Genießerpfad Schwarzwaldsteig - Bad Peterstal
Der Schwarzwaldsteig ist am Anfang des Weges, im Bereich des Bachbeets in der Zeit vom 17. November bis 15. April, wegen starkem Laubfall und Glatteisbildung im Winter gesperrt, dann kann der Uferweg oberhalb der Rench alternativ genutzt werden. Ebenfalls gesperrt ist bei Wintereinbruch der Wegabschnitt zwischen Sattelplatz und Ibacher Schliff.
Länge der Strecke: ca. 10,9 km
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll
Dauer der Wanderung mit Pausen: ca. 4 – 4,5 Stunden ohne Pause
Start/Ziel: Bahnhof Bad Peterstal
Anfahrt/Rückfahrt:
Mit dem Pkw von der A5 Ausfahrt Appenweier, B28 nach Bad Peterstal, der Bahnhof mit Parkmöglichkeit befindet sich links, von Freudenstadt herkommend nach Bad Peterstal, der Bahnhof befindet sich rechts
Mit öffentliche Verkehrsmittel:
Von Offenburg oder Appenweier mit der Ortenau-S-Bahn (OSB) nach Bad Peterstal, Haltestelle Bahnhof Bad Peterstal
Mit dem Südwestbus zur Haltestelle Bahnhof Bad Peterstal
Standorte am Peterstaler Schwarzwaldsteig:
Bahnhof Bad Peterstal, 400 m üNNl
Genießerpfad-Portal, 385 m üNN
Bad Peterstal Unterführung, 400 m üNN
Am Berg, 420 m üNN
Am Altanen Häusle, 410 m üNN
Hilsenhof, 420 m üNN
Bühlacker, 530 m üNN
Bästenbachblick, 685 m üNN
Sattelplatz, 743 m üNN
Ibacher Schliff, 688 m üNN
Rollwasen Parkplatz, 625 m üNN
Bollenbacher Schliff, 611 m üNN
Braunberg, 627 m üNN
Am Braunbergstüble, 620 m üNN
Tanzstrasse, 595 m üNN
Wendelinserg, 600 m üNN
Beim Urbanskreuz, 595 m üNN
Wieseneck, 525 m üNN
Unterm Wendelinsberg, 450 m üNN
Am Wendelsbächle, 450 m üNN
Bad Peterstal Eisenbahnbrücke 400 m üNN
Wegbeschreibung Peterstaler Schwarzwaldsteig
Optimal gewählt ist der Startpunkt am Genießerpfad-Portal an der Rench, nur wenige Meter entfernt vom Bahnhof in Bad Peterstal. Zum einen sind Parkplätze vorhanden, zum anderen ist es auch möglich bequem und ohne Stress mit der Bahn anzureisen.
Abenteuerlich beginnt der Peterstaler Schwarzwaldsteig, nachdem er über eine kurze Treppe direkt zum Ufer der Rench führt. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit wird vorausgesetzt, zumal der Steig über große Felsbrocken im Bachbett stromaufwärts leitet. So manch ein Stein wird vom rauschenden Wasser um- oder gar überspült, deshalb heißt es vorsichtig sein, denn leicht kann man an den nassen Felsen, die auch mal mit Algen benetzt sein können, ausrutschen. Hinweistafeln klären über die Gefahr auf. Ein tolles Erlebnis besonders an heißen Tagen.
Viel zu schnell endet diese aufregende Exursion am strömenden Wasser, wenn wir in Sichtweite der Kneippanlage auf den bequemen Uferweg (Sebastian-Kneipp-Weg) zurückkehren. Links gelangen wir nach wenigen Metern zur Bahnunterführung.
Der erste Aufstieg beginnt hier hinter der Bahnunterführung auf einer Treppe, die uns in den Schatten spendenden Wald bringt und wir die ersten Höhenmeter auf einen in Serpentinen angelegten Pfad hinter uns lassen. Der ringsum offene Pavillon lässt uns auf die Rench und Bad Peterstal zurückblicken und diese schöne Aussicht genießen.
