wegbeschreibung Jagdhausrundweg Baden-Baden
Beim Spielplatz "Grünzug Bretagne" Ecke Ortenaustraße/Ufgaustraße in der Cité von Baden-Baden ist der Start- und Endpunkt unserer Wanderung. Wir beginnen nicht an der offiziellen Stelle beim Wanderparkplatz, da die Zufahrt zum Parkplatz nur über eine Einbahnstraße geht und die Rückfahrt sich so als umständlich erweist.
Der Spielplatz "Grünzug Bretagne"
Der Spielplatz wurde Aufgrund der Historie des Stadtviertels im Stil eines französischen Nordseefischerdorfes erstellt. Er bietet auf dreitausend Quadratmetern Spielmöglichkeiten für Kinder zwischen 3 und13 Jahren, im oberen Bereicht des Spielplatzes gibt es sogar einen drei Meter hoher Küsten-Kletterfelsen. Der Platz ist komplett eingezäunt, die Zugangswege sind beleuchtet. Die Kinder können den Spielplatz jeden Tag bis 20 Uhr nutzen.
Vom Kindergarten gehts in die Karlsbader Straße Richtung Lärmschutzwand B500, vor der Wand geht der Weg auf asphaltierter Wohnstraße links und an deren Ende in den Salchenbachweg nach rechts in Richtung Jaghaus Tennisclub Baden-Baden.
An der Gabelung Jaghaus Tennisclub Baden-Baden biegen wir links ein und gehen geradeaus in den Wald hinein auf ansteigendem Waldweg. In kurzen Abständen stehen am Wegrand mehrere Sitzbänke, bei schönem Wetter Stellenweise mit Aussicht auf die Rheinebene bis in die Vogesen. Bald darauf wandern wir durch alte Streuobstwiesen, bei denen noch viele alte Obstbaumsorten zu finden sind. Nach etwa 1,5 km seit Beginn der Wanderung schwenken wir auf dem Feldweg links ab auf dem Schotterfeldweg durch Wiesen, Reb- und Obstbaumflächen.
Nach etwa 1 km ansteigender weg biegen wir rechts ab und erreichen nach nochmaligen 500 m die Gabelung zum Kriegerdenkmal in Winden. Kriegerdenkmal in Winden
Wir erreichen das Kriegerdenkmal in Winden, das große schlanke Steindenkmal ziert ein Relief eines Dragone, auf dem oberen Ende thront ein Preußischer Adler der auf einer Weltkugel steht.
Auf der Vorderseite des großen Sockels steht folgende Inschrift:
DAS 3. SCHLESISCHE DRAGONER-REGIMENT Nr. 15 SEINEN 1870-71 IN CHINA SÜWEST-AFRIKA UND IM WELTKRIEGE GEFALLENEN KAMERADEN
Auf der Vorderseite des Sockels steht folgende Inschrift: ERRICHTET IM JAHRE 1928
Das Denkmal befindet sich am Rande des Markbach - Jagdhäuser Wald und wurde im Jahr 1928 für die Gefallenen des Dragoner-Regiments Nr. 15 erstellt. Das 3. Schlesische Dragoner-Regiment Nr. 15 war ein Kavallerieverband in der Preußischen Armee. Leider konnten wir keine weiteren Informationen zum Kriegerdenkmal in Winden finden, vielleicht findet sich ja jemand der uns hier was zukommen lassen kann.
Ein paar Infos zum 3. Schlesische Dragoner-Regiment Nr. 15
Im Mai 1917 zur 7. Kavallerie-Division an der Vogesenfront abgestellt, begann die Umwandlung des Regiments in einen Kavallerie-Schützen Verband. Nach Abgabe der Pferde wurden die Dragoner infanteristisch ausgebildet und ab Juli 1918 als „Schützen-Bataillon Dragoner 15“ in den Abwehrschlachten an der Westfront eingesetzt. Im Oktober 1918 verlegte das Dragoner-Regiment zu Auffrischung in das Elsass und blieb dort bis zum Kriegsende. Am 12. November traten der Rest des Regiments den Marsch in das Reichsgebiet an (die Garnison in Hagenau stand nicht mehr zur Verfügung) und wurde in Rotenburg an der Fulda demobilisiert und aufgelöst. (Quelle wikipedia)
Unmittelbar vor dem Denkmal biegen wir nach links auf den Windener Weg ins Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald, einen Laubwald der als Baden-Badens schönsten Buchenwald gilt ein. Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald
Der Wald besteht überwiegend aus Rotbuchen, es findet sich aber auch Hainbuche, Eschen, Berg-Ahorn, Sommer-Linde und Stiel-Eiche, auch wenige Robinien sind zu finden. Die vorhandenen alten Buchen sind wertvolle Brutbiotope für viele Vogelarten, insbesondere die Höhlenbrüter Buntspecht, Schwarzspecht, Haubenmeise sind hier heimisch. Der Wald ist auch Sommerquartier für verschiedene Fledermaus-Arten. Seltener Insektenarten wie der gefährdeten Großschmetterlinge Schillerfalter und Trauermantel, verschiedener Wespen-Arten und Hummeln machen diesen Wald so besonders für Biotopen.