Kraftvoll setzen wir den ständigen Aufstieg durch den kühlen Wald fort, queren eine erste Wiese und bewundern den herrlichen Ausblick ins Tal. Beim Pavillon führt der Peterstaler Schwarzwaldsteig links auf dem oberen Weg hinauf in den lichten Nadelwald. Sobald sich der Wald hinter uns geschlossen hat, verleihen schroffe Felsen im Berghang dem Nadelwald einen besonderen Charakter. Immer weiter steigen wir im kommenden Fichtenwaldabschnitt in die Höhe. Ein Abzweig nach rechts unterbricht unsere Träumerei und auf dem breiten Waldpfad mit jungen Laubbäumen ereichen wir den Rand einer Wiese. Eine erste Himmelsliege lädt uns zu einem Sonnenbad und einer Aussicht ins Tal ein.
Langsam neigt sich der Wiesenpfad wieder dem Wald zu, entlang eines Weidezaunes mit grasenden Ziegen wandern wir nun abwärts zu einer kleinen Straße, die wir überqueren und beim Hilsenhof scharf links abbiegen. Durch herrliche Magerwiesen mit einer Vielfalt an Wiesenblumen bewältigen wir den steilen Aufstieg vorbei an der Birkenruh im Bästenbachtal hinauf zum Waldrand, der uns für die Mühe mit einem originellen Sandsteinrastplatz und einer Himmelsliege belohnt. Genussvoll schauen wir ins Tal und auf die gegenüberliegende Talseite mit Ziegen.
Nach unserer Pause überwinden wir den den ständigen Höhenunterschied wieder im schattigen Wald, passieren die J. Echle Holzfällerbank, ein plätscherndes Bächlein klingt wie Musik in unseren Ohren. Im finsteren Fichtenwald begegnen wir noch der Kräuterhexe bevor wir auf eine Lichtung hinaustreten und sich anschließend der Wald wieder hinter uns schließt.
Holderstanzenhof
So erreichen wir nach 4 km den Holdergrund. Am Holderstanzenhof sorgt ein sprudelnder Brunnen mit Peterstaler Mineralwasser für eine kostenlose Erfrischung. Die benötigen wir auch, denn nun steht uns noch der steile Anstieg zum Sattelplatz auf 743 m üNN bevor, der höchste Punkt des Peterstaler Schwarzwaldsteigs, bevor.
Hinter dem Holderstanzenhof weist uns ein geschnitzter Bär mit einer Laterne in der Tatze in den steilen urwüchsigen Pfad aufwärts. Durch düsteres Nadelgehölz, der Skulptur eines Försters und einem Bildstock wandern wir zum Bästenbachblick. Auf den letzten vierhundert Metern zum Sattelplatz lassen wir nochmals 59 Höhenmeter hinter uns liegen um dann eine wohl verdiente Pause auf dem großen Rastplatz mit offener Rasthütte einzulegen.
Panoramablick Renchtal
Keinesfalls sollten Sie sich den etwa 300 Meter entfernten Abstecher zum Panoramablick Renchtal entgehen lassen, der in etwa 6 Minuten erreichbar ist. Ein atemberaubendes Panorama eröffnet sich mit Blick zum Windrad Alexanderschanze, zur Hornisgrinde, Zuflucht, Schliffkopf, Maisacher Grat, Rheintal bis hin zu den Vogesen, dem Buchkopfturm Oppenau und noch mehr.....
Etwas links vom Sattelplatz biegen wir auf dem Peterstaler Schwarzwaldsteig auf einen mit Kiefern, Birken, Heidekraut und Waldheidelbeeren umsäumten schmalen Waldpfad ab. Wie gebannt fesselt uns der Anblick der leuchtend roten Felsen des Ibacher Schliffs nach der ersten Biegung.
Ibacher Schliff
Große Felsabbrüche, aus rotem Buntsandstein über Jahrtausende geformt und zu feinem Staub zermahlen.
Gigantisch, links die atemberaubende Natur aus rotem Fels und nordischem Pflanzenwuchs, rechts der steile Abhang mit Ausblicken auf die Schwarzwaldkuppen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wird da schon abverlangt. Doch viel zu rasch endet der 400 Meter lange Saumpfad und stößt in einer Kurve auf einen breiten Forstweg am Standort Ibacher Schliff 688 m üNN.
Berggasthaus Braunbergstüble
Im Schatten des Waldes setzen wir den angenehmen Abstieg der durch kurze Anstiege unterbrochen und auch mal die sich Richtung wechselt weiter zum Braunberg fort. Im Großen und Ganzen verlieren wirEjedoch stetig an Höhe und erreichen das Berggasthaus Braunbergstüble. Es liegt oberhalb des Renchtals zwischen Oppenau und Bad Peterstal-Griesbach, umgeben von Wald und Wiesen, auf 600 Höhenmetern mit atemberaubenden Aussichten.
Eine Einkehr lohnt sich hier, wir jedoch folgen dem Pfad links aus dem Wald hinaus auf die im Wind sich wiegenden Gräser und Blumen. Zu unseren Füßen liegt das Braunbergstüble, ein einzigartiges Panoramabild mit abwechslungsreichen Perspektiven breitet sich vor uns aus. Der Schwarzwaldsteig lotst um ein Gelände, am Wegrand eine Bank, ein aus Holz geschnitzter Wandersmann mit Akkordion. Zwar erklingen keine Töne daraus, doch das Zirpen der Grillen ist ein mit der dann noch einladenden Himmelsliege ein lohnender Ersatz
Es kommt keineswegs Langeweile auf, denn die folgende Passage durch den Wald zum Wendelinsberg ist abwechslungsreich genug. Gleich am ersten Kirschbaum wandern wir nach links über den Graspfad durch die Obstbaumwiese und erneut in den Wald.
Urbankreuz
Unweit vor dem prunkvollen Urbankreuz ergötzen wir uns am Anblick mehrerer geschnitzter Kunstwerke. Beim Eintreffen am Urbankreuz wandern wir gleich über eine Kirschbaumwiese abwärts obwohl uns hier noch einmal eine Himmelsliege zum Ausruhen einlädt. Besonders im Frühling während der Kirschbaumblüte ist dies eine wahre Pracht, zusammen mit dem Summen der fleißigen Bienen und Insekten, die Nektar sammeln und die Kirschblütenpollen von Blüte zu Blüte tragen, um diese zu befruchten und ein leises Summen die Luft durchschwingt.
Am Wieseneck beim unteren Waldrand wenden wir uns nach rechts und tauchen wieder erneut in den Hochwald ein, wo sich der Weg kurze Zeit später gabelt und die Wegweiser des Peterstaler Schwarzwaldsteigs nach links zeigen. Langsam dringen nun die Geräusche des alltäglichen Lebens des Renchtals immer lauter werdend an unsere Ohren. Der bislang breite Weg wird nun zunehmend steiler, an einer Sitzbank wechseln wir links in einen Serpentinenpfad,. Auf dem schleifenförmigen Pfad verlieren wir zunehmend an Höhe und gelangen schließlich einem Bach.
Dem Bachlauf folgend stoßen wir auf einen Forstweg, nahe einer Kneippanlage. Die kommende Weggabelung bringt uns weiter dem Ort entgegen. Beim ersten Haus, macht der Weg noch einmal eine Linkskehre in den Wald zurück, doch beim nächsten Wegweiser lassen wir endgültig den Wald hinter uns liegen. An der Eisenbahnbrücke stoßen wir auf die Straße und erreichen nach wenigen Metern links abwärts den schon sichtbaren nahen Bahnhof, dem Ende dieser Rundwanderung.
Wildnispfad Baden-Baden
Den Wildnispfad Baden-Baden erreicht man über die Schwarzwaldhochstraße B 500. Von Baden-Baden aus sind es etwa 15 km, aus der Richtung Mummelsee über den Sand 12 km. Mit der Buslinie 245 Ist es ebenfalls möglich den Ausgangspunkt des Wildnispfads an der Haltestelle Plättig zu erreichen. Die Buslinie verkehrt zwischen Baden-Baden Bahnhof und Mummelsee.