Historisch interessant, die im Waldboden zu findenden Ton Schichten des Markbach - Jagdhäuser Waldes wurden früher zur Ziegelherstellung genutzt.
Durch den Jagdhäuser Wald
Im Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald müssen wir wenige Meter später links abwärts gehen, immer durch das Naturschutzgebiet, den Wald verlassen wir erst wieder beim Cité Waldparkplatz. 200 m weiter biegen wir rechts ab. Dunkler Laubwald umgibt uns, an der kommenden Gabelung gehen wir nach rechts in die "Lange Richtsatt" Langsam lichtet sich der Wald etwas und wir erreichen ca. 700 m nach Eintritt in den Wald die Otto Mayer Linde, bei der eine Sitzbank zum Verweilen aufgestellt ist. Die Otto Mayer Linde erinnert an Otto Mayer, der zwischen 1925 bis 1950 Forstwart im Jagdhäuser Wald war. Geradeaus vorbei wandern wir 250 m weiter abwärts bis zum Cité Waldparkplatz.Zurück durch den EurAka Campuspark
Wir überqueren beim Waldparkplatz die Straße und steigen die Treppen zum EurAka Campuspark/Sportgelände hinab. Das Gelände gehörte zu der ehemaligen Kaserne „Maréchal de Lattre de Tassigny“ das Gelände wird seit dem Abzug der französischen Streitkräfte aus Baden-Baden im Jahr 1999 zu einem neuen modernen Stadtviertel umgebaut.
Wir halten uns am Ende der Treppen links, die nächste rechts und dann wieder links in die Breisgaustraße und daraufhin links zur Ecke Straßburgerstraße. Wir bleiben weiter auf der Breisgaustraße, in die Sackgasse hinein und am Ende rechts und dann über den Spielplatz "Grünzug Bretagne" zum Ende bzw. dem Startpunkt unserer Wanderung.
Fazit
Der Wanderweg eignet sich Ideal für den sonntäglichen Spaziergang, für Kinder ist der Spielplatz am Start und Zielpunkt natürlich eine besondere Attraktion. Wir konnten bei unserer Wanderung auf den Wiesen bei Winden fast hautnah Kühe, Kälber und Hühner erleben. Für Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer ist der Weg je nach Bodenbeschaffenheit nur erschwert zu befahren.
Zufahrt:
Über die B500 beim Kreisel Fachmarktzentrum Shopping Cité gegenüber in die Cité einfahren, rechts halten und im Bereich des Kinderspielplatz "Grünzug Bretagne" einen Parkplatz suchen (reichlich vorhanden).
Hier können Sie mehr Bilder vom Jagdhausrundweg Baden-Baden sehen!
Informationen zum Urheberecht
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Bilder vom Jagdhausrundweg Baden-Baden
Eine Wanderung vom Kinderspielplatz "Grünzug Bretagne" Cité zum Jagdhaus-Denkmal über Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald zu Cité Waldparkplatz über den Campus EurAka zurück zum Kindergarten
Kurzbeschreibung
Der Jagdhausrundweg ist ein Wanderrundweg im Stadtkreis Baden-Baden. Zu erkennen ist der Jagdhausrundweg am roten Kreis auf weißem Grund und dessen Namensbezeichnung.
Die Strecke ist mit 4,1 km gut in 1h 30 Min zu bewältigen, nur geringe Steigung führen durch alte Streuobstwiesen bei Sinzheim und Baden-Badens schönsten Buchenwald im Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald, bei schönem Wetter gibt es stellenweise Aussicht auf die Rheinebene bis in die Vogesen.
Das durchwanderte Gebiet liegt südlich von Baden-Oos und östlich der B 3 bei Sinzheim Winden. Es ist von den vor etwa 30 Jahren umfangreichen Flurbereinigungen im Land verschont geblieben. So ist heute neben kleineren Acker- und Rebflächen noch ein größerer Obstbaumgürtel vorhanden, der aus diversen, alten Obstbaumsorten aufgebaut ist, so finden sich hier noch zahlreiche seltene Tier und Pflanzenarten. Die Strecke ist unterteilt in einen Sonnigen Bereich, ab Markbach - Jagdhäuser Wald kann im Schatten gewandert werden.