Die Einweihung des Wildnispfad fand im Jahr 2006 statt. Er umfasst eine etwa 70 Hektar große Waldfläche. Nachdem Stürme viele Bäume umgeworfen haben, hat das Orkantief Lothar mit seiner Naturgewalt am 26. Dezember 2009 letztendlich die Voraussetzungen für den Wildnispfad bei Baden-Baden geschaffen.
In dieser Sturmwurffläche, die vor Lothar nicht zugänglich war können wir nun ein Stück "echte Wildnis" kennenlernen, beginnt der Pfad etwa 200m bergauf gegenüber dem Wanderparkplatz Plättig mit einer Länge von 4,5 km, in der Mitte des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Es bestehen jedoch zwei Möglichkeiten den Weg abzukürzen, auf 2,8 km bzw. 3,5 km. Für die gesamte Strecke benötigt man ca. 2 Stunden.
Zahlreiche Hindernisse sind auf diesem Pfad zu überwinden, meistens sind es umgefallene Bäume, die es zu überklettern gilt, entweder durch Holzleitern, steile Treppen oder auch festgemachten Maschendraht auf den Baumstämmen, damit keiner abrutscht.
Auf dem Wildnispfad Baden-Baden ist die besondere Dynamik der Natur auf diesem vermeindlich zerstörten Gebiet zu erkennen. Bei der Zersetzung des toten Holzes werden viele Pilzarten aktiv, Bäche suchen sich einen neuen Lauf und Bäume, die dem Druck der Stürme nicht standhalten konnten und umgefallen sind, erwachen zu neuem Leben und treiben wieder aus.
Der Wanderer begreift und erspürt die wilde Natur auf dem Wildnispfad Baden-Baden. Es wird über Baumstämme gestiegen oder auf Trittsteinen über Pfützen, selbst Felsen können erklettert werden. Die Landschaft ist weitgehend naturbelassen, macht einen unberechenbaren Eindruck und lässt so manchen Zauber auf dem Menschen wirken.
Um den Wildnispfad Baden-Baden zu begehen, wird eine gewisse Fitness und Beweglichkeit unbedingt vorausgesetzt. Ein absolutes Muss ist das Tragen von festem Schuhwerk. Mit der Sonntagskleidung ist die Begehung nicht zu empfehlen, da der eine oder andere Fleck nicht ausbleibt. Geeignet ist der Pfad für Kinder ab 4 oder 5 Jahren, für jüngere Kinder ist der Pfad wahrscheinlich zu lang und anstrengend. Mit Kinderwagen ist der Wildnispfad nicht zugänglich.
Es ist nicht gestattet, den Wildnispfad bei Wind oder Schnee zu begehen. Das Städtische Forstamt Baden-Baden hält eine ausführliche Informationsbroschüre bereit.
Die Elzquelle Google Maps
Die Elz ist ein Nebenfluss des Rheins, über rund 121 Kilometer findet sie ihren Weg im Schwarzwald und in der Oberrheinebene.
Das Flüsschen Elz entspringt nördlich von Furtwangen im Gebiet des Brend und des Rohrhardsbergs. Westweg Wanderer erkennen den Quellaustritt der Elz anhand einer Tafel. Der badischen Schwarzwaldverein hat im Jahr 1964 an dieser Stelle die Elzquelle gefasst, der eigentliche nicht gut zugänglich Ursprung der Elz liegt jedoch einige hundert Meter höher.
Der weitere Verlauf der Elz führt bis zum Rhein.
Die Westweg Etappe 8 die von der Wilhelmshöhe zur Kalte Herberge führt aber nicht nur an der Elzquelle vorbei, wer weiter wandert kommt auch bei der Europäische Wasserscheide Rhein - Donau vorbei, die wiederum findet sich bei der Martinskapelle.
Wanderwege im Stadtkreis Baden-Baden
Wandern in Baden-Baden bedeutet mehr als ein Spaziergang zwischen Bäumen, im nahen Umkreis der Stadt gibt es für Endecker viel zu erleben. Neben historischen Gebäuden wie mehrere Burgen und Klöster gibt es Natur pur, wer will kann zwischen mächtigen Felsen und Wasserfällen herumkraxeln, großartige Naturdenkmäler bestaunen aber auch durch die gepflegte Kulturlandschaft in Form von Landschaftsparks, Streuwiesen und Mischwälder erleben.

Panoramaweg Baden-Baden
Mit seinem Erkennungszeichen dem "grünen Kreis" begegnet er Wanderern oft, der Panoramaweg tangiert des öfteren Rund- und Wanderwege in und um Baden-Baden. Der Panoramaweg Baden-Baden ist 42 Kilometer lang, führt rund um die Kurstadt Baden-Baden und ist für geübte Wanderer in zwei bis drei Tagesetappen zu schaffen. Wer es gemütlicher angehen möchte, sollte besser vier bis fünf Etappen einplanen. Einen festen Start und Endpunkt gibt es bei diesem Rundwanderweg nicht, alle Start- und Endpunkte sind mit der öffentlichen Baden-Badener Buslinie gut erreichbar.
Ebersteinburg-Rundweg
Direkt über der Stadt Baden-Baden befindet sich die Bergwand des Battert. Bekannt ist er besonders bei Kletterern, aber auch Wanderer kommen hier mit dem Ebersteinburg-Rundweg voll auf ihre Kosten. Der Wanderweg ist abwechslungsreich und führt über bequeme Waldwege aber auch urigen Pfaden, vorbei an Naturdenkmälern wie der Batterteiche und atemberaubenden Aussichten. Die Stille und Naturnähe im ausgewiesenen Baden-Badener Bannwald macht diese Wanderung zu einem echten Naturerlebnis.
Wildgehege Rundweg Grünmatte
Im Baden-Badener Stadtwald findet sich oberhalb der Merkur Talstation das Freigehege Grünmatte. Das Freigehege mit Gehegen für Muffelwild, Rotwild, Dam- und Schwarzwild wurde 1971 angelegt und kann nach einer kurzen Wald- Wanderung von 0,7 km auf einem Rundweg von 3,8 km umwandert werden. Wem das nicht genügt, der kann wie wir es getan haben eine Runde um das Schwarzwildgehege wandern und so die Strecke erweitern. Das Wanderportal-Merkur am Parkplatz der Merkur Talstation ist Ausgangspunkt für das nach ca. 0,7 km beginnende Wildgehege.
Beutig Rundweg
Der Beutig-Rundweg befindet sich auf der Baden-Badener Gemarkung und ist mit einem gelben Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet.
Vom Wanderportal Tiergarten führt der Wanderweg hinab zu den Waldseen unterhalb des Beutig und über den Friesenberg zur Stourdzakapelle. An dieser Stelle öffnen sich wunderschöne Ausblicke zu Merkur, Altes Schloss Hohenbaden und den Stadtkern bevor es am Michaelsberg zur Trinkhalle und Kurhaus abwärts geht.
Jagdhausrundweg
Der Jagdhausrundweg ist ein Wanderrundweg im Stadtkreis Baden-Baden. Zu erkennen ist der Jagdhausrundweg am roten Kreis auf weißem Grund und dessen Namensbezeichnung.
Die Strecke ist mit 4,1 km gut in 1h 30 Min zu bewältigen, nur geringe Steigung führen durch alte Streuobstwiesen bei Sinzheim und Baden-Badens schönsten Buchenwald im Naturschutzgebiet Markbach - Jagdhäuser Wald, bei schönem Wetter gibt es stellenweise Aussicht auf die Rheinebene bis in die Vogesen.
Oostal-Rundweg
Der Oostalweg bzw. Oostal-Rundweg im Baden-Badener Stadtwald beginnt am Wanderportal Gaisbach und verspricht dem Wanderer eine Rundwanderung durch ein nahezu unberührtes Schwarzwaldtal, herrliche Blumenwiesen, begleitet durch angenehme akustische Unterhaltung murmelnder und rauschender Schwarzwaldbäche.