Hier können Sie eine ausführliche Beschreibung der Wanderung auf dem Jagdhausrundweg Baden-Baden lesen!
Informationen zum Urheberecht
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Murgleiter Etappe 3
Wandern von Forbach nach Schönmünzach
Bereits 2008 hat der Fernwanderweg Murgleiter die Kriterien des „Deutschen Wandersiegels“ erfüllt und wurde mit 34 Erlebnispunkten ausgzeichnet. 2011 erhielt der dann um zwei Etappen erweiterte Fernwanderweg im Schwarzwald 59 Erlebnispunkte und wurde somit zum zweiten Mal vom Deutschen Wanderinstitut zertifiziert. Die Murgleiter hat diese Prüfung mit Auszeichnung bestanden und darf sich deshalb als „Premiumwanderweg“ bezeichnen. Das erteilte Wandersiegel behält seine Gültigkeit bis Juni 2014. Da der Weg beim Deutschen Wanderinstitut immer noch als Premiumwanderweg geführt wird, gehen wir von einer baldigen Verlängerung des Wandersiegels aus.
In fünf Etappen teilt sich die Gesamtlänge der Murgleiter auf. 2011 wurde der Premiumwanderweg 2011 um zwei Etappen von drei Etappen mit 68 km auf fünf Etappen mit nunmehr 110 km erweitert. Die offizielle Eröffnungsfeier fand am 20. August 2011 statt.
Kurzbeschreibung
Bei der Historischen Holzbrücke beginnt die dritte Etappe des Premiumwanderwegs Murgleiter. Über die steile Marienstraße wird die sagenumwobene Maria-Hilf-Kapelle oberhalb Forbachs zusammen mit dem Westweg erreicht. Ein weiterer Anstieg erfolgt durch das Frankenbachtal und auf urwüchsigen Serptentinenpfaden bis die Murgleiter den Westweg am Hauerloch verlässt und über das Wasserschloss mit der beeindruckenden Rohrbahn des Pumpspeicherkraftwerks zur Schwarzenbachtalsperre, dem größten Stausee im nördlichen und mittleren Schwarzwald weiterführt. Nach einem kurzen Stück entlang des Sees steigt die Murgleiter hinab zum Fuße der 65 Meter hohen Staumauer. Schwarzenbach und Raummünzach folgend, deren Wasserlauf in Richtung Murg fließt, ihrer schmalsten und wildesten Passage bei Raumünzach. Nachdem einige waldreiche Hänge oberhalb des Talgrunds durchwandert sind, wird am Bahnhof Schönmünzach der Endpunkt der Murgleiter Etappe 3 erreicht.
Ausrüstung: festes Schuhwerk, das ausreichend Halt auf schlüpfrigen, steilen bzw. felsigen und unwegsamen Wegen bietet.
Länge der Strecke: ca. 17,7 km
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 6 Stunden
Start: Forbach Historische Holzbrücke
Ziel: Schönmünzach Bahnhof
Anfahrt: mit dem Auto aus Richtung Rastatt oder Freudenstadt auf der B 462 nach Forbach
Rückfahrt: von Schönmünzach mit dem Auto in Richtung Rastatt oder Freudenstadt auf der B 462
Mit öffentliche Verkehrsmittel: von Rastatt oder Freudenstadt mit der S-Bahn S41 nach Forbach, Rückfahrt von Schönmünzach mit der S41
Wichtige Standorte:
Historische Holzbrücke Forbach
Mosesbrunen
Maria-Hilf-Kapelle
Wasserschloss
Schwarzenbachtalsperre
Erbersbronn/Hugenloch
Kraftwerk Raumünzach
Bahnhof Schönmünzach
Ausführliche Wegbeschreibung Murgleiter Etappe 3
Ausgangspunkt der Murgleiter Etappe 3 ist die Historische Holzbrücke Forbach
Historische Holzbrücke Forbach
Die Historische Holzbrücke Forbach ist was die Bauart betrifft einzigartig in Europa, vor über 200 Jahren wurde diese überdachte Holzbrücke ohne Mittelpfeiler erbaut. Diese Brücke bestand fast 200 Jahre und wurde im Jahr 1954/55 nach den alten Plänen neu aufgebaut. Die einzigartige Holzbrücke prägt somit seit über 200 Jahren das Forbacher Ortsbild. Ein Blick vom Ufer der Murg hinauf in den Brückenbogen vermittelt einen Eindruck über die hohe Zimmermannskunst der damaligen Zeit.