Wanderer können sich für die Kurze, etwa 3,7 km und ca. 1,5 Stunden dauernde Variante oder einer Variante mit 8,1 km, die etwa 2,5 Stunden beansprucht, entscheiden.
Naturlehrpfad
Start der Rundwanderung ist am Wanderportal Merkur-Talstation, der Naturlehrpfad geht über die Müllenbildstraße zur Hässlichmatte zum Scherenschleiferbrunnen. Die Wanderung führt hinauf zur Mittelstation der Merkurbergbahn, zuerst durch Wald der in Streuobstwiesen übergeht. Weiter geht es hinunter zur Kleingartenanlage Langengehren zurück zur Talstation der Merkurbergbahn. Bei schönem Wetter können bei dieser Wanderung die Gleitschirmflieger bei ihrem Flug vom Merkurgipfel zum Landeplatz bestaunt werden.

Battert-Rundweg
Der Rundweg oberhalb Baden-Baden beginnt am Wanderportal Altes Schloss Hohenbaden. Er führt durch das Schloss hindurch, geht mit einer durchaus anstrengenden Steigung zur Ritterplatte die erstmal eine herrlichen Aussicht auf Baden-Baden bietet. Weiter führt der Weg oberhalb der Battertfelsen zur Oberen Batterthütte, von dort zur Unteren Batterthütte.
Über den Felsenweg am Fuße des Batterts geht es dann zurück zum Alten Schloss, wo auch Möglichkeit zur Einkehr besteht.

Wasserfall-Rundweg
Start der Rundwanderung ist am Wanderportal Geroldsauer Wasserfall, am Waldparkplatz Bütthof. Die Strecke ist geprägt von der wildromantisch Landschaft, ideal im Sommer, da das Bachbeet zum Geroldsauer Wasserfall für entsprechende Kühle sorgt.
Die Strecke ist besonders bei Familien mit Kindern beliebt, da bei wenig Steigung viel zu entdecken gibt. Blumenliebhaber besonders interessant ist eine Wanderung während der Blütezeit der Rhododen im Juni.
Für die ca. 3 km Rundwanderung mit geringer Steigungsollte etwa 1 Stunde eingeplant werden
Der Ausgangspunkt Waldparkplatz Bütthof ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Fremersberg-Rundweg
Start- und Endpunkt der etwa 8 Kilometer langen Wanderung ist beim Wanderportal Tiergarten (an der Bushaltestelle). Der rund acht Kilometer lange Weg führt vorbei am Golfplatz und geht mit mäßiger bis starker Steigung bis hinauf zum Fremersbergturm. Zurück geht es über den Fremersbergweg bis zur Bildeiche, nach der Felsenlandschaft am Pulver- und Katzenstein geht es vorbei an den Waldseen zurück zum Tiergarten.
Klostergut-Rundweg
Start der 4 Kilometer langen Rundwanderung mit mäßiger bis starker Steigung ist am Waldparkplatz Grünbachtal. Sie führt durch das Grünbachtal, über den Sinegrabenweg hinauf zum Klostergut Fremersberg. Von hier geht es über die Klosterschänke (mit Einkehrmöglichkeit) zur Entenstallhütte und dann zurück zum Ausgangspunkt.
Iberst-Rundweg
Der Iberst-Rundweg befindet sich auf der Gemarkung Baden-Baden und ist mit einem lilafarbenen Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet.
Auf Forstwegen mit leichter Steigung wandern, somit ist der Iberst-Rundweg auch für Kinderwagen geeignet, die Rundwanderung führt vom Zimmerplatz über die Lache Hütte zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung am Wanderparkplatz Zimmerplatz.
Steinberg-Rundweg
Das Wanderportal Scherrhof ist Ausgangspunkt dieser gemütlichen Wanderung die bei ca. 3,5 Kilometer Länge etwa 1 Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Der Weg führt über die Harderstraße zur Scherrhalde und weiter über den Plateauweg rund um den Scherrhaldekopf, dann wieder zurück zum Scherrhof. Neben der Waldgaststätte Scherrhof lädt der Grill- und Rastplatz Scherrhaldekopf zum Rasten ein.