Die Historische Holzbrücke überqueren und geradeaus durch die Altstadt wandern, die Bundesstraße überquerend. Beim Mosesbrunnen nach links aufwärts in die mit Kopfsteinen gepflasterte Klammstraße, am Ende dieses Kopfsteinpflasters in die Marienstraße abzweigen, jetzt steil bergauf zur Maria-Hilf-Kapelle gehen wo uns rückblickend ein atemberaubender Ausblick auf Forbach gegönnt ist.
Maria-Hilf-Kapelle
Die Maria-Hilf-Kapelle stammt aus dem 17. Jahrhundert, sie ist um 1835 durch den neogotischen Saalbau mit Säulenvorhalle ergänzt worden. Im Inneren der Maria-Hilf-Kapelle stehen drei neogotische Schnitzaltäre, der Hauptaltar im Chor zeigt eine Muttergottes mit Kind, darunter die Heiligen Johannes Nepomuk, Antonius, Wendelin und Josef. Über die Entstehung der Maria-Hilf-Kapelle in Forbach gibt es verschiedene Sagen. Neben der Kapelle gibt es einen kleinen Park, hier sind einige Sitzbänke auch auf Hanglage und wer noch etwas Zeit hat oder sich vom steilen Anstieg erholen möchte sollte hier kurz die schöne Aussicht genießen.…
Der Weg führt rechts auf einem geschotterten Weg bergauf, an der kommenden Verzweigung im Wald rechts gehen, durch das Frankenbachtal am Waldrand aufwärts. Im Wald führt ein naturbelassener Pfand in Serpentinen aufwärts. Der Pfad stößt auf einen breiten Waldweg an dem wir nach rechts abbiegen und auf dem Holländerweg weiter aufwärts wandern. Am Standort Oberstgrüb, 537 m üNN überqueren wir die Gabelung und gehen auf dem Fußpfad weiter bergwärts, immer schön dem Murgleiter-Wegweiser folgend, Am Haulerloch biegen wir links in die Wulzenbergstraße ab und verlassen den Westweg.
Bald erreichen wir das Wasserschloss an der oberen Rohrbahnbrücke des Pumpspeicherkraftwerks. Auf steil aufwärts führenden Fußpfad, in einen Waldweg übergehend, mündet dieser in einen breiten Forstweg. An einer Gabelung wandern wir geradeaus auf einen Graspfad und kurze Zeit später schimmert bereits der Schwarzenbachtalsperrenstausee durch die Bäume hindurch.
An der Schwarzenbach Staumauer
Am Weg der bergseits um den See führt biegen wir links ab und wandern an den Infotafeln der EnBW vorbei zum Standort Schwarzenbachmauer.
Hinter der Staumauer führt ein Fußpfad im Zick-Zack zum Fuß der 65 Meter hohen Staumauer hinab.
Beim Standort Grundablass gehen wir über eine Brücke, dann nach links auf den Waldweg, dem Wasserlauf der Schwarzenbach folgend bis wir die Landstraße zwischen Sand und Raumünzach erreichen und uns dann der Wasserlauf der Raumünzach an unserer Seite begleitet. Wir überqueren diese und wandern auf schmalem Pfad „Alte Schwarzenbachtalstr.“ bis zur nächsten Abzweigung und biegen auf den Waldweg ab der rechts aufwärts führt bis zu einem Felsbrocken auf der linken Seite. Nun müssen wir abwärts zur Gabelung, links weiter und dann nach rechts in einen schmalen Wiesenpfad, der oberhalb der Landstraße nach Hundsbach entlang führt und wir die Fahrstraße nach links überqueren. Über einer Brücke unter der ein Gebirgsbach mit Findlingen darin rauscht, einem Wiesenpfad und und einem wiederholten Überqueren eines Gebirgsbaches, erreichen wir einen Wald und Feldweg und haben den Standort Erbersbronn/Hugenloch erreicht. Immer am Bach entlang kommen wir an einem Wasserfall und Kraftwerk Raumünzach vorbei, wo Schwarzenbach und Raumünzach zusammenfließen und dann in die Murg münden.
Am Kraftwerk Raumünzach
Am Standort Kraftwerk Raumünzach weist uns die Murgleiter nach rechts, aufwärts, oberhalb des Steinbruch Raumünzach, mit Blick auf das Hotel Wasserfall und vorbei am Wegrand platzierten „Herr Murgleiter“, der höchstpersönlich den Weg weist. Der Weg verläuft nun überwiegend ohne Steigung, linkseitig sieht man die gestaute Murg bei Kirschbaumwasen, Gebirgsbäche suchen ihren Lauf durch den Wald.