Chaisenweg
Der rund neun Kilometer lange Chaisenweg der Baden-Baden und Rotenfels verbindet, gehört zu den neu ausgeschilderten Wanderwegen im Wegenetz der Baden-Badener, bereits im 19. Jahrhundert entstanden war er zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten. Von Baden-Baden startet man am besten oberhalb der Bernharduskirche beim Bernhardusbrunnen
Eierkuchenberg Rundweg
Rundwanderung vom Scherrhof zur Rote Lache, auf dem Höhenweg zurück über den Harzbrunnen zum Scherrhof
Der Eierkuchenberg-Rundweg ist mit einem roten Kreis als Wegzeichen markiert.Vom Wanderportal Scherrhof verläuft die Strecke weitgehend eben auf Pfaden und Waldwegen bis kurz vor die Rote Lache. In einer Kehre geht es auf dem Höhenweg zurück zum Harzbrunnen und dann steil bergab zum Ausgangspunkt am Wanderportal Scherrhof.
Vorfeld-Rundweg
Der Rundweg befindet sich auf der Baden-Badener Gemarkung und ist mit einem roten Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet. Die Wanderung führt durch Gebiete des Nationalpark Schwarzwald, die zum Baden-Badener Stadtwald gehören, der Vorfeldkopf über den wir wandern soll sich in den nächsten Jahren weitgehend selbst überlassen werden. Das kann durchaus zu einer Veränderung des Landschaftbildes führen, so wird der Borkenkäfer wohl bald zu mehr Todholzstämmen führen. Was gleichzeitig zu vermehrt nachwachsenden jungem Mischbaumbestand führt.
Rundwanderung vom Zimmerplatz nahe der Schwarzwaldhochstraße nach Baden-Baden Ortsteil Malschbach und zurück.
Der Malschbach Rundweg ist mit einem roten Kreis als Wegzeichen markiert. Vom Wanderportal Zimmerplatz leitet dieser Rundweg auf bequemen Forstwegen, daher auch für Kinderwagen geeignet ins Tal nach Malschbach und wieder auf die Höhe zurück.
Kreuzfelsen-Rundweg
Der Rundweg befindet sich auf der Baden-Badener Gemarkung und ist mit einem orangefarbenen Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet. Auf naturbelassenen Pfaden entlang des rauschenden Grobachs der durch das Grobbachtal mit dem Geroldsauer Wasserfall führt. Ein steiler Aufstieg auf schmalem Fußpfad bringt uns hinauf zum 544 m üNN gelegenen Kreuzfelsen, als Belohnung ein einzigartiger Panoramablick auf die Baden-Badener Berge und Burgen. Durch das Littersbachtal entlang führt uns der Weg wieder abwärts ins Grobachtal.
Nellele Rundweg
Rundwanderung vom Waldparkplatz Grünbachtal, in der Talsenke zwischen Baden-Baden-Varnhalt und der Klosterschänke
Der Nellele Rundweg ist mit einem pinkfarbenen Kreis als Wegzeichen markiert. Vom Waldparkplatz Grünbachtal leitet dieser Rundweg auf bequemen Forstwegen durch die Fischteichidylle am Grünbachtal über den Rast- und Spielplatz Nellele, vorbei am Weingut Nägelsförst und Café Röderswald zurück zum Ausgangspunkt.
Schartenberg-Rundweg
Der Rundweg in der Baden-Badener Rebland Gemeinde Neuweier. Für wirklich ungeübte Wanderer und Spaziergänger ist der Schartenberg-Wanderweg nur bedingt geeignet. Für den ca. 3,5 km langen Aufstieg bis zur Schartenberghütte sind rund 310 Meter zu überwinden, was eine durchschnittliche Steigung von fast 9% bedeutet. Auf den ersten 1,5 km des Abstieg wiederum sind fast 240 Meter zu überwinden, was so manchem Knie Probleme bereiten kann.
Wer die Natur und Trampelpfade liebt und es gerne etwas sportlicher mag, ist hier aber genau an der richtigen Stelle, entsprechender Zeckenschutz ist je nach Jahreszeit und Pflanzenwachstum aber unbedingt zu empfehlen.
Yburg-Rundweg
Der Rundweg befindet sich auf der Baden-Badener Gemarkung und ist mit einem roten Kreis als Wegzeichen gekennzeichnet. Der Yburg-Rundweg garantiert bei guter Sicht den spektakulärsten Blick auf das Baden-Badener Rebland.
Es gibt nach unserer Meinung keine Wanderung, die so herrliche Blicke auf die Rebland Gemeinden und das anschließende Rheinland zulassen.
Für alle Besucher des Reblandes die keine Wanderung machen möchten ist ein Besuch der Rebberghütte im Weinberg Neuweier zu empfehlen, der Ausblick ins Rebland ist einfach nur genial...
Bilder Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
Forellenzucht/Fischkultur – Waldparkplatz Wanderportal Malschbach
Kurzbeschreibung:
Von der Endbushaltestelle Oberbeuern geht die Panoramaweg Etappe 3 bei der Brücke über die Oos, Durch Viehweiden steigt der Weg zum Waldrand an. Auf dem Klosterboschfußweg folgt der Panoramaweg mit einigen schönen Ausblicken beinahe eben bis kurz vor die Bußackerhütte. Bei der Pflanzschule am Tierfriedhof zweigt der Wanderweg nach rechts ab und tritt hinter dem Wald aus Tannen und Fichten auf die Obstwiesen hinaus. Am Bolzplatz quert der Wanderer den Hohlweg Mannlichsbrunnengasse, mit Ausblicken auf Lichtental und zu den Vogesen sowie Pfälzerwald, erreicht er die hübsche Siedlung Seelach. Die Seelachstraße überquerend steigt der Panoramaweg zum Obersten Berg hoch, von dem wieder abwärts ins Übelsbachtal und hinüber ins Geroldsauer Tal zum Geroldsauer Wasserfall. Bei der Wasserfallhütte wendet der Weg und führt an der Wannackerhütte vorbei zum Waldparkplatz bzw. Wanderportal Malschbach.
Anfahrt: Am Besten mit öffentlichen Verkehrsmittel: Baden-Baden-Linie 201 bis Endhaltestelle Oberbeuern
Rückfahrt mit Linie Linie 204 von Endhaltestelle Malschbach oder Linie 245 ab Bushaltestelle Geroldsau Malschbacher Straße in Richtung Stadtmitte Baden-Baden bzw. Baden-Oos (dieser Bus hält nicht überall)
Start: Forellenzucht/Fischkultur Baden-Baden Oberbeuern
Ziel: Waldparkplatz Wanderportal Malschbach
Länge der Strecke: ca. 10 km
Dauer der Wanderung ohne Pausen: ca. 3,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: leicht
Charakteristik: Forstwege, Waldpfade, Fußpfade, Asphaltwege
Die Etappen des Panoramaweg Baden-Baden sind:
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 1
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 2
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3
- Panoramaweg Baden-Baden Etappe 4
Hier können Sie eine ausführliche Beschreibung der Wanderung Panoramaweg Baden-Baden Etappe 3 lesen!
Informationen zum Urheberecht
Die in diesem Artikel eingestellten Bilder dürfen unverändert und unter Angabe der Quelle kopiert und zum Zweck der öffentlichen Berichterstattung in allen Medien weiterverarbeitet werden.
Die Bilder sind nach der Reihenfolge der Aufnahme/Wanderung angeordnet und sollen Ihnen Einblick in den Streckenverlauf geben, für eine größere Version auf das Bild klicken!
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Mehretappenwege die durch den Schwarzwald gehen
Baiersbronner Wanderhimmel
Wandertouren Baiersbronner Wanderhimmel

































