Am Standort Hornbach müssen wir uns nach rechts halten in Richtung Schönmünzach. Größtenteils wandern wir auf breitem Forstweg, an einer weiteren Beschilderung zweigen wir auf einen unbefestigten Waldweg, der dann ein kurzes Stück in einen Fußpfad übergeht.
Nun und bis zum Etappenende ist die Seensteig Etappe 4 unser
Begleiter. Zweihundert Meter Pfad, wir stoßen auf einen Forstweg, biegen nach rechts, gelangen nach 80 m an eine Kreuzung/Wegspinne. Bei dem Hochsteig müssen wir den Pfad rechts daneben gehen.
Wir komme nochmals an zwei Bänken vorbei, vor der zweiten Bank müssen wir links in den Pfad und gleich darauf links auf den Waldweg abbiegen. Unten im Tal sind schon die ersten Häuser von Schönmünzach zu sehen. Nach weiteren 300 Meter begehen wir scharf rechts den Pfad. Der Abstieg im Sommerhang beginnt. Vorbei an einer großen Buche, einer Sitzbank, nochmals einen Weg überqueren und auf dem Sommerbergweg den schmalen Saumpfad im steilen Hang zur zur Schifferstraße 470 m ü.NN absteigen und überqueren. 100 m zur Durchgangsstraße von Schönmünzach, der B462, rechts über die Schönmünzbrücke (Schönmünz fließt hier in die Murg), die Straße am Fußgängerüberweg überqueren, nach rechts und beim ehemaligen Schiff (Standort Schönmünzstraße 460 m ü.NN) links über die Murgbrücke (In den Auen) und gleich am Standort Schönmünzach Bahnhof 460 m ü. NN rechts zum Bahnhof Schönmünzach.
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Informationen zum Urheberecht
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Bilder der Murgleiter Etappe 3
Wandern von Forbach nach Schönmünzach
Kurzbeschreibung
Bei der Historischen Holzbrücke beginnt die dritte Etappe des Premiumwanderwegs Murgleiter. Über die steile Marienstraße wird die sagenumwobene Maria-Hilf-Kapelle oberhalb Forbachs zusammen mit dem Westweg erreicht. Ein weiterer Anstieg erfolgt durch das Frankenbachtal und auf urwüchsigen Serptentinenpfaden bis die Murgleiter den Westweg am Hauerloch verlässt und über das Wasserschloss mit der beeindruckenden Rohrbahn des Pumpspeicherkraftwerks zur Schwarzenbachtalsperre, dem größten Stausee im nördlichen und mittleren Schwarzwald weiterführt. Nach einem kurzen Stück entlang des Sees steigt die Murgleiter hinab zum Fuße der 65 Meter hohen Staumauer. Schwarzenbach und Raummünzach folgend, deren Wasserlauf in Richtung Murg fließt, ihrer schmalsten und wildesten Passage bei Raumünzach. Nachdem einige waldreiche Hänge oberhalb des Talgrunds durchwandert sind, wird am Bahnhof Schönmünzach der Endpunkt der Murgleiter Etappe 3 erreicht.
Ausrüstung: festes Schuhwerk, das ausreichend Halt auf schlüpfrigen, steilen bzw. felsigen und unwegsamen Wegen bietet.
Länge der Strecke: ca. 17,7 km
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 6 Stunden
Start: Forbach Historische Holzbrücke
Ziel: Schönmünzach Bahnhof
Anfahrt: mit dem Auto aus Richtung Rastatt oder Freudenstadt auf der B 462 nach Forbach
Rückfahrt: von Schönmünzach mit dem Auto in Richtung Rastatt oder Freudenstadt auf der B 462
Mit öffentliche Verkehrsmittel: von Rastatt oder Freudenstadt mit der S-Bahn S41 nach Forbach, Rückfahrt von Schönmünzach mit der S41
Wichtige Standorte:
Historische Holzbrücke Forbach
Mosesbrunen
Maria-Hilf-Kapelle
Wasserschloss
Schwarzenbachtalsperre
Erbersbronn/Hugenloch
Kraftwerk Raumünzach
Bahnhof Schönmünzach
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Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet und sollen Ihnen Einblick in den Streckenverlauf geben, für eine größere Version auf das Bild klicken!
































































































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